NRW Verfassungsschutz stuft die „Generation Deutschland Nordrhein-Westfalen“ als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)


Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz hat die „Generation Deutschland Nordrhein-Westfalen“ (GD NRW) als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft.  Es bestehen gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei der GD NRW de facto um eine Fortführung des Personenzusammenschlusses „Junge Alternative NRW“ (JA NRW) handelt, der sich im März 2025 formell aufgelöst hat. Die JA NRW wurde zuvor als Verdachtsfall im Phänomenbereich Rechtsextremismus beobachtet. 

Die GD NRW folgt nach Bekundungen von Führungspersonen der Agenda der JA NRW. Darüber hinaus gibt es ein hohes Maß an personeller Kontinuität in den Führungspositionen der JA NRW und der GD NRW.

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Neue Trikot-Ausstellung im Deutschen Fußballmuseum

Deutsches Fußballmuseum in Dortmund Foto (Ausschnitt): Lucas Kaufmann Lizenz: CC BY-SA 4.0

Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund eröffnet ein neuer Ausstellungsbereich, der im stetigen Wechsel unvergessene Trikotschätze aus dem nationalen und internationalen Fußballgeschehen präsentiert. Den Anfang macht anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Brustring“ eine Auswahl an

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Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf fordert Absetzung der Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf

Kunstakademie in Düsseldorf-Altstadt Foto: Wiegels Lizenz: CC BY 3.0


Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Düsseldorf fordert die sofortige Absetzung der Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf, Donatella Fioretti. Die Organisation schließt sich damit einer entsprechenden Forderung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf sowie des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein an.

Hintergrund ist eine Veranstaltung an der Kunstakademie mit der Künstlerin Basma al-Sharif. Die DIG wirft der Rektorin vor, trotz zahlreicher Warnungen an der Einladung festgehalten zu haben.

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Folkwang-Museum startet Ticketverkauf für große Courbet-Retrospektive


Selbstporträt Der Verzweifelte (1843–1845) Bild: Gustave Courbet Lizenz: Gemeinfrei


Das Essener Museum Folkwang würdigt mit der neuen Schau „Ich, Gustave Courbet.“ einen der prägendsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Tickets für die Retrospektive vom 17. Juli bis 8. November 2026 sind ab sofort erhältlich.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Gustave Courbets Einfluss auf die Kunst der Moderne – als künstlerischer Erneuerer und als schillernde und politisch engagierte Persönlichkeit. Er wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik seiner Zeit und thematisierte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit in seiner Malerei. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Motive von Courbets

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Ausgelacht: Der Geierabend ist pleite

Martin „Der Steiger“ Kaysh Foto: Geierabend/PR

Der Geierabend, eine seit 1992 in Dortmund stattfindende alternative Karnevalsveranstaltung, ist pleite. Die „Geierabend Flattermann-Factory gUG“ hat heute nach eigenen Angaben am Dortmunder Amtsgericht einen Insolvenzantrag eingereicht. Die Unternehmergesellschaft ist der geschäftliche Teil des Geierabends. Die Künstler seien nicht betroffen. „Geschieht kein Wunder, ist es aber vorbei mit dem Geierabend.

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Künstlerin sendet Nachrichten an Außerirdische

Künstlerin Mona Schulzek und ihr Outer Space Transmitter. Foto: Daniel Sadrowski

Das Ruhrgebiet funkt ins All: Am Donnerstag, den 12. März macht die Grand Snail Tour von Urbane Künste Ruhr Station in Breckerfeld. Vom dortigen Wengeberg schickt die Künstlerin Mona Schulzek mit ihrem „Outer Space Transmitter“ dann Nachrichten von Bürgerinnen und Bürgern ins All. Der mit 441 Metern höchste Gipfel des Ruhrgebiets eigne sich naturgemäß besonders gut für die Kontaktaufnahme mit intelligentem Leben im Weltall, so Urbane Künste Ruhr.

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Deutsch-Israelischen Gesellschaft fordert klare politische Haltung Deutschlands nach Präventivschlag gegen den Iran

Volker Beck Foto: Stefan Kaminski


Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, hat den präventiven Militärschlag Israels und der Vereinigten Staaten gegen den Iran als gerechtfertigt bezeichnet. Israels Existenz und Sicherheit würden vom iranischen Regime seit Jahren bedroht, erklärte Beck. Wenn ein Staat existenziell gefährdet sei, dürfe die internationale Gemeinschaft nicht schweigen oder relativieren.

Der Iran verletze systematisch Artikel 2 der UN-Charta und negiere offen die Existenz Israels, während er zugleich an Atom- und Raketenprogrammen arbeite. Dadurch entstehe eine konkrete Gefahrenlage, gegen die s

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 Bodo im März: Geht Pflege fair?

Sie kochen, pflegen, trösten und leben monatelang in fremden Häusern. Betreuerinnen aus Osteuropa halten das deutsche Pflegesystem am Laufen. Ihre Beschäftigung erfolgt oft in rechtlichen Grauzonen, teils an der Grenze zur Ausbeutung. Doch es gibt faire Alternativen. Am Freitag erscheint die Märzausgabe des Straßenmagazins.

Die in Wanne-Eickel lebende Dokumentarfotografin Brigitte Kraemer gilt als Chronistin des Ruhrgebiets. Ihre Fotoarbeiten fangen seit den 1980er Jahren den Alltag zwischen Kanal und Schrebergarten ein. Das Ruhrmuseum zeigt bis Ende August eine große Retrospektive.

Für sein neues Buch „Lovely Rita“ hat Frank Goosen eine ideale Ruhrgebiets-Eckkneipe erfunden: das „Haus Himmelreich“. Im Gespräch erzählt er, warum es gesellschaftlich wichtig ist, dass solche Orte nicht immer mehr verschwinden.

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Kommunalfinanzbericht Ruhrgebiet: Städten und Kreisen droht neue Schuldenkrise

Schrottimmobilie in Gelsenkirchen Foto: Laurin

Die Haushalte der Ruhrgebietskommunen sind massiv in Not geraten. Die zahlreichen Bemühungen, ihre Haushalte in der aktuellen Finanzkrise auszugleichen, sind ausgeschöpft. Angesichts einer schwachen Einnahmenentwicklung aber stark steigender Ausgaben müssen wieder deutlich mehr Schulden aufgenommen werden, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Es drohe erneut eine Schuldenspirale, warnen die Verfasser der aktuellen Ausgabe

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