Lanz vor einem Bild angeblicher Mullah-Massenunterstützung Foto: Screenshot
Im Iran ist Krieg, und im Krieg gibt es Dinge, die man wirklich nicht verstehen kann. Und eine der irrsten Begebenheiten ist, dass plötzlich die politische Linke mit den Mullahs unironisch sided und zahlreiche deutsche Medien jeden noch so dämlichen Propagandazipfel aus Teheran übernehmen, wenns nur dem großen Ziel dient:
Der Bayerische Rundfunk erfindet Atomtote Foto: Screenshot
Wie an jedem 11. März, so war es auch diesmal wieder so weit: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet über Japan, das am Jahrestag der „Atomkatastrophe von Fukushima“ 20.000 Atomtote betrauert – angeblich.
Tatsächlich betrauert Japan am 11. März die ca. 20.000 Opfer des Tōhoku-Erdbebens, das am 11.3.2011 eine Tsunami auslöste. Der überflutete mit einer lokal bis zu 40 Meter hohen Flutwelle eine Fläche von über 500 km² der japanischen Pazifikküste und drang an einigen Stellen 10 km weit ins Landesinnere vor.
Diese Fakten hinderten den Bayerischen Rundfunk nicht, zu berichten: „Japan gedenkt der Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima: Landesweit legten die Menschen Blumen
BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken steht vor großen Herausforderungen. Foto: Robin Patzwaldt
Bei Borussia Dortmund lässt sich die verfehlte Personalpolitik der vergangenen Jahre inzwischen kaum noch kaschieren. Der kommende Sommer droht zu einer Art Sammelstelle für Fehlentscheidungen zu werden. Mehrere Spieler verlassen den Klub ablösefrei – und hinterlassen dabei vor allem eines: ein finanzielles Loch.
Millionenverluste sind programmiert. Nicht nur, weil mögliche Ablösesummen ausbleiben. Sondern auch, weil einige dieser Profis über Jahre hinweg Gehälter kassierten, die im Rückblick nur schwer zu rechtfertigen sind. Während der Kader sportlich immer dünner an wirklichen Unterschiedsspielern wird, muss der Klub gleichzeitig versuchen, ohne entsprechende Einnahmen eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen.
Der einstige Ruf als Sprungbrett für Weltstars wirkt inzwischen wie eine ferne Erinnerung.
Teurer und schmutziger Strom, zu wenig Energie für Rechenzentren und die explodierenden Preise für Gas, Benzin und Diesel haben dazu geführt, dass in Deutschland wieder über Kernkraft geredet wird. Selbst Patrick Graichen (Grüne), Robert Habecks ehemaliger Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und einstiger Chef der Lobby-Organisation Agora Energiewende, hat seinen Frieden mit der Kernkraft gemacht. Der sagte Anfang März im Interview mit der
Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum Foto: Manfred Kopka Lizenz: CC0
Gleich acht Ruhrgebiets-Kliniken gehören zu den besten 100 Krankenhäusern in Deutschland. Das ergibt ein aktuelles Ranking des Magazins „Newsweek“. Das wird regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Online-Plattform Statista erstellt. Es vergleicht Krankenhäuser weltweit und listet auch die führenden Kliniken in Deutschland auf.
Südseite des Paderborner Doms Foto (Ausschnitt): A.Savin Lizenz: FAL
NRW: Sexueller Missbrauch im Erzbistum Paderborn deutlich höher als bekannt…Zeit NRW: Helferichs halber Triumph(€)…Jungle World NRW: Microsoft setzt Spatenstich für Rechenzentrum in Bergheim…NTV
Ging Ende 2021 vom Netz: Kernkraftwerk Brokdorf Foto: Alois Staudacher Lizenz: CC BY-SA 3.0
Im April 2023 wurden die letzten Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Der Bundeskanzler sagt, diese Entscheidung sei nicht mehr rückgängig zu machen. Ein Unternehmer aus Düsseldorf will die Reaktoren jedoch wieder an Netz bringen, um den Strom in Deutschland sauberer und billiger zu machen.
Thomas Jobsky sitzt in der Lobby des Clayton Hotels im japanischen Viertel Düsseldorfs, während Nordrhein-Westfalen im Schnee versinkt. An diesem Januartag schlittern Autos durch den bräunlichen Matsch auf den Straßen und laufen die Heizungen auf Hochtouren. Der Strom, der an diesem Tag durch die Leitungen fließt, ist schmutzig: Mit 377 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde
Ein klassisches Spargel-Gericht. Quelle: Wikipedia, Foto: Elya (talk), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Eines mal gleich vorneweg: Ich mag Spargel. Wirklich. Schon seit meiner Kindheit in den 1970er-Jahren gehörte es bei uns zur Tradition, sich im Frühjahr zwei- oder dreimal dieses sogenannte „königliche Gemüse“ zu gönnen. Trotz der Preise. Denn billig war Spargel noch nie. Für ein Kilo bekommt man im Zweifel auch ein ordentliches Stück Fleisch.
Und trotzdem: Spargel schmeckt hervorragend. Gerade rund um Ostern stand er früher bei uns gelegentlich auf dem Tisch, und diese Mahlzeiten hatten tatsächlich etwas Besonderes. Man freute sich darauf – aber eben so, wie man sich auf viele gute Dinge freut: ohne großes Tamtam.
Heute allerdings ist aus dieser angenehmen Tradition etwas geworden, das man kaum noch ertragen kann.
Harald Martenstein Foto: Michael Miersch Lizenz: Copyright
Wie gerät man in die geistige Enge eines linken Dogmatismus? Warum werden intelligente Linksliberale im Alter konservativer? Und werden sie wirklich konservativ, oder gilt Vieles heute als „rechts“, was gestern noch „links“ war und umgekehrt? Antworten von Harald Martenstein. Von Ellen Daniel und Michael Miersch
Sie haben für die gerade erschienenen Anthologie „Wenn das Denken die Richtung ändert“ ein Essay über Ihren Abschied von der Linken geschrieben. Darin schildern sie sich als jungen Mann, der mit dem Strom schwamm und deshalb in die die DKP eintrat. Sie wollten dazugehören. Das klingt, als ob die klassischen linken Ideale für Sie keine große Rolle spielten? Waren Sie mehr Konformist als Kommunist?
Ja, einerseits stimmt das. Ich wollte dazugehören. Es spielte vielleicht auch eine gewissen Prägung eine Rolle, die ich als Kind in einem sozialdemokratischen Elternhaus in einem
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.