Von den Leiden eines KGB-Zwergs

 

Vladimir Putin Foto: Kreml Lizenz: CC BY 4.0

Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani

Geehrte Leserinnen und Leser!

Putin hat Angst und er leidet. Das zeigt die Tatsache, dass er seine neue Regierung mit profillosen Apparatschiki besetzt und deshalb nicht einmal einen „fähigen“ Nachfolger installiert, sondern Leute wie den Herrn Michail Mischustin, der zehn Jahre lang die russische Steuerbehörde geleitet hat und so profillos ist, dass er glatt als die russische Version von Robert

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RVR: Millionenstädte an der Ruhr? Vergesst das Revier!

Verwaltungsgebäude des Regionalverbands Ruhr in Essen Foto: Flux Garden~commonswiki Lizenz: CC BY-SA 2.5


Braucht man noch den Regionalverband Ruhr? Unser Gastautor Professor Klaus R. Kunzmann hat da seine Zweifel. Vorabveröffentlichung eines Vortrags, den Klaus R. Kunzmann am 23. Januar an der Universität Duisburg/Essen halten wird.

in unregelmäßigen Abständen berichten überregionale Zeitungen in Deutschland von Studien, die am Ruhrgebiet wenig gute Worte lassen ,dies mit neuen statistischen Daten begründen und es mit wirtschaftlich schwachen Regionen im Osten Deutschlandlands vergleichen. Auch in internationalen Zeitungen  werden dem Ruhrgebiet wenig Chancen eingeräumt, den

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Die Beweislast war zu erdrückend

Das später abgeschossene Flugzeug am 18. Oktober 2019 am Flughafen Ben Gurion Foto: LLBG Spotter Lizenz: CC BY-SA 2.0


Die Beweislast war zu erdrückend. Die Mördermullahs mussten eingestehen, dass sie das ukrainische Passagierflugzeug abgeschossen hatten, 176 Menschenleben ausgelöscht. Von unserem Gastautor Manfred Barnekow.

Nun ist das Auslöschen von Menschenleben nichts, was diese Figuren anfechten würde, es ist geradezu ihr Lebensinhalt. 1500 demonstrierende Regimegegner haben sie gerade in den Monaten vor Weihnachten schlicht erschossen, wahrscheinlich Zehntausende in ihren Foltergefängnissen inhaftiert, deren Schicksal unbekannt ist, das Aufhängen an Baukränen ist ihr Aushängeschild, der Terror gegen Israel und andere wird von ihnen

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Was uns der Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine im Iran zeigt!

Das später abgeschossene Flugzeug am 18. Oktober 2019 am Flughafen Ben Gurion Foto: LLBG Spotter Lizenz: CC BY-SA 2.0


Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani.
 

Geehrte Leserinnen und Leser,

Wie es aussieht, ist das Henkerregime von Teheran nach dem Tod von Soleimani so nervös, dass es durch Unachtsamkeit, Fahrlässigkeit und, wahrscheinlich, schlecht oder gar nicht gewarteter Luftabwehrsysteme, ein ukrainisches Passagierflugzeug abgeschossen hat. Dies wird auch von Seiten der kanadischen Behörden bestätigt und die jetzige kanadische Regierung besteht aus allen anderen als aus Trump-Freunden. Also ist der Fakt, dass das iranische Regime nun noch mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat, keine anti-iranische Verschwörung, sondern traurige Tatsache.

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E-Zigarette: Dem süßen Dampf eine Chance geben

E-Zigarette Foto: Lindsay Fox Lizenz: CC BY 2.0


E-Zigaretten und „Heat-not-burn“-Produkte erlauben weniger schädliche Wege Nikotin zu konsumieren, geraten allerdings zunehmend unter politischen Druck. Von unserem Gastautor Bill Wirtz.

Sie sehen aus wie USB-Sticks oder Feuerzeugasbehälter, riechen oft süß und stoßen manchmal große weiße Wolken aus. Viele Ex-Raucher machten den Sprung weg vom Glimmstängel zu E-Zigaretten. Dieses dampfende Produkt profitiert von motivierten Befürwortern und leidet unter uninformierten Politikern. Die Frage im Vordergrund bleibt, ob diese Alternative besser für Raucher ist.

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Igitt, Mama, der Mann da drüben hat Vorsatz

Silvesterfeier Foto: State Library and Archives of Florida Lizenz: Gemeinfrei

Gute Vorsätze fürs neue Jahr. Die müssen schon sein. Die gehören unbedingt in jeden halbwegs gut sortierten Haushalt. Vorgesätzt wurde schon immer. Wirklich immer. Von unserem Gastautor Guido Rohm.

