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Pleite in Bremen: Borussia Dortmund abermals blamiert – Was wird nun aus Trainer Jürgen Klopp?

Jürgen Klopp musste zuletzt häufig schwer schlucken. Foto: Robin Patzwaldt

Jürgen Klopp musste zuletzt häufig schwer schlucken. Foto: Robin Patzwaldt

Erneut ein enttäuschender Auswärtstauftritt von Borussia Dortmund. 1:2 beim bisherigen Tabellenletzten Werder Bremen. Der Vizemeister aus dem vergangenen Mai überwintert nach der Hinrunde 2014/15 tatsächlich auf einem Abstiegsplatz. Wenn die Schwarzgelben Pech haben, und der SC Freiburg am morgigen Sonntag noch entsprechend punktet, dann sogar ganz am Ende der Bundesliga-Tabelle.
Das macht nicht nur viele Experten, das macht auch die Fans inzwischen völlig verständnislos. Meistertrainer Jürgen Klopp hat in den letzten Wochen viel probiert, hat seine Art der Ansprache, hat die Aufstellung, hat sein eigenes Auftreten gegenüber der Öffentlichkeit mehrfach verändert. Der Erfolg ist weitestgehend ausgeblieben. Die als vermeintlicher Bayernjäger Nummer 1 angetretene Millionentruppe, gespickt mit Nationalspielern vieler Nationalitäten, bekanntlich auch mit einigen ‚Weltmeistern‘ aus der im Sommer so erfolgreichen DFB-Auswahl, sie hat in der nun ablaufenden Hinrunde grandios versagt. Anders kann man das nicht mehr bezeichnen.

 
Individuelle Fehler, wenig Spielfreude, nur wenige Torerfolge. Die Liste der gezeigten Mängel ist, bei einem vergleichsweise hochkarätigen Kader, unglaublich lang. Da kann auch der Gruppensieg in der Champions-League, wo man es nun immerhin ins Achtelfinale gegen Juventus Turin geschafft hat, über die vielen Enttäuschungen in der heimischen Liga nicht mehr wirklich hinwegtrösten. Aus dem schwachen Saisonstart ist eine desaströse Vorrunde geworden. Da gibt es nichts mehr zu beschönigen.
Und das besonders Schlimme daran ist, es scheint (noch immer) kein verlässlicher Ausweg aus der Misere in Sicht. Die nun anstehende Pause wird dem Verein sicherlich grundsätzlich erst einmal guttun, einige Spieler werden ihren ‚Akku‘ wieder aufladen können, einige Verletzte das Team zur Rückrunde wieder verstärken können. Eine Garantie für eine erfolgreichere Rückrunde gibt es (natürlich) trotzdem nicht.
Jürgen Klopp hat auf einer der letzten Pressekonferenzen durchblicken lassen, intern wüsste man woran es liege, er könne es aktuell aber nicht deutlich benennen, da es nichts bringen würde darüber jetzt öffentlich zu sprechen. Bisher ist er mit seinem Verhalten so damit durchgekommen, wurde auch von Seiten der Medien, kein allzu großer Druck auf Klopp ausgeübt.

 
Das wird sich nun vermutlich endgültig ändern. Es wird über Gründe und Ursachen verstärkt diskutiert und gestritten werden bis zum Rückrundenstart. Liest man erste Reaktionen der Fans im Netz auf die abermalige Pleite heute, dann ist auch dort die Schonzeit für Team und Trainer offenbar endgültig vorbei.
Es werden unruhige Weihnachten werden in Dortmund und Umgebung. Das schier unglaubliche ist eingetreten, der BVB-Express ist schwer entgleist und kommt seit Wochen nicht wieder zurück auf die Spur. Die Konkurrenten aus dem Tabellenkeller in Bremen, Hamburg, Stuttgart haben ihre bei Misserfolg fast schon obligatorischen Trainerwechsel bereits schon hinter sich. Und der BVB? Will man wirklich notfalls mit Jürgen Klopp an der Spitze bis zum Ende um den Klassenerhalt kämpfen, vielleicht sogar mit ihm absteigen?
Viele Mittel die ein Trainer zur Verfügung hat, hat Jürgen Klopp in den letzten Wochen schon verbraucht. Verfügt er noch über mehr Ideen und hat er die notwendige Energie noch zur Verfügung?

