#1 | Berthold Grabe sagt am 13. August 2020 um 20:09 Uhr

Wahlrecht für 16 jährige halte ich für puren Populismus bzw. durchsichtige Parteipolitik, die Dumme braucht um noch gewählt zu werden.
Mit 16 hat man keine Ahnung das Interessengeflecht zu durchschauen und fällt blind auf schönen propagierten Ziele herein,die nicht das Geringste mit der Realität zu tun haben.
Selbst viele Erwachsene durchschauen das ein Leben lang nicht ,weil sie nie hinterfragen ob die Massnahmen auch wirklich zum Zeil führen können.
Und je ferner der Beruf dem Markt desto wahrscheinlicher begreift man es nie.
Es ist keine Zufall das bestimmte Partien mittlerweile ihre Klientel aus Beamten und direkt oder indirekt öffentlichen Beschäftigten oder Subventionierten und NGO´s beziehen.
Schon aus eigener Erfahrung weiss ich das eigentlich auch 18 im Grunde zu früh ist.
Besonders da der Berufseintritt immer später erfolgt und die jugendliche Unreife bis weit in die 20ziger nach hinten aufrecht erhält.
"Fridays for Future" war so ein perfektes Beispiel das Fordern und Lösen zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind, aber manche Parteien das Fordern ohne zu lösen zum Prinzip gemacht haben.
Womit die Ansprüche immer extremer von den realistischen Möglichkeiten sich entfernen, ohne das dies bemerkt würde.