
Während der Corona-Pandemie erkrankten Menschen mit Einwanderungsgeschichte häufiger und waren stärker von negativen Folgen der Infektionsschutzmaßnahmen wie Schließung von Schulen und Kitas betroffen. Ursächlich dafür sind die benachteiligende Lebenssituation und der mangelnde Zugang zu Informationen und medizinischen Einrichtungen, so das Ergebnis einer Studie des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in
Psychologe wirft Klima-Aktivisten „fehlgeleiteten Idealismus“ vor

Der Psychiater Manfred Lütz hat den Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ „fehlgeleiteten Idealismus“ vorgeworfen. „Das gab es auch bei den 68-ern, die erst sehr idealistisch antraten und dann zum Teil terroristisch geendet sind“, sagt Lütz im „Wochentester“-Podcast von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND) im Gespräch mit den Moderatoren Wolfgang Bosbach und Christian Rach. Die Bewegung könne man als
Essen: Ausstellung zu 70 Jahren Yad Vashem auf Zollverein zu sehen

Das UNESCO-Welterbe Zollverein wird Standort einer Holocaust-
RWE-Chef Markus Krebber kritisiert Klimaaktivisten

Der Chef des Energiekonzerns RWE Markus Krebber kritisiert die Klimaaktivisten, die den Braunkohleabbau seines Unternehmens im rheinischen Ort Lützerath mit teils rabiaten Protesten stoppen wollten. „Die Gewalt in der Auseinandersetzung ist absolut unakzeptabel“, sagt Krebber in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. „Die friedlichen Demonstranten hätten sich deutlicher von der gewaltbereiten Szene distanzieren sollen.“
Tödliche CSD-Attacke in Münster: Angeklagter ist selbst homosexuell

Transaktivisten behaupteten nach dem Mord an dem 25jährigen Malte C. durch einen tschetschenischen Täter auf dem CSD in Münster, dass Kritikerinnen der postmodernen Queertheorie den ideologischen Hintergrund der Tat geliefert hätten. Ein Gutachten belegt nun, das religiös bedingter Selbsthass den homosexuellen Moslem zum Mörder werden ließ.
Der Tatverdächtige, der Ende August 2022 am Rande der Veranstaltung zum Christopher Street Day in Münster einen 25-jährigen Transmann durch zwei Faustschläge tödlich verletzt haben soll, ist offenbar selbst homosexuell. Zu diesem Schluss kommt die psychiatrische Sachverständige nach Informationen des
NRW will die Ukraine aktiv beim Wiederaufbau unterstützen

Nordrhein-Westfalen will die Ukraine aktiv mit Soforthilfe und beim Wiederaufbau unterstützen. Dafür ist eine Partnerschaft NRWs mit der industriell geprägten Region Dnipropetrowsk in der Ukraine und eine Wiederaufbaukonferenz am 23. März auf Initiative von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne)
Dortmund: Juicy Beats wertet Festivalfreitag auf

Das Dortmunder Juicy Beats Festival stockt auf: Beide Veranstaltungstage – der 28. und der 29. Juli – werden in diesem Jahr gleichwertig gestaltet, was Veranstaltungsfläche, Anzahl der Bühnen und Floors
Das Straßenmagazin Bodo im Februar

Das Straßenmagazin Bodo im Februar: Eine gelernte Forschungstaucherin als Museumsleiterin, ein begnadeter Entertainer als Pop-Inspirator, eine mutige Ärztin, eine Dortmunder Ikone, Amsterdamer Hausbesetzer, demonstrierende Bochumer Einbürgerungswillige.
Tod auf der Straße: Im vergangenen Jahr sind mindestens 29 wohnungslose Menschen in Dortmund gestorben. Die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Wohnung ist schlecht – und Herkunft verschärft die Lage.
Ideen unterm Förderturm: Sunhild Kleingärtner konnte sich als Kind vorstellen, „Schneiderin zu werden oder Tierärztin, Balletttänzerin oder Zirkusdirektorin“. Sie
Anklage gegen fünf Polizisten nach tödlichem Einsatz in Dortmund steht bevor

Rund ein halbes Jahr nach den tödlichen Schüssen eines Polizisten auf einen 16 Jahre alten senegalesischen Flüchtling in Dortmund stehen die Ermittlungen vor dem Abschluss. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe) mit Verweis auf Justizkreise berichtet, droht den fünf beschuldigten Beamten eine Anklage. Der zuständige Oberstaatsanwalt Christoph Dombert wollte dies auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren.
Iran zwischen Diktatur und Revolution

In Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) Bochum lädt das Centrum für religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum zur Veranstaltung „Iran zwischen Diktatur und Revolution: Ein Podiumsgespräch“ ein. Sie findet am 6. Februar 2023 von 18 bis 20 Uhr im Clubraum der Bochumer VHS statt.
Expertinnen und Experten, die seit vielen Jahren zum Iran arbeiten und teilweise selbst iranischer Herkunft sind, diskutieren, welche Szenarien für die Zukunft des Landes vorstellbar sind und welche besonderen Herausforderungen sich stellen. Moderiert von Tim Karis (Wissenschaftlicher Geschäftsführer des CERES), werden Ali Fathollah-Nejad (Politologe), Maryam Palizban (Theaterwissenschaftlerin und Schauspielerin), Puyan Mahmudian (Ethnologe und Islamwissenschaftler) und Rozhina Hadi (Jurastudentin an der Ruhr-Universität) diskutieren, welche Szenarien für die Zukunft des Landes vorstellbar sind.