Jungle World feiert ihr 25jähriges Bestehen


Die Jungle World erscheint zu ihrem Geburtstag mit einer besonderen Ausgabe. Ehemalige und gegenwärtige Autorinnen und Autoren beschäftigen sich unter anderem mit linken Positionen zum Krieg in der Ukraine. Zudem geht es um die Frage, unter welchen Bedingungen heutzutage ein fortschrittlicher Journalismus möglich ist.

„Das darf doch nicht wahr sein!“ Unter diesem Motto feiert die Wochenzeitung Jungle World aus Berlin am 1. Juni ihr 25jähriges Bestehen. In einer Sonderausgabe beschäftigen sich namhafte ehemalige und gegenwärtige Autorinnen und Autoren mit dem Krieg in der Ukraine, der journalistischen Wahrheitssuche, Verschwörungsphantasien und den schönsten Zeitungsenten.

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Ibrahim Yetim: „Keine Geschäfte mit Nazis.“

Ibrahim Yetim (SPD) zum Jobcenter-Skandal in Wesel; Foto: Ibrahim Yetim
Ibrahim Yetim (SPD) zum Jobcenter-Skandal in Wesel; Foto: Ibrahim Yetim

Die Jungle World hatte in der letzten Woche berichtet: 

Im nordrhein-westfälischen Kreis Wesel arbeitet das Jobcenter mit einer Gebrauchtmöbelfirma zusammen, deren Betreiber bekannte Mitglieder des Neonazimilieus sind. Junge Flüchtlinge bringt das besonders in Gefahr.

(Quelle: Jungle World)

Auf seiner Facebook-Seite hat Ibrahim Yetim (SPD), Mitglied des Landtages von NRW und Mitglied des Stadtrates von Moers, auf diese heikle Kooperation hingewiesen: Mit vielen Reaktionen. AfD-Anhänger schlüpfen in die Opferrolle und vergleichen die Lage der betroffenen Neonazis mit denen der Juden im Dritten Reich.

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Humanisten gegen Antifa und Jungle World

Das Führen von Listen, in denen Gegner – echte und vermeintliche – kleinteilig notiert werden, hat eine lange Tradition, auch in Deutschland. Nur eben keine humanistische. Letzteres schickt sich die Kleinpartei „Partei der Humanisten“ nun an zu ändern – und erklärt Jungle World und Antifa-Gruppen zu ihren Feinden.

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WM: Offener Brief an ARD/ZDF – „Fernsehen nur für Deutsche“

TV-Kamera. Foto: Robin Patzwaldt
TV-Kamera. Foto: Robin Patzwaldt

Vor einigen Tagen haben wir hier bei den Ruhrbaronen bereits kontrovers über die Kommentatoren von ARD und ZDF während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien diskutiert. Dabei kam es gerade auch bezüglich der Parteilichkeit bei den Übertragungen der Spiele der DFB-Auswahl zu sehr unterschiedlichen Einschätzungen.

Heute hat nun der Journalist Ivo Bozic bei den Kollegen der Berliner ‚Jungle World‘ einen spannenden und diskussionswürdigen ‚Offenen Brief‘ an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gerichtet und sich darin ebenfalls bitter über die Art und Weise der bisherigen Berichterstattung von ARD und ZDF beklagt

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