Megaloh: Große „Regenmacher“-Tour im Herbst

Pressebild 2015 -Robert Winter
Pressebild 2015 -Robert Winter

Auf den in Berlin lebenden Rapper und Label-Besitzer MEGALOH und sein neues Album „Regenmacher“ (Label: NESOLA von Max Herre / Universal), das am 04.03.2016 auf den Markt kommen wird, hat die deutsche Musiklandschaft sehnlichst gewartet. Alle Konzerte seiner Releasetour vom 02.03. bis zum 06.03. sind mittlerweile restlos ausverkauft.

Aus diesem Grund hat der Tourneeveranstalter Chimperator Live GmbH für den Herbst diesen Jahres nun eine große Tour zum Album angekündigt, welche MEGALOH durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führen wird.

Das neue Album „Regenmacher“ des Ausnahmekünstlers weckte spätestens nach Veröffentlichung des gleichnamigen Titeltracks und der Single Wer hat die Hitze [feat. Trettmann] Hoffnungen bei vielen Deutschrapfans. Hoffnungen auf eine neue Ära im deutschen HipHop, Hoffnungen auf einen würdigen Nachfolger von „Endlich Unendlich“, das 2013 erschienene Debütwerk Megalohs.

Denn Megaloh schafft es wie kaum ein anderer Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie auch unmittelbar in mitreißende Musik zu übersetzen und seinen eigenen Sound zu kreieren. Wer einmal Megaloh live gesehen hat, ist Fan. Seine unverwechselbare Bühnenpräsenz, die Verbindung zwischen Publikum und Künstler, seine kraftvolle Art – Megaloh ist, was viele sein wollen und die wenigsten erreichen: Ein echter Live MC.

Auf seiner für Herbst 2016 angekündigten großen Tour wird MEGALOH sein neues Album, aber auch viele seiner älteren Hits in neuem Gewand performen, alles im Rahmen einer komplett neuen Show mit einigen Specials.

Die Fans dürfen gespannt sein, die Erfahrung zeigt, dass es sich bei MEGALOH lohnt sich sein Ticket rechtzeitig zu sichern.

MEGALOH – REGENMACHER Tour 2016

  •    24.09. Berlin x Postbahnhof
  •    04.10. Hannover x Musikzentrum
  •    05.10. Leipzig x Täubchenthal
  •    06.10. Hamburg x Mojo
  •    07.10. Köln x Club Bahnhof Ehrenfeld
  •    08.10. Münster x Skaters Palace
  •    19.10. Stuttgart x Im Wizemann
  •    20.10. Zürich x Exil
  •    21.10. Nürnberg x Hirsch
  •    22.10. Wien x Grelle Forelle
  •    23.10. München x Hansa 39

http://www.chimperator-tickets.de/megaloh

Dirk große Schlarmann über Schalke: „Da wo so viel Rauch aufsteigt, da muss es auch brennen“

Foto(s): Dirk große Schlarmann
Foto(s): Dirk große Schlarmann

Dirk große Schlarmann ist zahlreichen Schalke-Fans als Gelsenkirchener Institution natürlich bereits seit Jahren ein Begriff. Der 36-Jährige berichtet regelmäßig und live vor Ort vom Geschehen rund um die Königsblauen für den Sportnachrichtensender ‚Sky Sport News HD‘.

Uns stand der Schalke-Insider nun ausführlich Rede und Antwort. Im exklusiven Interview mit Robin Patzwaldt verriet er uns jede Menge interessante Details. Dabei ging es natürlich nicht nur um die aktuelle Situation beim FC Schalke 04, sondern auch um das Ruhrgebiet im Allgemeinen, die Entwicklungen im Sportjournalismus, die Fußball Europameisterschaft 2016 in Frankreich, aber auch sein Verhältnis zum BVB. Aber lest doch einfach selbst:

Ruhrbarone: Hallo Dirk! Schön, dass Du Dir kurz Zeit für uns nimmst! Man kennt Dich sicherlich mehrheitlich als Schalke-Reporter von Sky Sport News HD. Wie ich gelesen habe, hast Du zuvor aber auch schon jahrelang Lokalradio hier bei uns im Revier gemacht. Kannst Du uns vielleicht mal kurz deinen beruflichen Werdegang schildern? Wie bist Du zum Schalke-Insider von heute geworden?

