Dortmund: BVB verlängert den Vertrag mit Ilkay Gündogan

Zufriedene Gesichter heute in Dortmund. Foto: BVB
Zufriedene Gesichter heute in Dortmund. Foto: BVB

Borussia Dortmund kann weiter auf Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan bauen. Der 24-Jährige hat seinen Vertrag beim achtmaligen Deutschen Meister am Mittwochnachmittag vorzeitig bis zum 30. Juni 2017 verlängert.

„Die ersten Tage der Saisonvorbereitung sind vorüber, und es macht großen Spaß, mit den Trainern und Mannschaftskollegen zu arbeiten. Ich bin froh, dass wir nun endlich Klarheit haben und ich weiter für Borussia Dortmund Fußball spielen darf. Ich richte den Fokus ab sofort komplett auf die Vorbereitung, im August wollen wir schließlich wieder voll angreifen“, sagte der Nationalspieler nach der Vertragsunterzeichnung.

Weiterlesen

Mit „bodo“ um die Welt

bodo_Titel_201507Im Ferienmonat Juli erzählt das Straßenmagazin Skurriles, Spannendes, Nachdenkliches, Mutmachendes von überall dort, wo es sonst noch Straßenzeitungen gibt: Reportagen, Interviews, Verkäuferporträts von fünf Kontinenten.

„bodo“ stellt Straßenzeitungsverkäufer u.a. aus Seoul, Vancouver, London, Skopje und Kapstadt vor. Die Leserinnen und -Leser werden den Herrn der Fische kennenlernen, ein japanisches Dorf mit merkwürdigen Bewohnern und ein Land, das es gar nicht gibt. Die Juli-„bodo“ berichtet aus Bangladeschs Textilfabriken, aus dem ukrainischen Kriegsgebiet und von Menschen, die sich mit innovativen Ideen für Obdachlose engagieren – ob in Australien, Spanien, Schottland oder im Libanon.

Als eine von 115 Straßenzeitungen im internationalen Netzwerk INSP teilt „bodo“ Konzepte, Know-How und Ideen mit den KollegInnen weltweit. Teil dieser Zusammenarbeit ist die

Weiterlesen

Kein Recht am eigenen Wort

ratssitzung_koeln

In vielen Städten werden Ratssitzungen mittlerweile live im Internet übertragen. Nicht so in Radevormwald. Dort wurde einem Ratsmitglied sogar verboten, Aufzeichnungen von seinen eigenen Reden zu machen.

Es geht salopp zu im Rat der Stadt Radevormwald. Bürgermeister Josef Korsten (SPD) verzichtet auf das Sakko, die Sitzung findet in einem Saal der Bürgerhauses statt, der den Charme einer Gesamtschulturnhalle aus den 70er Jahren sein eigen nennen darf. Die große Politik findet hier nicht statt, die Kommunalpolitiker arbeiten auf der Sitzung am vergangenen Dienstag an handfesten Problemen: Die Wegeverbindung nach Wülfing soll erneuert und das Betreuungsangebot für Kinder ab einem Jahr ausgebaut werden.

Weiterlesen
Werbung


Der Ruhrpilot

Alexis Tsipras, auf dem Bundesparteitag der Linkspartei im  Mai 2014 im Berliner  Velodrom Foto: Blömke/Kosinsky/Tschöpe Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Alexis Tsipras, auf dem Bundesparteitag der Linkspartei im Mai 2014 im Berliner Velodrom Foto: Blömke/Kosinsky/Tschöpe Lizenz: CC BY-SA 3.0 de


Debatte:
 Tsipras und Varoufakis stürzen Griechenland ins Unglück…Welt
NRW: DB-Konkurrenz erhält Riesen-Bahnauftrag…Stern
Debatte: Griechenlands Stunde null…Spiegel
Debatte: Ein Desaster für den Internationalen Währungsfonds…FAZ
Debatte: Alexis Tsipras hat alles verspielt…Cicero
Debatte: Rotzfrech gelogen…taz
Debatte: Wie Syriza die Wahrheit verdreht…Handelsblatt
Debatte: Antisemitismus mit gutem Gewissen…Jungle World
Debatte: Was wirklich ist…FAZ
Ruhrgebiet: Polizei warnt vor „No-Go-Areas“…RP Online
Ruhrgebiet: CDU-Landtagsabgeordneter kritisiert Werbekampagne aus Lippe…LZ
Ruhrgebiet: Extraschicht geht nach Sardinien!…Bild
Bochum: Arbeitslosenquote steigt wieder…Der Westen
Dortmund: Polizei verschickte mehr als 100.000 „stille SMS…Der Westen
Duisburg: Delfine begeistern seit 50 Jahren im Zoo…Der Westen
Essen: Straßen NRW warnt vor Verkehrschaos…Der Westen
Essen: Warenhauskonzern Karstadt will Zentrale verlassen…Der Westen

