DFB-Pokalfinale: Für die Bayern mehr Pflicht, für den BVB eine Krönung der Saison

Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt
Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt

Die sportlichen Überraschungen blieben aus. Das DFB-Pokalfinale 2014 bestreiten Borussia Dortmund und der FC Bayern München. Während sich die Dortmunder bereits am Dienstag mit einem Kraftakt gegen den VfL Wolfsburg mit 2:0 durchsetzen konnten, zog der FC Bayern München am gestrigen Mittwoch, in seinem leicht einseitigen Vergleich gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern mit einem deutlichen 5:1-Erfolg nach.

Es kommt am 17. Mai 2014 somit zur Neuauflage des Finales von 2012 zwischen den Schwarzgelben und dem amtierenden Triple-Sieger aus der bayerischen Landeshauptstadt.

Für den BVB ergibt sich in Berlin, wo seine Anhänger in diesem Jahr übrigens im Gegensatz zu den letzten Finalspielen in der Ostkurve des Olympiastadions stehen werden, somit eine Chance diese Saison, die geprägt wurde von schier unzähligen Verletzungen und Rückschlägen, tatsächlich noch mit einem Titel und damit auch mit einer Trophäe für jedermann sichtbar zu krönen.

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BVB: Fans wünschen sich ein Abschiedsspiel für Dede

BVBEngagierte BVB-Fans haben aktuell im Netz eine Aktion gestartet, welche in einem Abschiedsspiel für Dede, der bürgerlich eigentlich Leonardo de Deus Santos heißt, münden soll.

Der gebürtige Brasilianer, welcher für viele BVB-Fans noch heute eine Legende ist, spielt seit 2011 für Eskişehirspor in der Türkei. Zuvor kickte er 13 Jahre lang für den BVB. Nun will er im Sommer 2014 seine lange und erfolgreiche Karriere beenden und danach wohl wieder häufiger in Dortmund zu sehen sein, wo er sich immer sehr wohl fühlte.

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BVB testet ‚Happy Hour‘ beim Pokalspiel gegen den VfL Wolfsburg

Westfalenstadion DortmundImmer wieder kam es zuletzt zu Engstellen beim Einlass ins Westfalenstadion. Der BVB testet nun ein neues Konzept, welches an die ‚Happy Hour‘ in Kneipen und Discos erinnert: Es gibt Prozente für frühe Gäste:

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst: Alle Fans und Stadionbesucher, die zu den letzten Heimspielen der Saison 2013/2014 früher in Deutschlands größtem Stadion erscheinen, zahlen auch weniger. Zum Beispiel für den BVB-Schal, die Stadionwurst und das Bier zur Vollgasveranstaltung im Signal Iduna Park.

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Fehlender Respekt? – Aki Watzke hat die (zu) hohe Erwartungshaltung an den BVB selber mit hervorgerufen

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim 'Aki' Watzke. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke. Foto: Robin Patzwaldt

In der Online-Ausgabe der WAZ ist heute ein Interview mit BVB-Boss Aki Watzke zu lesen. Der Sauerländer beklagt darin u.a. fehlende Wertschätzung für die Leistung des BVB in der Öffentlichkeit.

Was Watzke dabei jedoch offenbar völlig übersieht: Er selber hat im vergangenen Frühjahr, als er bei TV-Auftritten bei Sport1 und Sky eine Transferoffensive seines Clubs ankündigte,  um die Lücke zu den Bayern wieder zu verkürzen, gehörig mit zu der gestiegenen Erwartungshaltung bei der Anhängerschaft beigetragen.

Im Interview mit dem Essener Medienkonzern äußerte Hans-Joachim Watzke

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Hat Borussia Dortmund bei Real Madrid so überhaupt eine echte Chance?

Gegen real Madrid könnte es für Jürgen Klopp und den BVB eng werden. Foto: Robin Patzwaldt
Gegen Real Madrid dürfte es für Jürgen Klopp und den BVB eng werden. Foto: Robin Patzwaldt

Heute Abend geht es für den BVB in der Champions League bei Real Madrid darum sich eine Ausgangslage zu erkämpfen, welche ihm im Rückspiel noch eine Chance lässt tatsächlich ins Halbfinale der Königsklasse einzuziehen. Aber ist das mit so vielen Verletzten und ohne den gesperrten Robert Lewandowski überhaupt möglich?

Es ist zumindest zu befürchten, dass es die letzten beiden Spiele auf internationalem Parkett für diese Saison sein werden.

Das schon die komplette Saison andauernde Verletzungspech hat zur Folge, dass aus den Vergleichen mit den Königlichen aus der Vorsaison nicht mehr viele BVB-Akteure auf dem Platz stehen werden, wenn es heute Abend in den Vergleich mit einem der Favoriten auf den Titelgewinn geht.

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Die Bundesliga braucht die Emotionen eines Jürgen Klopp

Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

Am Samstag war es mal wieder soweit: BVB-Coach Jürgen Klopp wurde für die letzten Sekunden des Spiels gegen Borussia Mönchengladbach auf die Tribüne geschickt, weil ein emotionaler Ausbruch von ihm den Schiedsrichter bzw. den ‚vierten Mann‘ offenbar so sehr störten, dass man den Trainer mit theatralischer Geste aus dem Innenraum des Stadions verwies. Ganz ehrlich: Das war in diesem Fall nur schwer verständlich.