Dirk große Schlarmann: Puh, wo fange ich denn da am besten an? Grob gesagt bin ich seit gut 15 Jahren in der Medienwelt unterwegs. Dabei war ich lange Zeit beim Radio hier im Revier, auch während meines Studiums. In der Zeit habe ich quasi mehr und mehr „Tuchfühlung“ aufgenommen – zunächst als Sportreporter, später dann auch als Live-Kommentator. Zwischendurch habe ich mir dann noch nebenher etwas dazu verdient als Security im Ruhrstadion, Moderator auf Fanfesten und sogar einmal als Stadionsprecher in der Arena (Raúl hat damals drei Tore gegen den FC geschossen. Von dem Torjubel bin ich heute noch heiser 😉 ).

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Herzlichen Glückwunsch – Ein Jahr Prinzessinnenreporter!

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Vor einem Jahr startete eines der schönsten Blogs der vergangenen Jahre: Die Prinzessinnenreporter. Als ironische Reaktion auf die ein wenig schnöseligen Krautreporter, die etwas forsch angetreten waren, um den angeblich kaputten Online-Journalismus zu retten, starteten damals Elke Wittich, Ramona Ambs, Leo Fischer, Marit Hofmann und
Svenna Triebler.

Heute spricht kaum noch  jemand von den Krautreportern. Aber die Prinzessinnenreporter haben nicht nur mit zahlreichen Tadeln und Dekreten ihre Leser gewonnen. Ihr Artikel „Silvester in Köln – einige Anmerkungen“ kritisierte die allzu schnelle und oft nicht gut recherchierte Berichterstattung vieler Medien. Aber auch Berichte über Angriffe auf Journalisten als Vertreter einer angeblichen Lügenpresse, Journalistenfragebögen und die Tanzvideos von Marit Hofmann haben pinke Zeichen gesetzt. Prinzessinnenreporter sind ein Beispiel für intelligenten Medienjournalismus. Man muss sie einfach lieb haben, die Prinzessinnenreporter. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

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Der Ruhrpilot

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NRW:
 „Ich jammere nicht, bekomme viel Geld für den Job“…Welt
Debatte: Städte warnen vor Anreizen zur Einwanderung…FAZ
Debatte: Wie Political Correctness zu Sprechverboten führt…Welt
Debatte: »Man braucht eine positive Krise«…Jungle World
Debatte: Karneval – Da hört der Spaß auf…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Arbeitslosigkeit zu Jahresbeginn nur leicht gestiegen…Der Westen
Ruhrgebiet: Robert Farle – von der DKP Gladbeck zur AfD Sachsen-Anhalt…Der Westen
Bochum: Johan Simons soll Schauspielhaus-Intendant werden…Der Westen
Dortmund: Wie zwei US-Zuschauer den Tatort missverstehen…Der Westen
Duisburg: Arbeitslosenquote stieg auf 13,5 Prozent…Der Westen
Essen: Mitarbeiter der Ausländerbehörde überlastet…Der Westen

„Im Westen Nix Neues“ – Prinz Pi kommt mit neuem Album nach Dortmund

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Prinz Pi alias Prinz Porno – Foto Veranstalter

Happy Releaseday! Ab Freitag ist das neue Prinz Pi Album „Im Westen Nix Neues“ überall zu bekommen! Gleichzeitig startet auch seine große Deutschlandtour, für die ihr euch noch schnell ein Ticket sichern solltet!

Alles begann vor genau 18 Jahren.

Pis Album Porno Privat, welches als Privatkopie eigentlich nur für Bekannte und Freunde gedacht war und von dem es nur zwölf Kopien gab, gelangte auf (nach seinen Angaben) bisher unbekanntem Wege ins Internet. Darauf befand sich der Track Keine Liebe, der ihn in der Berliner Rapszene bekannt machte.

Seitdem bescherte er uns in vielen Projekten,  die er oft in Kollaboration mit anderen Künstlern in Angriff nahm, unzählige Musikerlebnisse mit zum Teil ironischen Texten, die sich vornehmlich mit sozialkritischen Themen, Verschwörungstheorien und gesellschaftliche Trends auseinandersetzten.

Prinz Pis zwölftes Soloalbum Kompass ohne Norden erschien im April 2013 und stieg auf Platz 1 in die deutschen Albumcharts ein, was für den Berliner die erste Spitzenposition seiner Karriere bedeutet. 2015 erhielt er dafür die Goldene Schallplatte. Das Nachfolgealbum pp=mc² (2015) war ebenso ein Erfolg.

Am 05.02.2016 steht nun sein 14. Soloalbum auf dem Plan. Gleichzeitig startet mit „Im Westen Nix Neues“ seine große Hallen-Tour, die in Frankfurt ihren Auftakt haben wird. Einige Termine sind bereits ausverkauft, aber für den 18.02.2016 in der Dortmunder Westfalenhalle sind noch Karten erhältlich.  Ebenfalls für den 17.03.2016 im Stahlwerk in Düsseldorf.

