Museumszentrum Quadrat in Bottrop Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0
Am 19. Oktober eröffnet das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop seinen Erweiterungsbau – natürlich mit einer besonderen Schau. Die Sonderausstellung „Josef Albers. Huldigung an das Quadrat“ würdigt mit zahlreichen Leihgaben aus internationalen Museen den gleichnamigen Werkzyklus, an dem Albers seit 1950 bis zu seinem Tod arbeitete und der zu seinem Markenzeichen wurde.
Sarah Wagenknecht (Die Linke) im Bundestagswahlkampf 2021 (Foto: Roland W. Waniek)
Eine Umfrage des Berliner Instituts Wahlkreisprognose könnte die Spekulationen über eine Spaltung der Linkspartei befeuern. Nach den Zahlen von Wahlkreisprognose kann sich jeder Zehnte vorstellen, bei einer künftigen
Auf Twitter wird über die Proteste im Iran ausführlich berichtet
Seitdem die Polizei die 22jährigen Iranerin Mahsa Amini ermordet hat, weil sie ihr Kopftuch falsch trug, reissen im Iran die Proteste gegen die Terror-Mullahs nicht ab. Tausende gehen auf die Straße, das Regime schlägt
Der VfL Bochum 1848 hat einen neuen Cheftrainer: Thomas Letsch übernimmt die Verantwortung für den Lizenzspielerkader und wird am kommenden Montag seine erste Einheit leiten. Der 54-Jährige wechselt vom niederländischen Erstligisten Vitesse Arnheim an die Castroper Straße und bringt seinen Co-Trainer Jan Fießer mit.
Letsch hat mit der Mannschaft aus der Provinz Gelderland in den vergangenen beiden Jahren Platz 4 und Platz 6 erreicht, stand zudem mit Vitesse im niederländischen Pokalfinale (2021) und musste sich in der vergangenen Saison im Achtelfinale der Europa Conference League dem späteren Pokalsieger AS Rom nur knapp geschlagen geben. Für den gebürtigen Schwaben aus Esslingen am Neckar ist Bochum die erste deutsche Bundesligastation, nachdem er bereits in Österreich und den Niederlanden erstklassig gearbeitet hat. Er unterschreibt beim VfL einen Vertrag, der bis zum 30.06.2024 Gültigkeit besitzt.
Spreebogenpark, Berlin Foto: Andreas Steinhoff Lizenz: Copyright
Am Samstag, den 24. September 2022 findet ab 13 Uhr am Bundeskanzleramt in Berlin (Spreebogenpark, Willy-Brandt-Straße / Moltkebrücke) die internationale feministische Demonstration „For our Sisters“ statt, in der Frauen in Deutschland Nein zum Selbstbestimmungsgesetz sagen werden. Veranstalterin und Organisatorin ist die Gruppe „Radfem Berlin“.
Die Demonstration ist exklusiv für Frauen und hat Frauen aus der ganzen Welt eingeladen. Es kommen nicht nur Frauen aus verschiedenen Teilen Deutschlands, sondern auch aus vielen anderen Ländern. Die international bekannte Feministin und Autorin Sheila Jeffreys wird zugegen sein. Außerdem beteiligt sich die britische Gruppe „Get the L Out“ für die Rechte von Lesben.
Radfem Berlin ist eine Gruppe von hauptsächlich migrantischen Feministinnen, die in Deutschland leben. Sie wissen aus ihren Herkunftsländern, wie sich Genderidentitätsgesetze auf Frauen auswirken: Frauen verlieren ihre geschlechtsspezifischen Rechte, weil Männer unsere Sprache, Rechte, Räume und unseren Sport einnehmen und Frauen umdefinieren. Frauen können nicht mehr lesbisch sein, weil sie Männer in „Identitäten“ zufriedenstellen müssen.
Aktivisten vom Aufstand der letzten Generation in Olaf Scholz-Kostümierung graben vor dem Bundeskanzleramt nach Öl, um auf die Unsinnigkeit der Erschließung neuen Erdöls in der Nordsee hinzuweisen Foto: Stefan Müller Lizenz: CC BY 2.0
Alexander Straßner warnt vor radikalen Klimaaktivisten und sieht Parallelen zu den ersten RAF-Mitgliedern.
Der Extremismusforscher Alexander Straßner warnt mit Blick auf jüngste Blockaden von Straßen und Kohlekraftwerken vor einer Radikalisierung der Klimaaktivisten. „Das erinnert mich frappierend an die ersten RAF-Mitglieder, die in die Illegalität gegangen sind“, sagte der Politikwissenschaftler in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Sie waren wie die Klimaaktivisten heute überzeugt: Wer nicht mitzieht, den müssen wir zwingen.“
Altes Fachwerkhaus am Ortseingang von Herdecke Foto: WernerHerdecke Lizenz: CC BY-SA 3.0
Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis wies 2020 mit 31.778 Euro das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner aller Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet auf. Im NRW-Vergleich lag die Stadt auf Rang drei. Schlusslicht
Nach seinem Vorschlag, einen freiwilligen Gehälterdeckel unterhalb der Einkünfte des Bundeskanzlers für das Spitzenpersonal bei den Öffentlich-Rechtlichen einzuführen, hat Bundesfinanzminister Christian Lindner jetzt nachgelegt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ forderte der FDP-Vorsitzende, die Rundfunkgebühren einzufrieren. „Dass ARD, ZDF und Phoenix live und parallel vom Begräbnis der Queen aus London
Zeche Hannover in Bochum Foto: HansPeter Lizenz: CC BY 3.0
Urbane Künste Ruhr startet mit seinem mobilen Diskursformat „Wandersalon“ in die nächste Saison. Von September bis zum Ende des Jahres widmet sich die Reihe in Gesprächsrunden, Lecture Performances, Lesungen oder Projektvorstellungen dem Thema „Schlaf“. Den Auftakt macht am Donnerstag, den 22. September, um 18.15 Uhr die Veranstaltung „Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“ im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum. Die Gäste Alexandra Correll, Schlafwissenschaftlerin und Neurologin, Dietmar Osses, Museumsleiter des LWL-Industriemuseums Zeche Hannover, und Betty Schiel, Mitglied des Transnationalen Ensemble Labsa, diskutieren mit Britta Peters, Künstlerische Leiterin Urbane Künste Ruhr, was das Schlafverhalten über unsere Gegenwart erzählt.
Fotografieren in Ückendorf Foto: Places Lizenz: Copyright
Mit dem Aufruf „Motivierte Menschen aller Disziplinen, vereinigt euch!” veranstaltet die Initiative lala.ruhr noch bis zum 24. September 2022 die 1. Biennale der urbanen Landschaft im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Im Zentrum steht die Frage, wie wir unsere Städte resilient, lebenswert und zukunftsfähig gestalten.
Das Problem, vor dem wir stehen, ist nicht zu übersehen: So wie wir aktuell in Städten leben, wie wir Städte planen und bauen – so kann es nicht weitergehen. Das zeigen die aktuellen Berichte zum Klimawandel. Aber wo anfangen? Die 1. Biennale der urbanen Landschaft bringt Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um Antworten zu finden. Hier treffen sich alle, die aktiv an der grünen urbanen Zukunft mitarbeiten wollen: Interessierte und Experten, Planer und Verwaltungsmitarbeitende, Wissenschaftler und Stadtmacher. Das Programm umfasst drei intensive Wochenenden sowie zwei aktive Werkwochen mit Ausstellungen, Vorträgen, Workshops, Exkursionen, Startup-Pitches und vielem mehr.
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