
Megadeth gelten als Pioniere der Thrash-Metal-Bewegung in Amerika und später auch in ganz Europa und zählen zusammen mit Metallica, Slayer und Anthrax zu den „Big Four“ des Thrash Metal.
Gegründet wurde die amerikanische Metalband 1983 von Sänger und Gitarrist Dave Mustaine (Ex-Metallica), Gitarrist Greg Handevidt, Bassist David Ellefson und Schlagzeuger Dijon Carruthers.
Bis heute haben Megadeth 15 Studioalben veröffentlicht und weit über 25 Millionen Alben verkauft, darunter fünf aufeinanderfolgende ein- oder sogar mehrfach mit Platin ausgezeichnete Alben.
In ihrer Bandgeschichte hat Megadeth zahlreiche Lineupveränderungen erlebt, wobei Mustaine das einzige konstante Mitglied ist. Auch David Ellefson, der bis zu der vorübergehenden Auflösung der Band 2002 an allen Alben mitgearbeitet hat, ist eines der Gründungsmitglieder und nach den drei veröffentlichten Alben zwischen 2004 und 2009 seit Frühjahr 2010 wieder Mitglied in der Band.
Megadeth sind sowohl für die technisch ausgeprägten instrumentalen Teile mit komplexen und perfekt aufeinander abgestimmten Riffs sowie für schnelle, melodische Gitarrensoli bekannt, aber auch für Mustaines aggressive und gesellschaftskritische Texte über Politik, Krieg, religiöse Themen oder soziale Beziehungen.
31 Jahre nach ihrem legendären Debüt “Killing Is My Business”, kehrten sie am 22. Januar diesen Jahres mit ihrem 15. Studioalbum “Dystopia” zurück und haben im Rahmen ihrer “The Dystopia World Tour”, auf die sie Ende April durchstarten werden, fünf Deutschlandtermine bestätigt.
Am 28. Juni 2016 stehen Megadeth, neben Berlin, Hamburg, Frankfurt und München, in der Live Music Hall in Köln auf der Bühne, Karten gibt es online bei KölnTicket.


Seit mehr als einer Woche protestieren Geflüchtete vor dem Bochumer Rathaus gegen die lange Dauer ihrer Asylverfahren und ihre Unterbringung. Sie fordern zudem den Zugang zu Sprach- und Integrationskursen, ein Recht auf Arbeit und Wohnungen. Für heute Nachmittag ruft die Gruppe zu einer Kundgebung und öffentlichen Diskussion auf.



















Für den kommenden Samstag hat der Trümmerhaufen, um den Wattenscheider Claus Cremer, der sich NPD nennt zu einer Demonstration in Essen aufgerufen. Man möchte „gegen Asymissbrauch und Islamisierung“ auf die Straße gehen. Das Bündnis „Essen stellt sich quer“ und die „Antifa Essen“ rufen zu Gegenaktionen auf.
Von einer Kabarettistin mit mehr als nur Wortwitz, dem 100. Geburtstag einer der einflussreichsten Kunstbewegungen des letzten Jahrhunderts, einer gelebten Utopie mitten in Bochum-Langendreer sowie einer Straßenzeitung im zweitärmsten Land der EU. 