Tickets gibt es auf www.krasserstoff.com/prinzpi und weitere Informationen unter www.kingstar-music.com. 

 

NPD will Deutsche zuerst abschieben

npd-abschieben
Alle rechten Parteien treten dafür ein, Ausländer abzuschieben. Irgendein Grund findet sich immer. Die NPD hat nun diesen ausgetretenen Pfad verlassen und fordert mit diesem Plakat, Deutsche zuerst abzuschieben. Offengelassen wird die Frage wohin. Sibirien und der Rest Russlands gelten bei den sonnenhungrigen Reiseweltmeistern nicht als attraktive Urlaubsziele – die Siedlungsträume  der alten Nazis wird die NPD also kaum umsetzen können. Andere Weltgegenden haben sich in den vergangenen Jahrzehnten gefüllt. Wo heute kaum jemand lebt, ist es meistens auch nicht allzu kuschelig. Aber wer weiß, vielleicht präsentiert ein neues NPD-Plakat ja die Antwort auf diese Frage.

Inspiriert von Enno Lenze

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Witten: Hetze bei der Bürgerwehr

PRO NRW Ratsmitglied Christoph Schmidt Foto: Roland Geisheimer / attenzione
PRO NRW Ratsmitglied Christoph Schmidt Foto: Roland Geisheimer / attenzione

Bürgerwehren sprießen dieser Tage wie Pilze aus einem herbstlichen Waldboden, vor allem die virtuellen. Von unserem Gastautor Roland Geisheimer.

In Witten gibt es bereits zwei dieser Gruppen. Eine wird von dem ehemaligen Funktionär der neonazistischen „Jungen Nationaldemokraten“ und heutigem PRO NRW Ratsmitglied Christoph Schmidt administriert. Zur Zeit nennt sich die Gruppe „Alice Baker Demo gegen Witten stellt sich quer !“. Davor nannte man sich auch „Bürgerwehr Germany“. Gegründet wurde die Gruppe von dem Facebook-User Daniel Knapp, der bereits zu den Gründern der

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Duisburg: Baris Özbek und Seny Timothy Dieng wechseln zum MSV

Zufriedene Mienen bei den 'Zebras'. Foto: MSV Duisburg
Zufriedene Mienen bei den ‚Zebras‘. Foto: MSV Duisburg

Der MSV Duisburg hat Mittelfeldspieler Baris Özbek und Torhüter Seny Timothy Dieng verpflichtet. Dieng erhält nach finaler Erteilung der Spielgenehmigung einen Vertrag bis zum Saisonende mit Option auf eine weitere Spielzeit, Özbek erhält ebenfalls nach finaler Erteilung der Spielgenehmigung einen Kontrakt bis zum Ende dieser Spielzeit 2015/16. Beide kommen ablösefrei zum MSV; die Verpflichtungen hat der MSV in beiden Fällen kostenneutral für den Verein gestalten können.

„Wir wollen mit den beiden Verpflichtungen noch einmal unseren Kader in der Breite stärken, die Konkurrenz im Team bei unserer großen Aufgabe hoch halten und für alle Fälle gewappnet sein“, verdeutlicht Sportdirektor Ivo Grlic auch mit Blick auf die vielen schweren Verletzungen und daraus resultierenden langfristigen Ausfällen in der Vorrunde dieser Saison.

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Dortmund: Der BVB geht das Risiko wissentlich ein!

Michael Zorc (re.). Foto: Robin Patzwaldt
Michael Zorc (re.). Foto: Robin Patzwaldt

Es war der erwartet ruhige ‚Deadline Day‘ gestern. Und wie bereits am Sonntagabend bei ‚Sky90‘ angekündigt machte der BVB auf dem Transfermarkt tatsächlich gar nichts mehr. Damit geht der Tabellenzweite unzweifelhaft ein nicht unerhebliches Risiko ein.

Zwar erscheint Tabellenplatz Zwei in der Fußball-Bundesliga aktuell relativ abgesichert zu sein, doch darf nach den Abgängen von Joas Hofmann und Adnan Januzaj im zu Ende gehenden Winter in Richtung Mönchengladbach bzw. Manchester nun bis zum Sommer nicht mehr viel schiefgehen, was Verletzungen und Formschwankungen betrifft.

Denn nun hat Thomas Tuchel tatsächlich den von ihm gewünschten ‚engen Kader‘, mit dem es sich zwar vielleicht schöner arbeiten lässt, der aber eben auch das Risiko birgt auf unerwartete Vorkommnisse nicht mehr entsprechend reagieren zu können.

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