 
Glauben Fans und Verantwortliche weiter an seine ‚Magie‘ an seine Fähigkeiten dem Team die erforderliche Trendwende zu ermöglichen? Oder geht der BVB doch mit einem neuen, einem frischen Trainer in die Rückrunde? Tritt Klopp zurück? Wer könnte sein Nachfolger sein? Fragen über Fragen.
Vielleicht bringt ja die wenige verbleibende Zeit vor den Feiertagen, vielleicht ja auch schon die nächsten Stunden nach dem Spiel von heute,  diesbezüglich noch ein paar konkrete Antworten auf die vielen offenen Fragen zur Situation in Dortmund.

Schöne Festtage können es für BVB-Fans und Offizielle aber nun endgültig keine mehr werden…

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16 Kommentare zu “Pleite in Bremen: Borussia Dortmund abermals blamiert – Was wird nun aus Trainer Jürgen Klopp?

  • #1
    Kühn

    Hallo BVB Fans wir haben zur Zeit nichts zu lachen.
    Ich aus dem Raum München habe es nun wirklich nicht leicht mit lauter FCB-Fans.
    Da nun alle Möglichkeiten Seitens der BVB Führung ausgeschöpft sind wird es Zeit an einen Trainerwechsel zu denken.
    Ich bin zwar auch ein Klopp-Fan, aber ich denke neue Ideen währen mit einen anderern Trainer von Vorteil.

  • #2
    Klaus Lohmann

    Großkreutz raus, endgültig! Ich kann diese selbstgefällige Grinsekatze ohne Fußballkönnen nicht mehr sehen. Shinji, war nett, tschüss. Mats, bitte entscheide Dich schnell, ob Du Fußball spielen oder Werbe-Strahlemann werden willst, ansonsten auch tüss. Schmelle, besser wird’s mit Dir nicht mehr…

    Weg mit der ganzen „Echte Liebe“-Gefühlsduselei und schwarzen Schuhen, wir sind im professionellen Abstiegskampf und nicht im Heimatmuseum Ruhr oder bei Opa Pläte anne Bude.

    Wenn jetzt die richtigen Spieler eingesetzt/geholt werden und der Kader gründlichst ausgemistet wird, braucht kein Klopp der Welt den Verein zu verlassen.

  • #3
    keineEigenverantwortung

    Irgendwas scheint inTern nicht zu stimmen.
    Es ist auffallend, dass es immer wieder individuelle und bei Standards auch kollektive Konzentrationsschwächen gibt.

    Vermutlich wird es Zeit, dass die NebenJobs genauer analysiert werden. Jetzt muss die volle Aufmerksammelt dem Hauptjob gelten.

    Leider ist die zweite Reihe auch nicht in der Lage, Druck auf die Etablierten auszuüben.

    In der besinnlichen Zeit muss über vieles nachgedacht werden. Am Spieltag 5 muss dann Bilanz gezogen werden.

    Auf dem Platz sind genügend Persönlichkeiten, die diese Katastrophenhinrunde hätten verhindern müssen. Oder sind alle nur maßlos ünerschätzt? In der Nationalelf waren viele Spieler auch nur Mitfahrer.

