Der BVB macht in 2012/2013 einen Rekordumsatz

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim 'Aki' Watzke will Ausstiegsklauseln beim BVB zukünftig verhindern. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke. Foto: Robin Patzwaldt

Es waren allgemein gute Geschäftszahlen beim BVB erwartet worden. Die heute vorgelegten Daten waren nun aber noch positiver als von vielen Beobachtern ohnehon schon vermutet. Nach einem Rekordumsatz im vergangenen Geschäftsjahr sieht man sich bei den Schwarzgelben wieder gut aufgestellt!

Hier die offizielle Meldung vom Tage im Wortlaut:

305 Millionen Euro Umsatz im Konzern und einen Gewinn von 61,5 Mio. € vor Steuern in der Kommanditgesellschaft auf Aktien gaben Hans-Joachim Watzke und Thomas Treß für das Geschäftsjahr 2012/2013 bekannt. Es bescherte dem BVB das beste Ergebnis in der Geschichte.

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Fanclub ‚Borussenstern‘: „Offener Brief an den Polizeipräsidenten der Stadt Dortmund und zur Diskussion in den Fanforen und der Fanszene des BVB 09“

Das Stadion des BVB von innen. Foto: Robin Patzwaldt
Das Stadion des BVB. Foto: Robin Patzwaldt

Am heutigen Tage erhielten wir hier bei den Ruhrbaronen einen offenen Brief des BVB-Fanclubs ‚Borussenstern‘ zum Polizeieinsatz beim BVB-Spiel gegen Braunschweig am Sonntag, welchen wir an dieser Stelle gerne (unverändert und ungekürzt) veröffentlichen:

„Sehr geehrter Herr Polizeipräsident,

ich schreibe Ihnen diesen Brief im Auftrag des BVB-Fanclubs „Borussenstern“.

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BVB: Jonas Hofmann ermöglicht die Tabellenführung

Jonas Hofmann. Foto: BVB
Jonas Hofmann. Foto: BVB

Es war der eingeplante Sieg gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Doch das 2:1 der Dortmunder Borussen am gestrigen Sonntag fiel dem Klopp-Team schwerer als von vielen Fans vermutet. So dauerte es, trotz klarer optischer Überlegenheit der Hausherren, bis zur 75. Minute bevor ausgerechnet der gerade eingewechselte Nachwuchskicker Jonas Hofmann den ersten BVB-Treffer des Tages erzielen konnte. Auch den vorentscheidenden Elfmeter zehn Minuten später hatten die Schwarzgelben dem Youngster zu verdanken. Marco Reus verwandelte den Strafstoß anschließend sicher. Braunschweig kam in der Schlussminute durch ein Eigentor von Robert Lewandowski noch zur Ergebniskosmetik.

Durch das Unentschieden zwischen Hertha BSC in Nürnberg, wenige Stunden zuvor, erklomm der BVB somit, erstmals seit der Meisterschaft von 2012, wieder die Tabellenspitze der Bundesliga.

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Fußball: Der BVB hat Robert Lewandowskis Bezüge mehr als verdreifacht! Warum eigentlich?

Robert Lewandowski. Foto: BVB
Robert Lewandowski. Foto: BVB

Wie man heute u.a. bei Kicker.de lesen kann, hat Borussia Dortmunds Star-Stürmer Robert Lewandowski, dessen gewünschter Vereinswechsel in diesem Sommer nicht zustande kam, am Freitag eine Übereinkunft mit der Borussia erzielt, welche ihm den Rest der in der Vorwoche gestarteten Spielzeit mit einem Salär von nun 5 Millionen, anstatt der bisherigen Jahreszahlung von ‚nur‘ 1,5 Millionen Euro, versüßen soll. Und ich frage mich: Warum?

„Es stimmt, wir haben mit dem BVB eine Basis gefunden, um auch die letzten Monate professionell zusammen zu arbeiten“, wird Lewandowski-Berater Maik Barthel zitiert. Doch eine professionelle Zusammenarbeit mit dem BVB wäre doch eigentlich auch schon aufgrund des alten Arbeitspapieres, welches Lewandowski ja nicht vorzeitig beim BVB verlängern wollte, eine Selbstverständlichkeit gewesen, oder?

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BVB: Gündogan nach Länderspieleinsatz außer Gefecht

bvbSchlechte Nachrichten für alle BVB-Fans. Wie der Verein uns soeben mitgeteilt hat, wird Nationalspieler Ilkay Gündogan nach dem Länderspieleinsatz Gestern in Kaiserslautern  gegen Paraguay, bei dem er in der 27. Minute verletzt ausgewechselt werden musste, nun auch beim BVB rund zwei Wochen lang verletzt fehlen.

Hier die Meldung der Borussen im Wortlaut:

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BVB-Dokumentarfilm: „Wir die Wand“



Es sind zwar noch ein paar Tage bis dahin, doch die Vorfreude bei vielen Borussen-Fans auf den vom WDR produzierten BVB-Film ‚Wir die Wand‘ steigt in den Fanforen bereits spürbar an.

Autor Klaus Martens beobachtete hierfür das ‚Leben‘ auf der Südtribüne des Dortmunder Westfalenstadions, Europas größter Stehplatztribüne, beim Heimspiel des BVB gegen den FSV Mainz 05 im vergangenen April.

Das Resultat kommt nun ab 5. September in die Kinos, ist aber auch bereits kurz danach, am 03. Oktober um 21.45 Uhr im WDR-Fernsehen zu sehen.

