Pop-Art in raffinierten Farb-Kontrasten mit den Musikern Phil Lynott (Thin Lizzy) oder Sebel malt Harry Leyk | Foto: PR
Kunst aus Castrop-Rauxel kommt vom Pop-Art-Künstler Harry Leyk, der mit grellen Kontrasten und eigenem Pinselstrich einen ganz eigenen Stil kreiert hat. Kunstinteressiert ist Harry schon seit der Schulzeit, wo ihn besonders sein Kunstlehrer Peter G. Schäfer für Formen und Farbe begeistern konnte. Ab morgen hat Leyk eine große Werkschau in der Hanf-Legal-Galerie in Castrop-Rauxel Habinghorst.
Der Essener Energiekonzern RWE und die Westfalen Gruppe wollen im Rahmen eines Joint Ventures eine Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur insbesondere für schwere Nutzfahrzeuge aufbauen. Bis 2030 sollen bis zu 70 Wasserstoff-Tankstellen entstehen; der Fokus liegt auf Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Der Ausbau soll in Abstimmung mit Logistik-Unternehmen aus der jeweiligen Region erfolgen. Standorte sollen zunächst im Umfeld von Logistikzentren entstehen, danach entlang von Autobahnen.
Die erste Wasserstoff-Tankstelle des Joint Ventures wird voraussichtlich 2024 auf dem Gelände des RWE-Gaskraftwerks Emsland in Lingen in Betrieb genommen. Das Bundesverkehrsministerium fördert den Bau der Wasserstoff-Tankstelle in Lingen mit mehr als sechs Millionen Euro.
Zu danken ist unserer Gastautorin Diana Zulfoghari für ihren Beitrag zum Gedenken an die Bücherverbrennungen und Irmgard Keun.
Vor 90 Jahren brannten Bücher, allerdings war der 10. Mai 1933 regnerisch. Wo man die Bücher schon am Tag zu Scheiterhaufen gestapelt hatte, wollten sie abends nicht brennen. In Berlin griff die SA zu Spiritus, schließlich sollten 70.000 Besucher dem Spektakel beiwohnen, das auch live im gleichgeschalteten Rundfunk übertragen wurde. Fotografen waren bestellt, als Höhepunkt würde Goebbels sprechen:
„Das Zeitalter eines überspitzten jüdischen Intellektualismus ist zu Ende gegangen, und die deutsche Revolution hat dem deutschen Wesen wieder die Gasse freigemacht. Diese Revolution kam nicht von oben, sie ist von unten hervorgebrochen. Sie ist deshalb im besten Sinne des Wortes der Vollzug des Volkswillens.“
Nichts durfte man dem Zufall überlassen, beim spontanen Volkszorn.
Bochum und Dortmund haben sich angestrengt, gleich zwei Mal Bücher verbrannt!
Mit der Ausstellungswerkstatt „Das ist kolonial“ will sich der Landschaftsverband Westfalen Lippe in Dortmund dem Thema Kolonialismus nähern.
Ein Paar begrüßt die Besucher der Ausstellung „Das ist kolonial“ schon am Eingang des Museums des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe in der Zeche Zollern in Dortmund: Es diskutiert miteinander die Frage, ob es heute noch Spuren des Kolonialismus in Westfalen und im Ruhrgebiet gibt und ob den Menschen damals klar gewesen sei, wie stark die kolonisierten Völker ausgebeutet worden seien. Ein Schluss: Die Menschen hätten sich damals ebenso wenig darum gekümmert, wie ihr Kaffee oder Tee hergestellt wird, wie sie es heute bei billiger Kleidung machen.
Grünen-Politiker Cem Özdemir rechnet im Falle eines erneuten Wahlsieges des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit einer Auswanderungswelle aus der Türkei. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Özdemir: „Wenn Erdogan die Wahl gewinnt, dann wird sich – das zeigen Umfragen – ein Großteil der Jugendlichen aus der Türkei verabschieden. Weil dann die Hoffnung auf eine bessere Entwicklung dahin wäre.“ Oppositionelle, Journalisten und Wissenschaftlern „würde die Luft zum Atmen abgeschnitten“. Türken machen derzeit hinter Syrern und Afghanen die drittgrößte Gruppe der Asylantragsteller in Deutschland aus.
Die derzeit in der Türkei laufende Wahl um das Präsidentenamt wirke tief in die deutsch-türkische Gemeinschaft hinein. Özdemir sagte: „Die Polarisierung, die wir in der Türkei haben und die im Fall eines Wahlsiegs von Erdogan noch massiver werden würde, hat sich auch hierzulande fortgesetzt.“ Der Sohn türkischer Einwanderer betonte, die Wahl spalte Familien, Freundeskreise und Belegschaften. „Viele aus der Opposition, die eine andere Meinung vertreten, fürchten sich – das ist natürlich unerträglich“, so Özdemir.
Tess Parks Foto: Luz Gallardo Lizenz: Copyright/PR
Tess Parks ist eine in Toronto geborene und in London lebende Künstlerin. Sie kehrte im Mai 2022 mit ihrem lang erwarteten Album “And Those Who Were Seen Dancing” zurück. Es war Tess Parks erstes Solo-Album in voller Länge seit ihrem Debüt “Blood Hot” im Jahr 2013 auf Alan McGees Label 359 Music. Musikalisch markiert Tess Parks mit ihrer rauchig-coolen Stimme eine leichtere, fröhlichere Abkehr vom hypnotischen Psych-Rock ihrer
NRW-Schulministerin Dorothee Feller, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
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Am Schauspielhaus Bochum ist mit „Macbeth“ die dritte gemeinsame Arbeit von Intendant Johan Simons und Schauspieler Jens Harzer zu sehen. Sie untersuchen in einer Reihe von Performances William Shakespeares blutige Tragödie. Ihre Titelgestalt zeigt, dass der Mensch ein reflektierendes Tier ist. Die Premiere am 12. Mai ist ausverkauft, für die Vorstellung am 13. Mai, 19.30 Uhr, gibt es noch Karten. https://www.schauspielhausbochum.de/de/stuecke/8009/macbeth
„Perspektivisch gesehen, Spaghettieis“ heißt es am 14. Mai, wenn der Emscherkunstweg ab 15 Uhr zur nächsten Vor-Ort-Veranstaltung einlädt. Die gleichnamige Performance der Künstlerin Inga Krüger findet in der Nähe der neuen Emschermündung gegenüber der Rheinaue 51-55 in Dinslaken statt. Der Titel steht für die vom Menschen überformte Natur und konstruierte Zeit. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, gemeinsam rund um die neue Emschermündung zu spazieren. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist Urbane Künste Ruhr. http://www.emscherkunstweg.de
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