  • #4
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Da sieht man mal wieder wie viel Psychologie beim Fußball auf diesem Level dabei ist. Kaum fehlen ein paar Prozentpunkte, dann wird man in der Buli durchgereicht. Auch wenn die Mannschaft aktuell weit unter den Möglichkeiten bleibt, würde ich ihr die grundsätzliche Qualität nicht absprechen wollen. Die Frage ist nur, wie kriegt man wieder die Stabilität und das Selbstvertrauen zurück. Nach allem was man so hört, hat Klopp heute nach dem Spiel sehr kämpferisch gewirkt, will in der Rückrunde ein ‚erbitterter Jäger‘ der Konkurrenten sein. Bin gespannt wie es weitergeht. Aus meiner Sicht waren die letzten Wochen geprägt von Sprüchen wie ‚das war die Wende‘, ‚Wir haben verstanden‘ usw.. Nicht unbedingt vom Trainer, aber von einigen Spielern. Gekommen ist dann doch immer nur wenig. Irgendwann erschöpft sich dann auch das Gequatsche und auch dem Trainer wird nicht mehr zu 100% geglaubt/vertraut so wie bisher. Ob der Punkt beim BVB aber schon erreicht ist, das können nur Leute beurteilen die tagtäglich dabei sind und das Innenleben der Truppe kennen. Offenbar hat Klopp noch immer Hoffnung. Das ist einerseits schön zu hören bzw. sehen, andererseits hört man diese Sprüche auf den PKs jetzt schon seit September, ohne das sich bisher etwas Grundlegendes verbessert hätte… Im Gegenteil, eigentlich. Bei den ersten Niederlagen war man eigentlich immer das überlegene Team. Zuletzt war das jedoch bedeutend seltener der Fall. Die Leistungen gerieten dabei noch wechselhafter als zu Saisonbeginn. Und damals hatte man ja beim BVB wirklich noch viele Verletzte im Kader… Eine wirklich in jeder Hinsicht bemerkenswerte und kuriose Vorrunde für den BVB.

  • #5
    miasanmeister

    Mit Klopp steigt der BVB ab. Ich hätte gedacht, er nimmt in den nächsten Tagen seinen Hut, weil gefeuert wird er vom Kumpel Aki ja nich werden. Seine Durchhalteparolen nebst Seitenhieb an den Gegner war wieder mal mehr als peinlich und zeigt leider, dass er wohl nich begriffen hat, dass es in erster Linie seine Schuld ist, dass es nicht funktioniert.

    Wer sonst, als der Trainer wird denn im Fußball entlassen, wenn es so läuft wie bei Dortmund zur Zeit? Man hat falsche Spieler eingekauft, die alten Füllspieler haben jahrelang overperformed und die Leistungsträger rennen ihrer Form hinterher.

    Ich sehe weder einen radikalen Kaderumbruch, noch einen Trainerwechsel und folglich wird es nicht bergauf gehen.

    Hoffen wir Red Bull steigt auf.

  • #6
    Klaus Lohmann

    @miasanmeister: Dass häufiger die Trainer statt der Spieler entlassen werden, hat nix mit echter Schuld zu tun, sondern eher mit der Problematik, wie viele Arbeitsgerichtsprozesse man als Verein führen will – nur einen mit dem Trainer oder viele mit den Spielern. Aber da haben die Bazis ja auch mehr Erfahrung drin, für Pep mussten ja auch erst Klinsmann, van Gaal und Heynckes „probetrainieren“…

  • #7
    keineEigenverantwortung

    #6: Gibt es nicht auch viele Statistiken, die den Trainerwechsel als wenig erfolgreiche Maßnahme entlarven?

  • #8
    miasanvielfältig

    @Klaus Lohmann

    Nein, aber anstatt blind am Meistertrainer Van Gaal festzuhalten, hat man reagiert (auch wenn es da natürlich auch Probleme zwischen Hoeneß und LvG gegeben hat) und mit Heynckes einen neuen Input geholt, der das Konzept Van Gaal angepasst hatte (unter anderem mit Umschaltspiel dem Dortmunder System nicht unähnlich) und damit eine der erfolgreichsten Saison aller Zeiten hingelegt hat. Nun hat man mit Pep einen Trainer mit ganz eigenen Vorstellungen gefunden, der aber auf einer Basis aufbauen kann, welche ihm in seinem Denken sehr gelegen kommt. Das Ergebnis ist Fußball so dominant, wie seit Barca Mitte der 00er nicht mehr. Und das auch auf internationaler Bühne.

