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Alexi Murdoch, Freitag, 1. Juni, 20.00 Uhr, Konzerthaus, Dortmund
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Alexi Murdoch, Freitag, 1. Juni, 20.00 Uhr, Konzerthaus, Dortmund

NRW: Lückenloses Rauchverbot soll kommen…Münstersche Zeitung
NRW II: Das Ende der Gemütlichkeit…Post von Horn
Ruhrgebiet: Das Revier will nicht auf dem Teppich bleiben…WAZ
Bochum: Schauspielschule plant Aktionen und kritisiert den BLB…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Wiederholungswahl kostet “pro NRW” Mandate…NRWREX
Dortmund II: Anwohner klagen, da am Borsigplatz Geschäfte schließen und Drogenhandel blüht…WAZ
Dortmund III: Heute findet Dortmunds ungewöhnlichste „Ratssitzung“ statt…Ruhr Nachrichten
Duisburg: „Analysieren, bewerten, machen“…WAZ
Essen: Standort-Debatte an der Uni Duisburg-Essen – Mathematiker müssen umziehen…WAZ
Ein Jahr ist es her, da zog die erste Duisburger Nachttanzdemo durch Duisburg, um für mehr freie Kultur in der Stadt zu demonstrieren. Da es mit dem zentralen Anliegen, ein selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum zu betreiben, nicht geklappt hat, stattdessen im Winter die Besetzung einer leerstehenden Schule nach wenigen Stunden von Stadt und Polizei beendet wurde, geht es am Freitag um 19 Uhr vom Hauptbahnhof aus wieder auf die Straße.
Im Interview äußert sich Steffen Börgmann vom Demo-Veranstalter-Kollektiv DU it yourself zu den Gründen des Protests, Inhalten des Aufrufs und der anstehenden Oberbürgermeisterwahl.
20 Piraten ziehen in den neuen nordrhein-westfälischen Landtag ein. Die neuen Abgeordneten haben sich hohe Ziele gesetzt und wissen, dass in den ersten Monaten vor allem die Tücken des Alltags auf sie warten.
Bis vor wenigen Tagen trafen sich im Sitzungssaal E1A 17 die Mitglieder der Fraktion der Linkspartei. Geschichte. Der Saal, von dem aus man einen schönen Blick auf den Rhein hat, gehört nun den Piraten. „Wir haben die Plakate der Linkspartei abgenommen“, sagt Joachim Paul, der Spitzenkandidat der Partei bei einer Rauchpause vor dem Landtag, „aber das war es dann schon. Die Räume der Linken, die wir wahrscheinlich beziehen werden, haben wir uns noch nicht angeschaut.“
Paul, der mittlerweile zum Vorsitzenden der Landtagsfraktion gewählt wurde, sagt, dass ihm die Mitarbeiter der Linken leid tun, die nun keinen Job mehr haben. Das hätte nichts mit der Politik der Partei zu tun, die er ablehnt, aber mit Anstand: „Wir wollen da nicht triumphierend einziehen. Das fände ich schäbig.“
Die anderen Piraten nicken.
Wie man sich als Landtagsabgeordneter fühlt? Kai Schmalenbach, bislang Vizechef der Partei: „Das ist noch gar nicht richtig angekommen. Das muss alles noch sacken.“ Bis Ende der vergangenen Woche haben die meisten der neuen Landtagsabgeordneten noch gearbeitet. Waren Systemadministratoren, Lehrer oder Angestellte. Die Vorbereitung auf den Landtag machten sie neben ihrer Arbeit an langen Abenden oder am Wochenende.
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Rich Hopkins & Luminarios, Donnerstag, 31.Mai, 20.00 Uhr, KARO, Wesel
NRW: Finanzspritzen für 27 Kommunen…Welt
NRW II: Politik zweifelt an Evonik-Börsengang…RP Online
NRW III: Die Korrektur des Wählerwillens…Post von Horn
Bochum: Einenkel dankt Grönemeyer für Solidarität…Der Westen
Dortmund: Haft für Ex-NPDler wegen Brandstiftung in Moschee…Welt
Dortmund II: Grundstücksübergabe für DFB-Fußballmuseum verzögert sich…Der Westen
Duisburg: Offener Geist soll herrschen…Der Westen
Oberhausen: Politiker bekommen iPads, weil Oberhausen sparen will…Der Westen
Es sollte ein großer Wurf werden, ein architektonisches Highlight für Bochum. Doch der Siegerentwurf bietet nur eine Ziegelkirche – eingeklemmt zwischen zwei ebenfalls geziegelten Schuhkartons. Von unserem Gastautor Volker Steude. Volker Steude ist Initiator des Bürgerbegehrens Musikzentrums, das die Bochumer Bürger an Stelle des Rates darüber entscheiden lassen will, ob das Musikzentrum gebaut werden soll.
Sollte dieser Entwurf verwirklicht werden, entsteht an der Viktoriastraße kein Hingucker, sondern ein weiterer uninspirierter Dutzendgebäudekomplex wie er in vielen Städten zu finden ist. Chancen wurden verschenkt, aber viel mehr ließ der Kostenrahmen wohl auch nicht zu.
Die Kirche wird zu einem Foyer für Konzertsaal und Musikschulsaal – die Ziegelblöcke links und rechts der Marienkirche. Die große architektonische Herausforderung des Wettbewerbs zum Musikzentrum war es, die Marienkirche in architektonisch innovativer und überraschender Weise in einen Musiksaal umzugestalten. Die Umnutzung von Kirchen und die Umwandlung von kirchlichen Gebäuden – da gibt es viele interessante, architektonisch gelungene Umsetzungen. Dieser Entwurf wird leider nicht dazu gehören. Die Kirche bleibt leer, bleibt wie sie ist, und wird zum bloßen Aufenthalts- und Durchgangsraum. Diese Idee, wenn sie als solche überhaupt bezeichnet werden kann, ist phantasielos.
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Sharon van Etten, Mittwoch, 30. Mai, 20.30 Uhr, Studio 672, Köln

NRW: Land lehnt Ramsauers Maut-Pläne ab…Kölner Stadtanzeiger
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Dortmund III: Zoff in der NPD um die Neuwahl des Stadtrats und den Umgang mit den “Freien Kräften”…NRWREX
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