
Ruhrgebiet: Stauforscher hält Autobahn GmbH für planlos…WAZ
NRW: Hetzen radikale „Graue Wölfe“, während Deutschland Weihnachten feiert?…Der Westen
NRW: Landesamt warnt vor großem Hochwasser …RP

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In vielen Artikeln der letzten Wochen wurde der israelischen Armee vorgeworfen, im Krieg gegen die Hamas besonders brutal und ohne Rücksicht auf die Zivilisten im Gazastreifen vorzugehen. Der Spiegel zitierte den US-Politologen Robert Pape mit der spektakulären Aussage, die israelische Militärkampagne gehöre zu den tödlichsten und zerstörerischsten der Geschichte.Das ist Unsinn.

Der US-Regisseur, Autor und Produzent Martin Scorsese erhält den Goldenen Ehrenbären der Berlinale 2024. Das hat das Festival bekanntgegeben. Der Preis wird dem Oscar-Preisträger, der vor wenigen Tagen 81 Jahre alt geworden ist, am 20. Februar für sein Lebenswerk verliehen. Der Meisterregisseur hatte erst vor kurzem die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth für ihre Personalpolitik bei der Berlinale kritisiert.

Am 21. Januar wird der ehemalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) Gast in der Talkshow des früheren Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU) „Ein Gast. Eine Stunde“ sein. Fischer ist ein brillanter Redner, daher sind 60 Minuten gute Unterhaltung garantiert. Allerdings regt sich Protest gegen Fischers Auftritt: Die

Nach Informationen der Welt beerdigte die Bundesnetzagentur (BNetzA) am späten Donnerstag die Pläne der Bundesregierung zum vorgezogenen Kohleausstieg/Stilllegung von Kraftwerken.
Überraschend kommt das ehrlicherweise nicht. Entsprechende Hinweise und Aussagen gab es bei Fachtagungen schon seit mehr als einem Jahr. Die Diskussionen entbrannten regelmäßig am Thema: „Woher kommt dann die Leistung?“

Das Schauspiel Dortmund feiert im Januar nicht nur die Premiere „Der Ring des Nibelungen“ von Necati Öziri, der in Datteln geborene Autor ist zuvor auch mit einer Lesung aus seinem gefeierten Roman „Vatermal“ am Sonntag, 14. Januar, zu Gast. Necati Öziri hat damit eine Familiengeschichte über einen Sohn, eine Mutter und eine Schwester,

„Der Mob wurde von Priestern angeführt und der allgemeine Ruf ‚Tötet die Juden‘ wurde in der ganzen Stadt vernommen.” Vor 100 Jahren berichtete die New York Times aus Kischinjow, dem heutigen Chișinău, Hauptstadt der moldauischen Republik: “Das Grauen, das sich bei diesem Massaker abspielte, ist unbeschreiblich. Säuglinge wurden von dem rasenden und blutrünstigen Mob buchstäblich in Stücke gerissen. Bei Sonnenuntergang waren die Straßen mit Leichen und Verwundeten übersät.“
Drei Tage dauerte das Morden an, niemand hatte die Juden verteidigt. Wenig später hat Chaim Bialik, jüdischer Dichter, Kischinjow aufgesucht und eine “Stadt des Schlachtens / Be Ir HaHaregah” beschrieben. Sein Epos – Bialik geht darin mit dem jüdischen Pazifismus, diesem aberwitzigen Vertrauen darauf, dass man dem Blutrausch mit Vernunft begegnen könne, hart ins Gericht – hat großen Einfluss gewonnen auf die Idee, dass Juden nichts anderes bleibt, als sich selber zu verteidigen, die zionistische Idee. An Bialiks Poem hat jetzt, nach dem Pogrom der Hamas, das Salomon Ludwig Steinheim-Institut in Essen erinnert. Das Institut, angesiedelt an der Uni Duisburg-Essen, hat seine Räume im ehemaligen Rabbinerhaus der Alten Synagoge Essen, auf das Gebäude wurde im November des vergangenen Jahres ein Terror-Anschlag verübt – offenbar im Auftrag staatlich-iranischer Stellen, (…)
Frida Gold, Samstag, 23. Dezember, 17.00 Uhr, Christuskirche, Bochum

Im November 2022 wurde ein Anschlag auf die Synagoge in Bochum verübt. Am Dienstag verurteilte der 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf einen 36-jährigen Deutsch-Iraner wegen Verabredens schwerer Brandstiftung und versuchter Brandstiftung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten. Das Gericht stellte fest, dass die Anschlagsplanung auf eine staatliche iranische Stelle zurückgeht. Gemeint waren die Revolutionsgarden (IRGC). Diese stellen nicht nur eine Armee und Wirtschaftsmacht dar, sondern auch eine international tätige Terrororganisation.