Gregor McEwan kommt mit brandneuen Songs nach Essen

Gregor McEwan @ Facebook
Gregor McEwan @ Facebook

In genau einer Woche ist Tourauftakt für den in Berlin lebenden deutschen Indie- und Folk- Musiker Gregor McEwan.

Der aus Haltern stammende Singer-Songwriter begann schon in seiner Kindheit mit dem Gitarrespielen und komponierte bis 2009 die Texte für die Indie-Band Helter Skelter.

Seitdem ist der heute 33-jährige als Solokünstler unterwegs und startet nächsten Donnerstag in Köln, um seinem Publikum brandneue Songs vorzustellen…getreu dem Motto Brand new songs in good old venues.

Aber natürlich werden auch Stücke seiner ersten beiden Alben „Houses And Homes“ (2010) und „Much Ado About Loving“ (2014) nicht fehlen, welche ihm immer wieder Vergleiche mit internationalen Genre-Größen wie Ryan Adams, Damien Rice, City And Colour, Noel Gallagher oder Glen Hansard einbrachten.

Am zweiten Tour-Tag wird McEwan in der Essener Weststadthalle zu Gast sein. Karten für den 08.01.2016 gibt es hier!

Gelsenkirchen: Diskussionsabend zum Film ‚Liga Terezin‘

Es sind zwar noch ein paar Tage bis dahin, doch auf interessante Diskussionsveranstaltungen kann man ja eigentlich gar nicht früh genug aufmerksam machen: Anlässlich des „Erinnerungstages im deutschen Fußball – an den Spieltagen um den 27. Januar 2016“, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und dem Gedenktag an die Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands, stellt Oded Breda den Film ‚Liga Terezin‘ mit dem israelischen Filmemacher Mike Schwartz u.a. nun auch in Gelsenkirchen vor.

Worum geht es? Das Konzentrationslager Theresienstadt diente den Nazis als „Vorzeigeghetto“. Es war das einzige Lager mit einer Fußballliga. Im Kasernenhof spielten Gefangene gegeneinander, die Nazis nutzten Filmaufnahmen davon für ihre Propaganda. In der „Liga Terezin“ gab es Schiedsrichter und handgeschriebene Sportzeitungen, für die Häftlinge war Fußball Ablenkung vom grausamen Alltag.

Weiterlesen
Werbung


Der Ruhrpilot

„Motorhead-IMG 6373“ von Photograph by Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 fr über Wikimedia Commons
„Motorhead-IMG 6373“ von Photograph by Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 fr über Wikimedia Commons


Nachruf: 
Würdenträger einer unmenschlichen Welt…Welt 
NRW: Sechs Städte starten mit Gesundheitskarte…RP Online
Debatte: Only rich people have the luxury of moaning about consumerism…Spike
Debatte: Rot-Grün will die Freiheit der Nacht reglementieren…Welt
Debatte: Einwanderungsmagnet…FAZ
Ruhrgebiet: Kraftwerk Datteln droht Bahn als Kunden zu verlieren…Der Westen
Dortmund: Skandal-Lehrer darf wieder unterrichten…Bild
Dortmund: Politik-Künstler „Die Populistinnen“ kritisieren die Bundeswehr…Der Westen
Essen: Stadtplaner wirbt für neue Siedlungen…Der Westen

Dortmund: Jonas Hofmann verlässt den BVB, wird nun auch offiziell ein ‚Gladbacher‘ Borusse

Jonas Hofmann (li.) kann sich jetzt von seinen alten Teamkollegen aus Dortmund verabschieden. Foto: Robin Patzwaldt
Jonas Hofmann (li.) kann sich von seinen alten Teamkollegen aus Dortmund verabschieden. Foto: Robin Patzwaldt

Zuletzt wurde es bereits vielfach diskutiert, nun ist es also auch amtlich: Der BVB hat Jonas Hofmann an Borussia Mönchengladbach abgegeben.

Finanziell soll das Geschäft für die Schwarzgelben recht lukrativ gewesen sein. Spekuliert wird über eine Ablösesumme zwischen 7 und 8 Mio. Euro. Nicht so schlecht für einen Ergänzungsspieler, welcher in der ersten Saisonhälfte keine 300 Spielminuten in der Liga vorzuweisen hatte.