Und wenn Jürgen Klopp wirklich nur das gesagt hat, was er in der Pressekonferenz angab (‚Und da pfeifst du nicht?‘), dann droht hier ein Trainer aufgrund eines gewissen Images erneut in die Vorurteils-Kiste des ständig ausfallenden, unkontrollierten schlechten Verlierers gesteckt zu werden.

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BVB: Pierre-Emerick Aubameyang ist der Gewinner der Woche

Hatte eine perfekte Woche: P.-E. Aubameyang Foto: BVB
Hatte eine perfekte Woche: P.-E. Aubameyang Foto: BVB

Der Gewinner der letzten Woche beim BVB ist unzweifelhaft der Gabuner Pierre-Emerick Aubameyang. Mit seinen drei Treffern in den zwei Spielen der letzten Tage gegen Eintracht Frankfurt spielte sich der Stürmer endgültig in die Herzen vieler BVB-Fans.

Dem spielentscheidenden 1:0-Siegtreffer in der 83. Spielminute im Pokalfight am Dienstag bei den Frankfurtern ließ der 24-Jährige am gestrigen Samstag die vorentscheidenden ersten beiden Treffer beim am Ende klaren  4:0-Erfolg der Schwarzgelben gegen die Eintracht folgen.

Mit inzwischen respektablen 13 Ligatoren rangiert der vor Saisonbeginn für ca. 14 Mio. Euro vom französischen Erstligisten AS Saint-Étienne zum BVB gewechselte Offensivspieler inzwischen in der Spitzengruppe der Torjägerliste der Bundesliga.

Wenn man bedenkt, dass Aubameyang in der Hinrunde häufig genug dem inzwischen langfristig verletzten Polen Jakub Błaszczykowski in der Startformation des Doublesiegers von 2012 den Vortritt lassen musste eine wahrhaft beeindruckende Zwischenbilanz.

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Die ‚Neven Subotic Stiftung‘ engagiert sich für Kinder in Afrika

OLYMPUS DIGITAL CAMERAJa, es gibt sie noch, die Bundesligaspieler, die ihre Popularität nutzen um Gutes zu tun. Zu ihnen gehört zweifelsohne bereits seit Längerem auch Neven Subotic von Borussia Dortmund. Denn der BVB-Abwehrrecke, der leider seit dem Hinrundenspiel des BVB beim VfL Wolfburg mit einem Kreuzbandriss für den Rest der laufenden Saison im Team der Schwarzgelben verletzt ausfällt, nutzt aktuell auch seine Zeit um für seine Stiftung, welche er vor gut einem Jahr ins Leben rief, aktiv zu werben.

Ganz aktuell hat der 25-jährige nun auch ein neues Video veröffentlicht (siehe unten), welches über die zuletzt bereits geleistete Arbeit beim Projekt „100% Fußball“ seiner erfolgreichen Stiftung berichtet und mit dessen Hilfe der Serbische Nationalspieler auch eindrucksvoll zeigt, was ihn an der Arbeit für Kinder in Afrika denn so glücklich macht.

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BVB: Watzke weckt erneut Erwartungen im Schwarzgelben-Lager

BVB-Boss 'Aki' Watzke. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Boss ‚Aki‘ Watzke. Foto: Robin Patzwaldt

In den letzten Tagen sorgten Aussagen von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke für Schlagzeilen, welche er offenbar anlässlich einer Presserunde am Donnerstag in Berlin traf. Er beschäftigte sich darin mit dem FC Bayern München, beklagte dessen sportliche und wirtschaftliche  Übermacht. Seine Aussagen sorgten für Irritationen, wurden im Nachhinein relativiert, teilweise sogar korrigiert. Es erfolgte am Freitag sogar ein klärendes Gespräch mit dem FC Bayern München, um entstandene Irritationen auszuräumen.

Dabei ist jedoch, der aus meiner Sicht für BVB-Anhänger interessanteste Teil seiner Aussagen etwas ‚unter den Tisch gefallen‘. Aki Watzke sprach in Berlin nämlich auch von kräftigen Investitionen in den Kader im Sommer, von Neuverpflichtungen, welche helfen sollen die sportliche Lücke zu den Bayern demnächst wieder etwas zu schließen.

„Wir werden im Sommer investieren, und das nicht wenig. Wir werden einiges machen. Mal sehen, was wir für unser Geld noch kriegen“, kündigte Watzke in Berlin an: „Wir werden ein paar Ausrufezeichen setzen und haben noch Raum für Steigerungen im Gehaltsbudget.

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Offiziell: BVB verpflichtet Milos Jojic

bvbSeit Tagen schon vedichteten sich die Anzeichen, aber erst seit wenigen Minuten ist es jetzt auch offiziell bestätigt: Borussia Dortmund hat auf den langfristigen Ausfall von ‚Kuba‘ Blaszczykowski reagiert und ist auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Für angeblich gute 2 Millionen Euro Ablöse verstärkte sich der BVB mit dem Serben Milos Jojic von Partizan Belgrad:

Borussia Dortmund hat den serbischen Mittelfeldakteur Milos Jojic unter Vertrag genommen. Der 21-Jährige, in der ersten Liga seines Heimatlandes gerade zum Spieler der Hinrunde (15 Partien, 6 Tore, 7 Vorlagen) gewählt, unterschrieb beim BVB einen Vertrag über viereinhalb Jahre bis zum 30. Juni 2018.

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