Gruppenfoto der Feminstinnen Artikel: Quelle Frauenheldinnen e.V.
Eva Engelken hat weder Kosten noch Mühen gescheut um die Heroica, die Konferenz für widerständige Frauen, gut geplant und erfolgreich in Erfurt zu veranstalten. Ich habe mich da sehr wohl gefühlt unter all den Frauen mit ihren unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen. Was eint sie? Warum sind sie hier?
Anti-Israel-Demo am 7.10.2024 in Essen (Foto: Roland W. Waniek)
In Frankfurt demonstrieren am Jahrestag der Hamas-Massaker in Israel Islamisten gemeinsam mit linksradikalen Antisemiten. In Berlin brannten Barrikaden, wurden Polizeibeamte verletzt und mittendrin Greta
Gedenken an den 7. Oktober in Erfurt Foto: Jelinek
Am 7. Oktober wurde auf dem Fischmarkt in Erfurt der Opfer des Massakers in Israel vor einem Jahr gedacht. Die Veranstalter und Teilnehmer solidarisieren sich mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Vertreter der Deutsch-israelischen Gesellschaft und der Jüdischen Gemeinde sprachen über die beispiellose weltweite Welle des Antisemitismus, über die Sicherheit der in Deutschland lebenden Juden, Israels
Marcus Optendrenk Foto: Gebhard Bücker – www.marcus-optendrenk.de Lizenz: CC BY-SA 3.0
NRW: Finanzminister kritisiert Berliner Steuerverteilung(€)…FAZ NRW: Land gedenkt der Opfer des Hamas-Überfalls auf Israel…KStA NRW: Land provoziert Klagewelle seiner Beamten(€)…RP
Leonid Chraga ist Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde in Dortmund und Sozialdemokrat. Der 7. Oktober 2023 war auch für ihn eine Zäsur. Protokoll: Stefan Laurin
„Ich habe von den Massakern der Hamas erfahren, als ich am 7. Oktober mit meinen Kindern auf dem Spielplatz war. Auf einmal bekam ich immer mehr Nachrichten von Freunden auf mein Smartphone, darunter
Lieber Staatsknete als arbeiten gehen: Antisemiten gegen Joe Chialo Bild: Screenshot X
Das von Matthias Naumann herausgegebene Buch „Judenhass im Kulturbetrieb“ belegt den Antisemitismus in der Kulturszene Deutschlands.
Nicht erst seit den von der Hamas angeführten Massakern in Israel wird über den Antisemitismus in der deutschen Kulturszene gestritten. Für die einen ist er ein Phantom, das nicht existiert, für andere eine Tatsache, die von Tag zu Tag, aber vor allem seit dem 7. Oktober vergangenen Jahres, immer deutlicher sichtbar wird. Dass das angebliche Phantom bittere Realität ist, machen die Beiträge in dem von Matthias Naumann herausgegebenen Buch „Judenhass im Kulturbetrieb“ deutlich. Ob Tanz, bildende Kunst, Literatur, Film oder Musik: Die Autoren weisen nach, wie sehr vor allem die staatlich alimentierte Kulturszene in Deutschland von Antisemitismus bestimmt wird.
Zohar Fraiman in ihrem Berliner Atelier, Foto: Anna Maria Loffredo
Kunst kommt von Klotzen, nicht von Kleckern. Die Malerin Zohar Fraiman ist auf die Deadline genau strukturiert, ordentlich und zielorientiert, obendrein achtsam, bodenständig und erfrischend höflich – nicht das Klischee von kreativem Chaos? Das Atelier in Berlin, die Ausbildung in Jerusalem, die aktuelle Einzelausstellung in Viersen, die nächste Gruppenausstellung in Paris, nur um einige der kosmopolitischen Knotenpunkte – der gemeinsame Atemzug wird Viersen freuen – in Fraimans demütigen Selbstverständnis als Künstlerin zu nennen; zu Besuch in Berlin bei Zohar Fraiman.
„Guten Abend Berlin, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
Ein wirklich wunderbar windiger Horror: The Wind. (Symbolbild: Midjourney/ Sebastian Bartoschek)
Egal ob man es einen Horror Western oder einen American Folk Horror oder ein Horror Drama nennt: The Wind ist ein Film, den ihr auf jeden Fall sehen solltet. Er spielt in New Mexico, und es gibt keine Cowboys. Was es gibt, erfahrt ihr in unserer Rezension.