Hier die offizielle Mitteilung, welche uns soeben aus der Medienabteilung der Dortmunder Borussen erreichte:

Weiterlesen

Der beste und der schlechteste Rap 2015

concert-633110_1920Berlin – Spreemilieu, die Hauptstadtvertretung der Ruhrbarone, hat zum Nutzen und zur Erbauung ihrer Leser die Lichtblicke und die Tiefpunkte des Raps von 2015 gesichtet und aufbereitet. Unsere regelmäßigen Gastautoren Ralf Fischer und Daniel Fallenstein haben jeweils ihre Favoriten gesammelt. Bonus: In Fischers Flop-Fünf stehen die absolut schlechtesten Tracks des vergangenen Jahres am Pranger. Alles ist übersichtlich unter spreemili.eu/tag/rap-2015 zusammengefasst.

Weiterlesen
Werbung


Der Ruhrpilot

Thomas Kutschaty Foto: JustizNRW
Thomas Kutschaty Foto: JustizNRW

NRW: Kutschaty will Online-Handel reglementieren…Der Westen
NRW: Land verbietet Feuerwerk in Flüchtlingsunterkünften…Welt
NRW: Alarm-Stimmung bei Polizei-Hundertschaften…Bild
Debatte: Destabilisierung zahlt sich aus…Jungle World
Debatte: „Die Türkei gehört nicht in die EU“…Welt
Debatte: Verhöhnte Terroropfer…FAZ
Debatte: How Saddam Hussein Gave Us ISIS…New York Times
Debatte: Die Große Koalition ist der Brutkasten des Radikalen…Cicero
Ruhrgebiet: „Altersarmut wird zu einem großen Problem“…RP Online
Bochum: Stadt-Mitarbeiter steht unter Schmiergeldverdacht…Der Westen
Dortmund: Tatort-Star im „Homeland“-Finale…Bild

Pyogenesis live im FZW Dortmund

pyogenesis-web
Foto Veranstalter

Genau 13 Jahre nach ihrem letzten und erfolgreichsten Album She Makes Me Wish I Had A Gun von 2002, meldeten sich Pyogenesis im August letzten Jahres endlich mit einer neuer Platte zurück!

Angefangen hatte alles vor fast 25 Jahren, als im Sommer 1991 aus einer lokalen Band namens Immortal Hate und dem Stuttgarter Sänger und Gitarristen Flo von Schwarz Pyogenesis hervorging.

Ein Jahr später erschien ihr Debütalbum Ignis Creatio, das unter dem französische Label Osmose Productions aufgenommen und gemischt wurde und aus dem Pyogenesis ganz klar als Vorreiter der aufkommenden Gothic Metal Bewegung hervorgingen.

Als erste deutsche Band vermischten sie Death Metal Gesang mit harten, aber melodischen Riffs und spielten ein Jahr später bereits das nächste Album Sweet X-Rated Nothings ein. Dieses erschien unter ihrem neuen Plattenlabel Nuclear Blast.

Es folgten zehn erfolgreiche Jahre mit weltweiten Tourneen, Plattenveröffentlichungen in den entlegensten Ländern der Erde und Fans über den ganzen Globus versteilt. In dieser Zeit waren Pyogenesis in Mexiko in den Importcharts auf Platz 1, haben in Ungarn vor 560.000 Leuten gespielt, waren bei Rock Am Ring und Rock im Park, haben die MTV und VIVA-Hitlisten angeführt.

Dann folgte ab 2002 eine sehr sehr ruhige Zeit, die im letzten Jahr zur Freude aller Fans ihr Ende fand. Nach einer ausverkauften Comeback-Show in Rumänien, veröffentlichte die Band im Sommer 2015 ihr lang erwartetes sechstes Album. Der Vierer um Sänger und Kopf Flo V. Schwarz kehrt dabei zu seinen musikalischen Wurzeln zurück und veröffentlicht mit A Century In The Curse Of Time nicht nur das vielleicht härteste, sondern auch epischste und anspruchsvollste und das erste Konzept-Album der Bandgeschichte.

Auf Tour sind sie damit seit Mitte Dezember, ihre letzte Station ist am 09.01.2016 das FZW in Dortmund. Tickets gibt es bei Eventim.

www.concertteam.de