Genoss:innen rollen Elif Eralp den roten Teppich ein. (KI-generierte Karikatur: Ruhrbarone / OpenAI; Eralp-Vorlage: Ferran Cornellà / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Evers-Vorlage: Tobias Koch / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Karikatur: CC BY-SA 4.0.)
Elif Eralp (Die Linke) will ins Rote Rathaus. Doch aus Teilen der eigenen Partei und ihres politischen Umfelds kommt Widerstand: gegen ihre Distanzierung vom Rapper Dahabflex und gegen eine neue Koalition mit SPD und Grünen.
Die Berliner Linke findet nach dem Dahabflex-Auftritt keinen Ausgang aus ihrer Antisemitismusdebatte. Während die LAG Palästinasolidarität dem Rapper und dem Neuköllner Bezirksverband ihre „volle Solidarität“ erklärt, kursiert auf X erneut ein älterer Satz von Hannah Bruns, Mitglied der Linkspartei in Berlin-Reinickendorf:
Tel Aviv solle „wieder in der Hand von Palästina“ liegen.