Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von „Run for their Lives“ war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)
Nach dem Beginn des Angriffskrieges der islamistischen Terrorgruppen in Gaza auf Israel etablierte sich in Düsseldorf mit „Run for Lives“ eine Initiative, die jeden Sonntag auf das Schicksal der nach Gaza verschleppten Geiseln aufmerksam machte. Parallel zu den, mit sinkender Teilnehmerzahl, immer noch stattfindenden Anti-Israel-Demos in Düsseldorf, zeigte die Initiative zusammen mit der Kö-Antifa ihre Solidarität mit Israel
Am kommenden Sonntag findet in der NRW-Landeshauptstadt nun unter dem Motto „Herz statt Hass“ der erste Iron-Dome-Spaziergang in Düsseldorf statt.
Sie wecken Emotionen, Kindheitserinnerungen und beeinflussen unser Handeln, oft unbewusst, aber dennoch wirkmächtig – Düfte. Selbst wenn sie nur schwach sind, lösen sie positive oder negative Reaktionen aus und spielen eine entscheidende Rolle, ob wir uns in einer Situation wohlfühlen oder eben nicht. Die aktuelle Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf nimmt den Besucher mit auf eine olfaktorische Entdeckungstour.
„Ab morgen zu riechen“ – mit diesen Worten stimmt Generaldirektor Felix Krämer die Journalisten bei der Pressekonferenz zur Ausstellung „Die geheimnisvolle Macht der Düfte“ auf einen ganz neues Erleben von Kunst ein.
12.10.2025: RunForTheirLives in Düsseldorf (Foto: Peter Ansmann)
Gestern fand in Düsseldorf der 84. Spaziergang für die, von den islamistischen Terrorgruppen in Gaza festgehaltenen, Geiseln statt. Aktuell spricht alles dafür, dass dieser RunForTheirLives der letzte Spaziergang über die Königsallee war, bei dem an die Entführten erinnert wird: Heute sollen die lebenden Geiseln und die Leichen, der von der Hamas ermordeten Menschen, an Israel übergeben werden.
Im Austausch gegen 250 zu lebenslanger Haft verurteilte palästinensische Terroristen und 1700 Personen, die im Zuge der Antiterroraktion in Gaza nach dem 7. Oktober 2023 in israelische Gefangenschaft gerieten.
12.10.2025: Rede von Rivka Young (Foto: Peter Ansmann)
Etwa 80 Demonstranten waren dem Aufruf zu einer Gegendemo gefolgt: Warum diese, in Rufweite zur Synagoge und in der unmittelbaren Nähe zur Wohnung des Rabbiners, genehmigt wurde, wirft Fragen auf. Das „Palästinensische Haus e.V.“, „Rise Up for Justice“, MERA25 und die „Aktionsgruppe Palästina“ aus Duisburg, die lokal inzwischen wohl den Platz der, vom Innenminister verbotenen, „Palästina Solidarität Duisburg“ einnimmt, hatten zur Protestkundgebung gegen den Auftritt mobilisiert.
Die Demonstranten forderten lautstark „Intifada“ (sprich: den Mord an Juden) und mindestens ein Redner kritisierte den Friedensvertragsvorschlag von US-Präsident Trump, weil „die Kräfte des nationalen Widerstandes, die sich rechtmäßig als das Volk Palästina repräsentieren“ in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Die Nähe der Demonstranten zur islamistischen Terrorgruppe Hamas wird in diesem Satz deutlich.
Vor der Synagoge, die Veranstaltung sollte um 19:00 Uhr starten, entstand seit 18:15 Uhr eine lange Schlange. Die Sicherheitschecks wurden schnell, vermutlich zu schnell, durchgeführt.
Wegen der Sicherheitsvorkehrungen und des großen Andrangs, was Arye Sharuz Zeit verschaffte, Bücher zu signieren, startete die Veranstaltung um 19:30 Uhr, eine halbe Stunde später als geplant.
Platz der Geiseln, Tel Aviv, 25.01.2025 (Foto: Peter Ansmann)
In wenigen Tagen jährt sich der 7. Oktober 2023 zum zweiten Mal. Immer noch werden 48 Menschen, wie viele davon noch leben ist ungewiss, im Terrornest Gaza als Geiseln gehalten. Unter diesen 48 Geiseln sind auch deutsche Staatsbürger.
Beim 82. Run for Their Lives wird, am 5. Oktober 2025, an das Schicksal der Geiseln erinnert.
