Das Rock am Ring-Festival lädt die Band Pantera aus

Ein kontroverser Sänger: Phil Anselmo von Pantera | Foto: wikipedia / Diego Vigueras / CC BY-SA 4.0

Es war ein zähes Ringen und eine ellenlange Diskussion in den sozialen Medien. Nun ist der Druck offenbar doch zu groß geworden: Das Festival Rock am Ring (plus Rock im Park) hat heute Abend verkündet, die Band Pantera aus dem Programm für 2023 zu streichen – deren Sänger Phil Anselmo ist in Vergangenheit mit schrägen Nazi-Ausrufen negativ aufgefallen. Zunächst hatte das Festival an der Band festgehalten – auch die Toten Hosen gaben eine fundierte Stellungnahme dazu ab.

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Der VfL Bochum verpflichtet Moritz Broschinski vom BVB

Foto: VfL Bochum 1848

Der VfL Bochum 1848 hat einen neuen Angreifer verpflichtet: Moritz Broschinski kommt von Borussia Dortmund, wo er für die U23 in der 3. Liga zum Einsatz gekommen ist. Der 22-Jährige wurde in Finsterwalde geboren und beim FC Energie Cottbus fußballerisch ausgebildet. Mit den Lausitzern holte er die Meisterschaft in der Regionalliga Nordost und gewann den Landespokal in Brandenburg. Nach seinem Wechsel zum BVB konnte er mit Dortmunds Zweitvertretung schon in der ersten Saison die Meisterschaft in der Regionalliga West feiern, gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die 3. Liga. Beim VfL unterschreibt er einen Vertrag, der bis zum 30.06.2026 datiert ist. Über die Höhe der Ablösesumme vereinbarten beide Klubs Stillschweigen.

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Trianel: Genehmigung für Kohlekraftwerk Lünen endgültig rechtskräftig

Das ‚2014 Top Plant‘. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Nach 15 Jahren hat das Verfahren um die immissionsrechtliche Genehmigung des Trianel Kohlekraftwerks Lünen ein Ende gefunden. Nachdem der BUND im Rahmen des Verfahrens vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster um die Betriebsgenehmigung des Steinkohlekraftwerks in Lünen und den entsprechenden Vorbescheid eine Erledigungserklärung abgegeben hat, ist die im Jahr 2013 erteilte Genehmigung nun endgültig rechtskräftig.

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Neurowissenschaftler Henning Beck kritisiert Klima-Aktivisten: „Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel“

Aktivisten vom „Aufstand der letzten Generation“ (Symboldbild) Foto: Stefan Müller Lizenz: CC BY 2.0

Der Neurowissenschaftler Henning Beck kritisiert „religiöse Narrative“ bei den Klima-Aktivistinnen und -Aktivisten. „Es wird mit einer Apokalypse gearbeitet. Es wird damit gearbeitet, dass wir uns an der Natur versündigt haben. Vergessen wir auch nicht, dass in allen Narrativen die Zeit abläuft“, sagt er im „Wochentester“-Podcast von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND) im Gespräch mit den Moderatoren Wolfgang

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Iran: Mahnwache in Dortmund

Protestierende Iranerinnen Foto: Thomas von der Osten-Sacken Lizenz: Copyright

Am kommenden Sonntag findet auf dem Hansaplatz in Dortmund um 18.00 Uhr eine Mahnwache gegen das iranische Regime unter dem Motto „Stop child killing now!“ statt. Veranstalter ist die Gruppe solidarity4iran.

Tim Jost wird neuer Direktor Marketing & Vertrieb beim VfL Bochum

Foto: VfL Bochum 1848

Der VfL Bochum 1848 hat einen neuen Direktor für die Bereiche Marketing & Vertrieb. Tim Jost wird ab dem 1. März die Geschäftsleitung der Blau-Weißen verstärken. Der 37-Jährige war zuletzt bei der KSV Holstein Kiel als Leiter für die Bereiche Sponsoring, Marketing und Vertrieb tätig.

Wir freuen uns sehr, dass wir Tim Jost für den VfL Bochum gewinnen konnten“, sagt Ilja Kaenzig, Sprecher der Geschäftsführung des VfL Bochum 1848. „Er hat bereits seit 2017 in Kiel den Sponsoring-Bereich verantwortlich geleitet und ist seit 2020 zudem als Leiter für die Bereiche Marketing und Vertrieb zuständig gewesen. Tim Jost wurde in einem längeren, strukturierten und professionellen Prozess ausgewählt. Er wird unser Team in vielerlei Hinsicht bereichern, neue Ideen und Ansätze einbringen, um Felder zu erschließen, die uns dabei helfen werden, uns weiterzuentwickeln und unsere Umsatzzahlen weiter zu steigern.“

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Premiere von ›Shame you WHAT?!‹ im Maschinenhaus Essen

›Shame you WHAT?!‹ – die Scham wird als grelles Theaterstück beleuchtet | Foto: Oliver Stroemer

Mit sehr ausgesuchter Handschrift und dem Zugriff zu originellen Stoffen macht das Maschinenhaus in Essen in letzter Zeit immer wieder auf sich aufmerksam. In einem Mischmasch aus Konzert und Performance bearbeitet S. Rudat seine nach Eigenaussage »schwierige« Jugend mit dem Stück ›Shame you WHAT?!‹

Scham begegnet uns derzeit allerorten – es ist ein unangenehmes Gefühl, wenn man sich vor anderen Menschen in einer peinlichen Situation befindet. Wofür schämen wir uns als Erwachsene? Wofür haben wir uns als Kinder geschämt? Grundsätzlich kann jedes Verhalten eines Kindes Anlass zur Scham werden, sobald es von einem Erwachsenen als beschämend bezeichnet wird. Und das Schamspektrum ist breit: Das Gefühl kann von einer leichten Verlegenheit oder Fremdscham bis hin zu tiefer Demütigung oder Gesichtsverlust reichen. Das Hauptmotiv von ›Shame you WHAT?!‹ ist die zur Schau gestellte Scham – das ist mutig, aber nicht unbedingt vorteilhaft. Die „dramaturgische“ Aneinanderreihung von Szenen spielt in diesem Stück die Hauptrolle.

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NRW-Antisemitismusbeauftragte mit neuer Onlinepräsenz

Sabine Leutheusser-Schnarrenberge Foto: Benjamin Janecke (Rectifier99) Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die neue Webpräsenz der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen ging am  vergangenen Freitag an den Start. „Der Landtag hat uns 2022 mit der Bereitstellung der Haushaltsmittel ermöglicht, dieses Webangebot zu initiieren und nun zu starten. Die Webseite bietet als erste Anlaufstelle zum Thema Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Wochen immer mehr

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Lützerath: Einsatzkonzept aus Polizeisicht aufgegangen

Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der NRW-Polizei (Foto: Roland W. Waniek)

Nach einem Bericht der Rheinischen Post ist die Polizei der Ansicht, dass bei der gestrigen Demonstration in der Nähe von Lützerath ihr Einsatzkonzept aufgegangen ist. Es sei gelungen, die Versammlung am Versammlungsort zu schützen. Das Durchbrechen des Zauns hätte verhindert werden können. Die Polizei, schreibt die Rheinische Post, habe auf ein zweistufiges Konzept gesetzt: In Stufe eins sollte der

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