Alexander Zverev ist die Nummer 1 – und Deutschland zuckt mit den Schultern

Boris Becker im Jahre 2013. Quelle: Wikipedia, Lizenz: Gemeinfrei

Seit Donnerstag steht fest, dass Alexander Zverev ab kommenden Montag offiziell die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste sein wird. Das ist ohne Frage ein gewaltiger Erfolg. Doch während man sich in den 1980er-Jahren bei einem Boris Becker kaum vor Tennis-Schlagzeilen retten konnte, scheint die historische Nachricht rund um Zverev hierzulande erstaunlich wenig Begeisterung auszulösen. Wie kann das sein?

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