Alle haben sie vorgesätzt, etwa Arno Schmidt, der sich jedes Jahr vornahm, weniger Doppel:punkte zu benutzen. Und? Hat er nicht gepackt, der alte Fernglasträger mit dem Charme

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Der Tod von Soleimani und die Medien

Soleimani erhält von Chamenei den Zolfaghar-Orden Foto: Khamenei.ir Lizenz: CC-BY 4.0

Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani.

Geehrte Leser und Leserinnen,

Anlassbezogen fühle ich mich dazu gezwungen wieder über den Tod von Soleimani zu schreiben, dem Mann der auszog, um als Shahid zu sterben und als Kubideh in den Iran zurückkehrt. Es scheint, als wäre die MENA-Region ein ständiger Quell für Inspiration für meinen Blog, denn sie liefert ständig neue Themen.

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Die schlimme Bananenpistole

Von unserem Gastautor Guido Rohm

Vegetarier in aller Welt sprechen bis zum heutigen Tag nicht gerne darüber, dass die meisten Überfälle auf vermögende Fleischer im 18. Jahrhundert mit der gefürchteten einschüssigen Bananenpistole begangen wurden, bis Alain Feroc 1902 aus Zorn über einen misslungenen Raubzug seine Waffe aufaß und so erst das Verspeisen von Bananenpistolen populär machte. Denn auch darüber muss endlich einmal offen geredet werden: Vegetarismus ist vor allem eine Geschichte der Gewalt. Hier sei nur kurz auf den Missbrauch von Paprikagranaten und Tötungsdelikten mit dem Karottenmesser hingewiesen. (Hinweis: Das hier abgebildete Foto eines Überfalls mit einer Bananenpistole wurde (nach eingehender Beratung durch Historiker der Alfred-Hembel-Universität) mit einem Laienschauspieler täuschend echt nachgestellt.)

Volker Lösch inszeniert Beethovens „Fidelio“ in Bonn als Befreiungsoper für Gefangene in türkischen Gefängnissen

Fidelio in Bonn: © Thilo Beu

Die Inszenierung der einzigen Oper Beethovens von Volker Lösch in Bonn stellt sich bewusst dem Anspruch, die Wirklichkeit abzubilden und mit Mitteln des Theaters in Kombination mit Video- Technik das Publikum aufzurütteln und zum Handeln zu motivieren. Von unsere Gastautorin Ursula Hartlapp-Lindemeyer.

Dirk Kaftan und das Beethoven-Orchester , der Chor und die Solisten bringen die gesamte Musik der Oper zum Erklingen, aber die Dialoge sind durch Interviews mit echten Zeitzeugen ersetzt, die von eigenen Erlebnissen als politische Gefangene in türkischen Gefängnissen berichten und sich für die Freilassung von in der Türkei inhaftierten Angehörigen einsetzen.
Diese Inszenierung polarisiert. Einige Besucher wollen sich auf die Problematik der politischen Gefangenen nicht einlassen und protestieren. Die anderen aber sind begeistert und feiern nicht nur die hervorragenden Sängerinnen und Sänger, den Chor und das Beethoven-Orchester, sondern auch die Zeitzeugen, die ihr Anliegen vortragen.

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Ein Text über Verzicht und Verbot

Dacia Duster Foto: Warszawska róŋ Szerokiej w Tomaszowie Mazowieckim, w województwie łódzkim, PL,EU,CC0 Lizenz: CC0

Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dazu da ist, den Menschen das Leben etwas leichter zu machen.“  – Willy Brandt

Als Stefan mich bat, einen Artikel darüber zu schreiben, warum ich aus der SPD austrete, war mir relativ schnell klar, was die Intention dahinter war. Stefan wollte einen tollen Artikel auf ruhrbarone wie ein ehemaliges SPD Mitglied schön über seine Partei herzieht. Ich will ehrlich sein, diesen Gefallen will ich ihm nicht tun, aus mehreren Gründen. Zum Einen bin ich der Meinung, dass die SPD in vielen Fragen noch immer die richtigen Antworten liefert und zum Anderen habe ich in der SPD noch immer viele Freunde von denen ich fest überzeugt bin, dass sie jeden Tag aufstehen und das Richtige tun wollen. Daher bin ich der Meinung diesen Leuten für einen Artikel in den Rücken zu Fallen wäre einfach der falsche Weg. Von unserem Gastautor Marius Zima.,

Stattdessen würde ich lieber über ein Thema schreiben, was mich generell an der aktuellen Politik stört und ja auch ein Grund war warum ich die SPD verlassen habe: Der ständige “Ruf nach Verboten”. Verbote sind in der modernen Politik Links von CDU und FDP das Allheilmittel für alle Probleme geworden und beim Thema Klimawandel gehen sie einher mit einer ähnlich falschen Mentalität Dem “Ruf nach Verzicht“.

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