    Und bei Dortmund? Da hält man am Pöhler fest, weil „der hat uns ja wieder groß gemacht“. aber blendet vollkommen aus, dass er zur Zeit nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Das System Klopp funktioniert nur, wenn das Team mitziehen kann und das kann es schlicht nicht. Sei es aufgrund fehlender Qualität oder fehlendem Willen.

    Aber weder spielt Dortmund Hyänenpressing noch Heavy Metal. Das ist wohl eher ganz armes Abstiegsgekicke.

    Man hört nur „Klopp muss sich neu erfinden“, aber kann er das? Und wenn nicht Klopp, dann muss die Mannschaft zeigen, dass sie mit ihrer Qualität (die ohne Zweifel vorhanden ist) das Konzept umsetzen kann, aber da läuft rein gar nix. Die haben wohl schlichtweg keinen Bock mehr auf Pressingmaschine.

    Man kann im Abstiegskampf nunmal nicht mit einer 4er-Kette auf Höhe der MIttellinie spielen, was früher nur klappte weil man konsequent den Gegner noch am eigenen Strafraum angegangen ist.

    Ein neuer Trainer wurde neue Impulse bringen, Klopp scheint dies nämlich nicht zu können.

  • #9
    Becca

    Auch als Bayern Fan und als durch die Blut- und Bodentheorie Schalker (ich lebe nun mal in dieser Stadt und diese Stadt braucht jeden Arbeitsplatz, den sie kriegen kann), ist für mich die Situation in Dortmund bedenklich. Die Region braucht guten Fußball um sich weiterzuentwickeln, dieses meine ich nicht nur in Bezug auf den Fußball sondern auch in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit einer Region.
    Eine Lösung kenne ich auch nicht und die Gründe sind mir auch nicht bekannt.
    Die Rumkrittelei an einzelnen Spielern bringt sicher wenig, wie auch ein Trainerwechsel nur eine Symptombeseitigung für einen kurzen Zeitraum wäre.
    Die Dortmunder haben ihren Klopp und sie haben ihn sich redlich verdient, wenn sie absteigen, werden sie sicherlich mit oder ohne Klopp absteigen.
    Und dass solche Millionenspieler motiviert werden müssen, durch weitere Motivation von außen erscheint unglaublich, reichen die Millionen, Stammplatz in den jeweiligen Nationalmannschaften, Ruhm, Ehre, gutes Leben und so weiter nicht aus, um genügend Motivation zu bieten?
    Oder sind die einfach nur zu satt?
    I know nothing.

  • #10
    Klaus Lohmann

    @#8 miasanvielfältig
    „Sei es aufgrund fehlender Qualität oder fehlendem Willen“

    Der immer wieder für die fordernde Öffentlichkeit gern gemachte Fehler ist, dass man suggeriert, mit einem neuen Trainer würde genau dies natürlich *sofort* anders werden, „neue Impulse“ und ähnliches Bla. Bei Ihren Bazis war es ja finanziell kein Problem, neben den ganzen neuen Trainern in den letzten Jahren auch immer gleich einen Schwung frische Spieler einzukaufen; den anderen, weniger betuchten Vereinen bleibt meistens nur der Trainer zum Austausch und evt. ein, zwei Ergänzungsspieler von der Resterampe.

    Es ist, in pragmatischer Durchbrechung solcher hinderlichen „Traditionen“, ein guter Weg des BvB-Managements, Klopp seine Zukunft selbst entscheiden zu lassen. Dass er das kann, hat er – im Gegensatz zu so Blendern wie van Gaal oder Klinsmann – in der Vergangenheit z.B. bei seinem Weggang aus Mainz eindrucksvoll bewiesen, also warten wir das ab. Und nehmen einen Teil der Mannschaft in die strengste Pflicht, der bis heute glaubt, allein schon das schwatzgelbe Trikot mache ihn gottgleich und unantastbar.