Frühstück für Dortmund

Dortmund_Rathaus_hell
Stadt: 
Klinikum macht 3,6 Millionen Euro Gewinn…Der Westen
Sicherheit: 
Polizei verschickte mehr als 100.000 „stille SMS“…Der Westen
Wirtschaft: Arbeitslosenquote leicht gestiegen…Nordstadtblogger
Land: Grünes Licht für neue Forensik nebenan…Radio91.2
BVB: Borussia startet mit Rumpfkader und engagiertem Trainer Tuchel…Der Westen
BVB: Gedanken zäh im Sommerloch…Schwatzgelb
BVB: 1. Treffen der Torhüter verläuft eisig…Bild

Werbung


Kreis Recklinghausen: Neue Turbulenzen beim ‚newPark‘

Große Pläne liegen schon länger auf dem Tisch. Foto: Kreis Recklinghausen
Große Pläne liegen schon länger auf dem Tisch. Foto: Kreis Recklinghausen

Zuletzt lief es positiv für den seit Jahren umstrittenen ‚newPark‘ im Kreis Recklinghausen. Nachdem das Land NRW keine Bürgschaft ausstellen wollte, stemmte der wirtschaftlich angeschlagene Kreis Recklinghausen den Grundstückskauf kurzerhand aus eigener Kraft (wir berichteten).
Doch nun, nur wenige Wochen später, ereilt die Planer schon wieder die nächste negative Nachricht bzgl. des Projekts: Der benachbarte Kreis Unna steigt nämlich aus der newPark GmbH aus!

Weiterlesen

Überwachungsirrsinn: Kommunen erwägen aktuell eine DNA-Datenbank für Hundekot

'Bella' steht unter Verdacht. Foto: Robin Patzwaldt
Steht auch Beagle ‚Bella‘ unter Verdacht? Foto: Robin Patzwaldt

Es gibt Meldungen, da weiß man kurzfristig einfach nicht, was man dazu eigentlich noch sagen soll, ob man sie denn wirklich ernstnehmen kann bzw. muss. Da erwägen lt. einiger aktueller Berichte in überregionalen Medien, aktuell doch einige Kommunen im Lande offenbar tatsächlich ernsthaft DNA-Datenbanken für Hunde aufzubauen, um zukünftig die Verursacher von ungewollten Hundehaufen im Stadtgebiet sicher ermitteln zu können, so entsprechend kräftige Bußgelder gegen die entsprechenden Hundehalter verhängen zu können. Und nein, es ist offenbar leider dann eben doch kein simpler Aprilscherz!
Das ‚Problem‘: Trotz aller Appelle, Kampagnen und kostenlos zugänglich gemachter Plastiktüten ‚bekoten‘ Hunde aktuell noch immer täglich millionenfach bundesdeutsche Gehwege und Grünanlagen, ohne dass ihre Besitzer die Exkremente dabei anschließen ordnungsgemäß entsorgen.
Die Kritiker dieser gedankenlosen Praxis sind teilweise extrem erregt, monieren einen Rechtsbruch, der in den meisten Fällen auf Grund des hohen Ermittlungsaufwands offenbar noch immer ungesühnt bleibt.
Mögliche ‚Lösung‘ aus ihrer Sicht: In einer DNA-Datenbank sollen Hunde zukünftig registriert und so nicht freiwillig vom Hundehalter beseitigten Kothaufen von den örtlichen Ordnungsämtern eindeutig zugeordnet werden können. Mal davon abgesehen, dass dies in der Praxis gar nicht so einfach möglich sein dürfte, zudem nicht unerhebliche Kosten von rund 80 Euro pro Registrierungsfall veranschlagt werden, fragt man sich als Bürger da doch, wie weltfremd manche Zeitgenossen inzwischen sind, wie ungerührt sie offenbar kein Problem damit haben einen riesigen administrativen Aufwand für eine Angelegenheit in Gang zu setzen, welcher nun wahrlich nicht zu den aktuellen Hauptproblemen in diesem unseren Lande gehört. So störend sie im Einzelfall ja sicherlich auch sein kann.

Weiterlesen