BVB-Fans sollten sich das schon einmal vormerken. Dürfte sich lohnen!

Der BVB startet mit einem 4:0 Auswärtssieg optimal in die neue Bundesligasaison

Perfekter BuLi-Einstand beim BVB: P.-E. Aubameyang Foto: BVB
Perfekter BuLi-Einstand beim BVB: P.-E. Aubameyang Foto: BVB

In Sachen BVB gibt es heute wahrlich nicht viel zu meckern. Mit einem klaren 4:0 in Augsburg startete der BVB am Samstag in die neue Bundesligasaison.

Neuzugang  Pierre-Emerick Aubameyang steuerte drei Treffer bei, Robert Lewandowski traf per Strafstoß zum Endstand. Das dabei noch nicht alles optimal lief, was zu diesem Zeitpunkt der Saison völlig normal ist, und die Borussia trotzdem souverän auswärts siegte, war mehr als man vor dem Spiel erwarten durfte.

Was bleibt also von dieser Partie?

Der angebliche ‚Chancentod‘ Aubameyang traf im ersten Ligaspiel gleich dreifach. Perfekter Einstand!

Robert Lewandowski beendete alle denkbaren Spekulationen über eine möglicherweise der aktuellen Lustlosigkeit geschuldete Formkrise gleich mit einem ersten Saisontreffer.

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DFB-Pokal: Und schon wieder ausgerechnet das Spiel des FC Bayern live im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei
Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Seit Jahren schon ist es häufig ein Ärgernis für Millionen Fußballfreunde: In der Regel zeigt das öffentlich rechtliche Fernsehen eine Partie pro Runde im frei empfangbaren TV. Und schon wieder wird es auch in der ersten Runde 2013/14 das Spiel des FC Bayern sein.

Am Montag überträgt die ARD zur Primetime nämlich die Begegnung BSV SW Rehden gegen den FC  Bayern München um 20.30 Uhr.

Einerseits ist es ja verständlich, dass so häufig immer ausgerechnet die Begegnungen der ‚großen‘ Bayern ausgewählt werden, sind sie doch das Team mit den meisten Fans, und damit mit einer garantiert hohen Einschaltquote im Lande.

Andererseits kann man aber ausgerechnet bei den Münchenern doch von vorneherein auch mit einer langen Teilnahme im Pokalwettbewerb rechnen, und muss daher auch damit rechnen, dass man ihre Spiele dann zu einem späteren Zeitpunkt im Wettbewerb ohnehin noch übertragen kann und wird.

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Zahlreiche Gastwirte drohen ‚Sky‘ nach angekündigter Preiserhöhung nun mit Kündigung

Im Fußballstadion. Foto: Sky
Im Fußballstadion. Foto: Sky

Mit seinem neuen Preismodell hat der deutsche Pay-TV-Anbieter ‚Sky‘ zahlreiche Gastronomen derzeit gegen sich aufgebracht. Viele Kneipiers beklagen aktuell erhebliche Mehrkosten zur neuen Bundesligasaison für ihr Pay-TV-Abo. Leider verschweigen viele Wirte dabei aber, dass Ihnen Sky eben auch erhebliche Mehreinnahmen ermöglicht.

Zugegeben, als Gastwirt hat man es aktuell wahrlich nicht leicht. Die Gäste sind häufig rar geworden, gerade auch hier in NRW, wo das Rauchverbot der Rot-Grünen Landesregierung das Leben der Gaststätten seit einigen Monaten vielerorts zusätzlich erschwert.

Das es da nicht gut ankommt, wenn der angestammte Pay-TV-Anbieter ‚Sky‘ die Abo-Kosten nun zum Teil deutlich heraufschraubt, das ist auch klar.

Viele Wirte stöhnen unter dem Kostendruck, haben sich teilweise bereits zusammengeschlossen und ihr Abo gekündigt. So auch hier bei mir am Wohnort, in Waltrop, wo gleich alle Gastwirte, welche in der Vorsaison noch öffentlich u.a. Fußball-Bundesligaspiele gezeigt haben, dem Sender mit Kündigung drohen, sollte er bei den angekündigten neuen Abopreisen bleiben wollen.

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BVB: Julian Schieber ist der Verlierer der Vorbereitung – Droht ihm nun ein weiterer Konkurrent im Sturm?

BVB-Stürmer Julian Schieber. Foto: BVB
BVB-Stürmer Julian Schieber. Foto: BVB

Er war erst im vergangenen Sommer zur Borussia gekommen, sollte dort auf Sicht der Nachfolger von Lucas Barrios werden. Doch Julian Schieber ist bisher noch immer nicht so wirklich hier in Dortmund angekommen.

In der vergangenen Spielzeit verzeichnete der ehemalige Stuttgarter und Nürnberger zwar über 20 Einsätze für den BVB, diese waren jedoch fast ausnahmslos Teileinsätze. Durchspielen durfte er nur selten. OK, beim aktuellen System der Dortmunder hatte er es zugegebener Weise auch schwer an Robert Lewandowski vorbeizukommen.

Ein wenig mehr als seine drei Saisontore (dazu kam noch ein Treffer in Pokal und einer in der Champions League) hätten es dabei aber durchaus sein können.

Mit der Ablösesumme von ca. 4,5 Millionen und einem Jahresgehalt von angeblich rund 1,3 Millionen Euro waren doch durchaus höhere Erwartungen verknüpft.

Auch in der bisherigen Vorbereitung blieb Julian Schieber äußerst blass

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