#1 | Burkard Schulte-Vogelheim sagt am 16. Dezember 2009 um 14:57 Uhr

Was mir nicht fehlt bei Herrn Wittke, das ist die Distanz eines Michel Friedmann zum Bedarfs-Rassimus der Union. Was mir fehlt bei Frau Kraft, das ist die Richtigstellung betr. eines Copyrights Deutscher Leitkultur, was die Thesen eines Wolfgang Clement, bzw. Thilo Sarrazins, anbelangt. Und solange das nicht klar erkenntlich ist, solange wird in Gelassenheit der Arbeiterführer und seine Machenschaften ertragen, ob in der Kombination „Rot“-Schwarz, Schwarz-Gelb oder Jamaika. Das ist letztendlich uninteressant.