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Rue Royale, Dienstag, 29. Mai, 20.00 Uhr, Bla, Bonn
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Rue Royale, Dienstag, 29. Mai, 20.00 Uhr, Bla, Bonn
NRW: Berlin so nah und doch so fern…Welt
NRW II: Grünes Licht für „Public Viewing“ auch nach 22 Uhr…Ruhr Nachrichten
Bochum: Nadja Robiné kehrt nach der Babypause ans Theater zurück…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Kunst verschwindet im Fußboden…Der Westen
Dortmund: Envio-Mitarbeiter kämpfen um Anerkennung…Der Westen
Duisburg: CDU-Politiker gegen weniger Stadtbezirke…Der Westen
Essen: Ganz andere Schulprobleme…Der Westen
Debatte: Wie wir verlernt haben, das Leben zu genießen…Welt
Die Herausgeberschaft von NRWRechtsaussen wechselt. Das Blog, das die Nazi-Szene in NRW über Jahre hinweg analysierte wird künftig von der Redaktion des Antifa-Magazins Lotta betreut.
Eigentlich sollte schon Anfang Mai Schluss sein, aber dann machte NRWRechtsaussen doch noch bis zur Wahl weiter. Rainer, der Herausgeber des Blogs, hatte sich 20 Jahre während verschiedener beruflicher Stationen als Journalist und während der letzten drei Jahre als Blogger mit der Naziszene in NRW beschäftigt und fand, dass es reichte und nun Zeit war, das Projekt NRWRex in andere Hände zu legen. Nun ist es offiziell. Ab Ende Mai übernimmt Lotta das Blog und bis dahin ist erst einmal Sendepause:
Nach knapp drei Jahren „NRW rechtsaußen“ wechselt heute die redaktionell-inhaltliche Verantwortung für diese Internetseite. Nach rund 2300 Beiträgen, die in den verschiedenen Rubriken dieser Seite erschienen sind (siehe rechte Außenspalte), verabschiedet sich die alte Crew und eine neue übernimmt.
Dieses Portal sollte zu Beginn nicht zuletzt über extrem rechte Parteien in Nordrhein-Westfalen vor den 2009 und 2010 anstehenden Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen informieren. Geworden ist daraus binnen 35 Monaten etwas mehr: eine kleine Chronik der extremen Rechten in NRW über die parteiförmigen Organisationen hinaus, inklusive jener Gruppen, die nicht auf Stimmzettel setzen, sondern auf Baseballschläger und Messer.
Rainer und sein Team wurden immer wieder bedroht und verhöhnt, haben sich aber nicht davon beeindrucken lassen. Ich hab Rainer kennengelernt. In den vergangenen Jahren hat er mir oft mit Rat und Tat zu Seite gestanden. Sein Wissen war umfangreich, seine Kollegiale Unterstützung wertvolll. Die Gespräche mit ihm immer interessant und unterhaltsam. Vielen Dank.
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Retro Stefson, Montag, 28. Mai, 19.45 Uhr, Pfingstopenair, Essen-Werden

NRW: Suspendierter islamistischer Polizist kennt geheime Akten…Der Westen
Ruhrgebiet: Geschichten aus der Heimat…Welt
Bochum: Nur ganz wenige Karten werden mit Rabatt abgegeben…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Stadtwerke zieht es nach Dorsten…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Die Zeit läuft für die Selbstzerstörung…Der Westen
Essen: Der Allbau will für Obdachlosenheim in die Bresche springen…Der Westen
Umland: Ärger um Heine-Preis…Welt
Umland II: Promi-Salafist Vogel möchte jetzt in Köln predigen…Welt
Debatte: Die ökologische Energiewende ist nur Wunschdenken…Welt
Alle Jahre wieder, stets Ende Mai oder Anfang Juni ist ein Feiertag für Fans europäischer Musikkapriolen. Ja richtig, es ist wieder Zeit für den ultimativen Ländercheck für das Finale des Eurovision Song Contest 2012 am Samstagabend, der diesmal in Baku im autokratisch geführten Aserbaidschan stattfindet. Unser Gastautor Tiffy von Bösefeld hatte vergangenes Jahr das Sieger-Duo richtig vorausgesagt – und nach eigenem Bekunden ärgert er sich immer noch, damals nicht beim Buchmacher vorstellig geworden sein. Einen klaren Favoriten sieht er dieses Jahr aber nicht und der schwedischen Prophezeiung der Wettbüros mag er noch nicht so recht trauen. Von unserem Gastautor Tiffy von Bödefeld.