Aktuell, während dieser Beitrag entsteht, ist auf BBC zu lesen, dass die Terrorgruppe Hamas sich bereit erklärt, israelische Geiseln freizulassen. Sie fordert jedoch Änderungen am Friedensplan für den Gazastreifen.
In einer Erklärung erklärte die Gruppe, sie stimme zu, „alle israelischen Gefangenen, sowohl lebende als auch tote, gemäß der in Präsident Trumps Vorschlag enthaltenen Austauschformel freizulassen“ – sofern die entsprechenden Bedingungen für den Austausch erfüllt sind.
Die Hoffnung, dass dieser 82. Spaziergang der letzte Spaziergang ist, auf dem die Freilassung der Geiseln fordert wird, besteht.
Düsseldorf: Gemeinsam protestieren gegen den islamistischen Terror und für Frieden (Foto: Peter Ansmann)
Gestern fanden in Berlin und Düsseldorf „Demonstrationen für Gaza“ statt: Ab 14:45 Uhr versammelte sich am Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf Gegendemonstranten, die ihre Solidarität mit Israel, das am 7. Oktober 2023 aus Gaza angegriffen wurde und immer noch aus dem Terrornest und dem Jemen, über die Proxies des iranischen Mullah-Regimes, beschossen wird.
Für die Ruhrbarone habe ich gestern die Gegendemo begleitet.
Graham Nash spielte am Mittwoch in der Tonhalle in Düsseldorf. Quelle: Wikipedia, Foto: Christian A. Schröder (ChristianSchd) Lizenz: CC BY-SA 4.0
Am Mittwoch gönnte ich mir privat das Vergnügen, das Konzert von Graham Nash in der Düsseldorfer Tonhalle zu besuchen. Den inzwischen 83-jährigen Liedermacher hatte ich bisher noch nie live gesehen, was ich bei dieser Gelegenheit unbedingt ändern wollte. Musikalisch war der Abend am Rhein ein echtes Erlebnis. Nash glänzte mit einer Reihe alter Hits und Melodien, die mir seit Jahren ans Herz gewachsen sind. Dennoch ärgerte ich mich beim Hinausgehen nach dem Konzert über den Ablauf – und damit war ich nicht allein, wie ich den Gesprächen anderer Besucher auf dem Weg ins Foyer entnehmen konnte. Was war geschehen?
Es gibt organisierte Anfahrten in Bussen – mit korrekter geschlechtergetrennter Sitzordnung. Auch die WhatsApp-Gruppen, in denen die dschihadistische Spritztour beworben wird, sind nach Geschlechtern separiert. Die islamistischen Terrorgruppen Hamas und Islamischer Dschihad in Palästina hätten die Busfahrt wohl ähnlich organisiert.
Willkommen sind die Apologeten des Terrors in Düsseldorf nicht. Eine Gegendemonstration wurde organisiert.
Arye Sharuz Shalicar in Duisburg, Juni 2024 (Foto: Peter Ansmann)
Der Friedensprozess im Nahen Osten, die Normalisierung von Israels Beziehungen zu Marokko, dem Sudan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Aserbaidschan, Bahrein, Saudi-Arabien und anderen Staaten hat viele Väter. Einer von ihnen, der diese Beendigung der langjährigen Feindschaften aktiv begleitet und mitgestaltet hat, ist der deutsch-israelische Politologe und Autor Arye Sharuz Shalicar.
Es kam anders: Der Wunsch von Arye Sharuz Shalicar vom Frieden mit den Palästinensern erfüllte sich nicht. Der von der Hamas vom Zaun gebrochene Krieg, stellt eine andere Zeitenwende dar.
Der Angriff aus Gaza hat zur Folge, dass der Feuerring, den das Mullah-Regime im Iran um Israel gelegt hat, nicht mehr existent ist: Die Huthi-Führung ist den Weg allen irdischen gegangen, die Hamas-Führungsebene wurde eliminiert, das iranische Nuklearwaffenprogramm wurde zumindest zurückgeworfen, heute vor genau einem Jahr empfingen die Pager, die von den Terroristen der Hisbollah genutzt wurden, eine finale Nachricht, zehn Tage später starb Hassan Nasrallah, Generalsekretär der Partei Hisbollah.
Im „Kriegsbericht aus Israel“ informiert Arye Sharuz Shalicar über diese Ereignisse und die Lage in Israel nach dem 07.10.2023.
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