  • #11
    miasanhaltreich

    @Klaus Lohmann

    Ach und die 100 Millionen € Investition in Mkhitaryan, Aubameyang, Immobile, Ramos und Ginter sind wohl auch nur für die Öffentlichkeit suggeriert worden? Kapitalerhöhung gab es nicht?

    Also anstatt eines völlig planlosen Trainers, sind es jetzt also Spieler wie Großkreutz und Schmelzer, die im Grunde nix anderes machen, als vor 2, 3 Jahren schon – rennen, welche die Buhmänner sind.

    Na dann hoffen wir mal, dass das so auch beim Jürgen durchdringt, momentan sieht es nämlich so aus, als würde er eben diese Spieler selbst immer noch als uantastbar ansehen.

  • #12
    Klaus Lohmann

    @#11 miasanhaltreich: Von diesen Investitionen schreibe ich ja nicht, mit denen kann ich mir schon eine langfristig neue Perspektive vorstellen, wenn der „Rost“ in der Mannschaft weg ist.

    Nach der „Degradierung“ Weidenfellers ist es garantiert nicht Klopp, der an den nur Pöhlen könnenden „Alt“spielern freiwillig festhält. Er hat gegen ein völlig verschworenes Umfeld von zig zehntausenden Fans in Dortmund, gegen Medien, gegen Strömungen in Vorständen und im Aufsichtsrat zu ringen, wenn es um die medialen „Galeonsfiguren“ der Vergangenheit geht. Aber ich traue ihm auch zu, dort in Ruhe auszusieben und das als unabdingbar dem Verein zu verkaufen. Warten wir’s ab.

  • #13
    Klaus

    Der BVB-Fan fragt sich, was wird aus dem BVB.

    Der sensationsgeile Journalist fragt sich, was wird nun aus Trainer Klopp.

  • #14
    Klaus Lohmann

    @Klaus: Sehr richtig, mancher Journalist würde jetzt gern sein Mütchen an Klopp kühlen, weil dieser ihm in einigen PKs seine berufliche Unfähigkeit offen gelegt hatte.

  • Pingback: Bundesliga-Hinrunden-Fazit: Traditionsvereine in Schwierigkeiten – ‚Plastikclubs‘ auf dem Vormarsch | Ruhrbarone

  • #16
    WALTER Stach

    Klaus, Klaus Lohmann,
    für die Medien, speziell für den Berech Sport hat der BVB nun ‚mal dafür gesorgt, daß sie sich auch in der fußballfreien Zeit umfangreich und billig -wörtlich und sinngemäß- mit dem Fußball befassen können, besser wohl mit alldem, was sich aus der Causa BVB, aus der Causa Klopp herausholen läßt. Ändern können wir das nicht. Aber „einfangen lassen“ muß man sich davon nicht. (nichts lesen, nichts hören,nichts sehen!
    Und die Fans?
    Auch da ist zu registrieren, mehr aber auch nicht, daß
    a.)die BVB-Fans
    maßlos enttäuscht sind,
    voller Sorgen sind,
    und zugleich oder aber ohne Entäuschung, ohne Sorgen
    voller Hoffnung sind für die 2. Saison der Spielzeit 2014/2o15.
    Und das wir Fans oftmals unterschiedliche Meinungen über die Ursachen der Misere haben, versteht sich von selbt. Ich habe z.B. keine Meinung zu den Ursachen -ich bin weiterhin ratlos-.

    Und es ist ebenso -selbstverständlich- zu registrieren -mehr aber auch hier nicht-, daß
    b.)
    sehr viele „gegnerische Fans“ den BVB mit Häme und Spott, mit Schadenfreude überziehen. Konnte jemand etwas Anderes erwarten?

    Im übrigen werden die Medien dafür sorgen, daß „das Wasser Im Kessel BVB“ am kochen bleibt, auch in den sog.stillen Tagen vom 24.12. bis zum 2.1.2o15. Wir Fans müssen uns dafür nicht interessieren, jedenfalls nicht zwischen dem 24.12. und dem 2.1. -ich bemühe mich darum-.

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