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Über diesen ESC kann man ja angeblich nicht schreiben, ohne auch den politischen Kontext hervorzuheben. Da kann man als Kolumnist noch so viel mit gespielter Empörung über die Missachtung von Menschenrechten in Aserbaidschan schreiben: Russland hat die Olympischen Spiele in Sotchi bekommen, die Ukraine die Fußball-EM. Und der aktuelle Bericht von Amnesty
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Nive Nielsen & the Deer Children, Sonntag, 27. Mai, 14.30 Uhr, Orange Blossom Special, Beverungen
Dortmund: Millionengrab U-Turm soll endlich fertig werden…Ruhr Nachrichten
NRW: Laschet Aufgabenkatalog…Post von Horn
Ruhrgebiet: Pfingst Open Air eröffnet den Festival-Sommer…Der Westen
Ruhrgebiet II: Moers Festival eröffnet…Stern
Bochum: Das Opel-Werk ist ein Auslaufmodell…Welt
Bochum II: „Zero Attention“ sichern sich den ersten Platz beim Newcomer-Festival…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Brückstraßen-Viertel leidet durch Thier-Galerie…Der Westen
Duisburg: Ausnahmeregelung ermöglicht wieder längere Partys im Szenelokal Djäzz…Der Westen
Gelsenkirchen: Rat stellt sich hinter Bochumer Opel-Werk…Der Westen
Der Regierungspräsident aus Münster, Reinhard Klenke, ist dafür dass das Ruhrgebiet dreigeteilt wird und will auch nicht, dass der RVR mehr Aufgaben erhält.
Die WAZ hat mit dem Münsteraner Regierungspräsidenten Reinhard Klenke gesprochen. Der Christdemokrat ist dafür, dass das Ruhrgebiet weiterhin von drei Regierungspräsidenten regiert wird, findet es nicht gut dass der RVR die Regionalplanung bekommen hat und glaubt das seine Heimatstadt Gelsenkirchen gut im Regierungsbezirk Münster aufgehoben ist. Ausserdem finder er die Rivalität zwischen Schalkern und Dortmundern nicht schlimm. Letzteres hat noch nie jemand behauptet. Alle anderen Aussagen hätte mir und ein paar anderen vor ein paar Jahren noch den Blutdruck in gefährliche Höhen getrieben. Heute nicht mehr. Redet jemand noch ernsthaft davon dem RVR mehr Kompetenzen zu geben? Spürt man, dass er die Regionalplanung bekommen hat? Denkt jemand noch daran, die Zahl der Bezirksregierungen zu verringern und einen Ruhrbezirk einzurichten? Nein, kein Mensch tut das. Ist auch egal was es kostet, solange sich noch eine Bank findet, die die Luxus-Verwaltung finanziert. Und wenn nicht: Occupy!
Es gab am Anfang der schwarz-gelben Koalition 2005 einen gewissen Reformeifer und Fortschritte für das Ruhrgebiet, aber das ist lange her. Spätestens seitdem die SPD wieder das Land regiert, wird das Ruhrgebiet aus Düsseldorf nicht mehr als Region. sondern als Ballung der Ländereien von SPD-Oberbürgermeister gesehen, mit denen man sich nicht anlegt. Jeder Reformwille ist verflogen.
Seit der Besetzung eine Hauptschule in Duisburg mit sofortiger Räumung im Spätherbst vergangenen Jahres war es um die Hausbesetzer im Ruhrgebiet ruhig geworden. Nun meldet sich die Szene zurück.
2010 – da besetzte die Freirum-Initiative das alte DGB-Haus in Essen und UZDO Teile der Kronen-Brauerei in Dortmund. Die Konsequenz dieser Aktionen waren zwar nicht die erhofften freien Zentren aber immerhin eine Debatte über Leerstände, Räume und die Wünsche und Nöte zahlreicher junge Künstler. Im vergangenen Jahr folgten dann noch die Besetzung des ehemaligen Jugendzentrums Papestraße in Essen und einer Duisburger Hauptschule. Keine der Besetzungen verlief erfolgreich. Nun meldet sich die Szene zurück und schließt sich zum Netzwerk X zusammen:
Essen 2012. Alles läuft prima für die Kultur vor Ort. Zwar etwas provinziell, zwar etwas ambitionsfrei, zwar etwas auf der Klieve-Kurve – aber alles in allem…
Die Unruhe um Freiräume ist, sowie die Leuchtürme der Kulturhauptstadt ausgeglüht. Nordstadt-Visionäre weisen den Weg in eine spannende Zukunft und – dies gänzlich ironiefrei – es ist kaum öffentlichkeitswirksam zu politisieren in Zeiten von