Warten auf bessere Zeiten… (3)

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Das Warten auf bessere Zeiten geht weiter…

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10 Kommentare

  1. #1 | Michael Westerhoff sagt am 15. März 2013 um 13:15 Uhr

    Ist doch ein klarer Fortschritt zu erkennen

  2. #2 | Robin Patzwaldt sagt am 15. März 2013 um 15:06 Uhr

    @Michael: Zumindest sieht man, dass Leben wohl immer irgendwie auch Veränderung bedeutet. 😉

  3. #3 | Informierter sagt am 15. März 2013 um 15:22 Uhr

    Da kann man doch nun für die Nachbarschaft einen wunderschönen Kaufe/Verkaufe/Tausche-Kasten draus machen. An der Unterkante etwas Blumenerde einfüllen und bei Tauwetter bepflanzen, den Stahlbeinen ein buntes Strick-Kleidchen verpassen… 🙂

  4. #4 | Walter Stach sagt am 15. März 2013 um 17:54 Uhr

    Robin :
    Vielleicht wird ja dieser Dauerzustand auch ‚mal von jemanden registriert, der in Waltrop in Politik,Verwaltung dafür sorgen könnte, daß sich ‚was ändert. Vermutlich sieht sich von denen jedoch niemand an, was hier bei den Rurhbaronen berichtet,abgebildet wird.
    Robin, Mail-per Anlage(n)-an die BM?

    Informierter-3-:
    ‚Mal im Ernst:
    An dem Standort gibt es in der Nachbarschaft Geschäftsinhaber, Beistzer und Mieter von Wohnungen;also wenn weder die Stadt von sich aus aktiv wird noch der „Besitzer“ dieses Kastens, dann ist es für mich naheliegend, daß endlich ‚mal die Nachbarschaft „sich bemüht“;selbst „Hand anliegen“ dürfen die allerdings nicht!

  5. #5 | Robin Patzwaldt sagt am 15. März 2013 um 18:13 Uhr

    @Walter: Mir haben ein paar Leute bereits vor einigen Wochen, als das letzte Foto im Februar hier eingestellt wurde (Teil 2), per E-Mail geschrieben, dass sie schon längst bevor der Kasten hier zu sehen war, mit dem Ordnungsamt darüber (evtl. Gefährdung durch lange gefährliche Glasscherben usw.) gesprochen hätten… Passiert sei aber auch danach leider nichts. Inzwischen wurden in dieser Woche offenbar zumindest die Scherben und Scheibenreste im Rahmen des Kastens weitestgehend entfernt. Wer nun konkret dafür verantwortlich war, und warum die WAZ offenbar kein Interesse mehr zu haben scheint den Kasten, der nun schon seit Ende November 2012 ‚außer Betrieb‘ ist, zu reparieren, dass weiß ich leider nicht. Mal abwarten wie sich die Geschichte noch weiter entwickelt. Ob ich/wir dort wohl noch einmal eine aktuelle WAZ-Ausgabe hängen sehen werde(n)?

  6. #6 | Walter Stach sagt am 15. März 2013 um 19:15 Uhr

    Robin, ich kann gut auf die WAZ verzichten -in dem Aushangkasten, aber auch im Abo-, vor allem wegen der nur noch gelegentlich im „Ost-Vest-Teil“ zu lesenden Kurzberichte über und aus Waltrop.

    Ich bin sicher, wie Du andeutest, daß die partielle Verbesserung am und rund um den Schaukasten durch das Ordnungsamt veranlaßt wurden;immerhin etwas.

  7. #7 | Robin Patzwaldt sagt am 15. März 2013 um 19:26 Uhr

    @Walter: Ich habe früher mal im Bereich Lokalsport für die WAZ gearbeitet. Es hingen dort noch vor ein paar Jahren auch mal Artikel von mir mit in diesem Schaukasten. Für mich persönlich steckt da daher auch etwas Symbolik mit drin…

  8. #8 | Walter Stach sagt am 15. März 2013 um 21:30 Uhr

    Robin,
    das wußte ich nicht. Ich kann jetzt mehr denn je nachvollziehen, daß dieser Schaukasten „als solcher“ nicht nur ein öffentliches Ärgernis für Dich -und andere ist-, sondern für Dich auch ein Symbol für den Niedergang von Lokalredaktionen der Printmedien.

  9. #9 | Max Adelmann sagt am 16. März 2013 um 00:01 Uhr

    Walter #4

    …einfach machen. Nicht „dürfen“, bedeutet nicht, das man nicht „kann“.
    Ich wette, wenn sich in dem Kasten etwas nettes tut, wird alles gut.
    Dann gibt es sogar einen Artikel in der waz über tolles Bürgerengagement. Die werden es loben das dieser Schandfleck sinnvoll genutzt wird – bis denen jemand erzählt das der Schandfleck der waz gehört. Und dann kriegt die Nachbarschaft das Ding geschenkt.
    Man könnte sowas fast „schleichende Enteignung“ nennen. 🙂

  10. #10 | Walter Stach sagt am 18. März 2013 um 15:33 Uhr

    Max Adelmann -9-

    Einverstanden.

    Auf die Macher warten?
    Davon gibt es doch in der Nachbarschaft zu diesem Schaukasten einige, aber………….!
    Ich habe generell den Eindruck, daß diese Macher, an die ich denke, immer dann etwas machen, wenn es um ihre kurzfristige Profitinteressen geht und nichts machen oder m.E. Unsinniges , wenn es z.B. darum geht, auch über ein schönes, ein auch ästetisch anspruchsvolles Stadtbild -sh.die für mich schreckliche “ neue Architektur“ in der Innenstadt Waltrop-, sh. aber auch die zunehmende Verschmutzung-dazu beizuträgen, daß Waltrop langfristig ihre Profitineressen wird befriedigen können.

    Anmerkung:
    Ich habe vor vielen, vielen Jahren, wenn über Probleme egal welcher Art diskutiert wurde,wenn es Problemlösungen gab, aber dazu „viele Wenn und Aber“, die Handlungsmaxime vorgegeben -für mich und andere-:

    „Einfach m a c h e n und e i n f a c h machen“.

    Führt oft zum Erfolg -auch in Sachen WAZ-Schaukasten?

    Diese Maxime stammt nicht von mir. Ich habe sie vor vielen Jahren von Reinhard Mohn gehört, und der hat sie sein Leben lang mit Erfolg praktiziert.

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