Elvis Pummel, Donnerstag, 9. Mai, 20.00 Uhr, Herr Walter, Dortmund
Frühstück

Werbung: Neuer Dortmund-Slogan soll auf BVB verzichten…Der Westen
Kneipenkultur: In Dortmunds Kneipen kann weiter geraucht werden…Ruhr Nachrichten
Wohnen: Aplerbeck fehlt Bauland für junge Familien…Ruhr Nachrichten
Wohnen II: Dortmunder gründen Kommune in ihrer WG…Ruhr Nachrichten
BVB: Dortmund gibt den Pott zurück…Bild
BVB II: Westfalenhalle lockt 12.000 Fans zum Public Viewing…Der Westen
BVB III: Der Wahnsinn vor Wembley…FAZ
BVB IV: Dänen-Götze bewirbt sich in Dortmund…Bild
Der Ruhrpilot

NRW: Land setzt ersten Sparkommissar ein…Aachener Zeitung
NRW II: Erneute Warnstreiks der Metaller…Welt
Ruhrgebiet: Pianist Yundi als Gast des Klavier-Festivals Ruhr…Revierpassagen
Bochum: Opel-Händler spüren trotz Imageschaden keinen Absatzrückgang…Der Westen
Bochum II: Engpass bei Studienplätzen – Ministerin und Hochschulvertreter beziehen Stellung…Ruhr Nachrichten
Dortmund: In Dortmunds Kneipen kann weiter geraucht werden…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Steinbrück als Industrie-Revoluzzer…Der Westen
Duisburg: Loveparade-Opfer bekommen Einsicht in Ermittlungsakten…Der Westen
Essen: „Kulturgut“ ist gescheitert…Der Westen
Essen II: Deutsch-türkische Kabarettwoche…Coolibri
Essen III: Eine Stiftung für die Bürger…Der Westen
Frühstück

Stadtverwaltung: Veruntreutes Geld in Häuser und Pferde investiert…Ruhr Nachrichten
Feier: Das gibt es beim Westparkfest zu erleben…Ruhr Nachrichten
Magie: Stadtgespräche im Museum drehen sich ums Geld…Ruhr Nachrichten
BVB: Mehr als 500.000 BVB-Fans hoffen auf Tickets…RP Online
BVB II: Weidenfeller verlängert bis 2016…Spiegel
BVB III: Fans freuen sich über Abschaffung von Top-Zuschlägen…Der Westen
Der Ruhrpilot

NRW: Die merkwürdigen Töchter der WestLB…RP Online
NRW II: Das hat Kraft nun davon…Post von Horn
NRW III: Verbraucherzentrale mahnt Telekom wegen Flatrate-Drosselung ab…ZDNet
Ruhrgebiet: Auftakt zu 25 Jahre Klavier-Festival Ruhr…Revierpassagen
Bochum: Schauspielhaus greift Opel-Krise auf…Welt
Bochum II: Kneipen-Besitzer melden ersten Besucherrückgang…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Veruntreutes Geld in Häuser und Pferde investiert…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Verschläft die Stadt den Start in die Freibad-Saison?…Der Westen
Essen: Anwohner klagen über lärmende Raucher…Der Westen
Essen II: „Von A 52 endlich verabschieden“…Der Westen
NSU-Prozess: Wer waren die Helfer?
Heute beginnt in München der Prozess gegen fünf mutmaßlichen NSU Mitglieder und deren Helfer. Zu den Angeklagten gehören neben Beate Zschäpe der ehemalige NPD-Funktionär Ralf Wohlleben und der zuletzt in Düsseldorf lebende Carsten S. Wohlleben und S. wird vorgeworfen, den NSU mit Waffen versorgt zu haben.
Beim heute beginnenden Prozess gegen Beate Zschäpe und Ralf Wohlleben sowie drei ihrer mutmaßlichen Helfer geht es um mehr als die Verurteilung der bislang ermittelten Verdächtigen. Der Kölner Anwalt Reinhard Schön, der die Opfer des Nagelbomben-Anschlag vertritt, hält die Beweislast gegen die Angeklagten für erdrückend: „Nach meinen Eindruck wurde auf der Ebene der Bundesanwaltschaft solide gearbeitet. Auch die Sachbearbeiter des Bundeskriminalamts verstehen ihr Handwerk. Die Anklageschrift der Bundesanwaltschaft ist gut. Wenn die Anwälte der Angeklagten, vor allem von Beate Zschäpe, ihnen Hoffnungen machen, dass sie sich mit Schweigen aus der Verantwortung stehlen können, sind sie meiner Meinung nach auf dem Holzweg.“
Schön geht im Interview mit dem Kölner Stadtmagazin Stadtrevue davon aus, dass die Angeklagten die Höchststrafe für die Delikte erwartet, für die sie vor Gericht stehen. Für Zschäpe und Wohlleben könnte das Lebenslänglich mit besonderer Schwere der Schuld sowie anschließender Sicherheitsverwahrung bedeuten. Ein Urteil, bei dem es unwahrscheinlich ist, dass sie dass Gefängnis jemals lebend verlassen werden.
Aber es geht Schön und den anderen Anwälten der Nebenklage um mehr. Auf einer Pressekonferenz formulierten sie den Anspruch, den sie an den Prozess stellen: „Wir erwarten eine maximale Aufklärung“.
Es gibt noch zahlreiche offene Fragen in dem Verfahren – vor allem die nach der Rolle des Verfassungsschutzes und die nach möglichen Mittätern. In diese Richtung wurde kaum ermittelt, gut möglich das Helfer des NSU noch auf freiem Fuß sind, gut möglich, dass sie nach dem Ende der Mordserie weitere Taten begannen und weitere Taten begehen werden. Es ist wahrscheinlich, dass noch NSU-Helfer auf freiem Fuß sind, in Köln und in Dortmund zum Beispiel.
Daher ist der Anspruch der Anwälte an den Prozess ist nicht übertrieben. Von dem Verfahren müssen Impulse ausgehen, die Ermittlungen im Umfeld des NSU zu intensivieren. Der Staat kann es nicht zulassen, das Mörderbanden durchs Land ziehen. Hier gibt es große Ermittlungsdefizite. Sie müssen behoben werden. Der NSU-Prozess ist nicht der Schlusspunkt, sondern kann nur der Beginn einer Auseinandersetzung sein, die der demokratische Staat mit seinen Feinden zu führen hat – und er hat sie mit aller Härte zu führen, denn jeder militärische Angriff auf einen seiner Bürger, ist ein militärischer Angriff auf ihn selbst, der adäquat beantwortet werden muss.
Frühstück

NSU: Opferanwälte wollen mehr als Zschäpes Verurteilung…Welt
Städtepartnerschaft: Dortmund will Verbindung mit türkischer Stadt Trabzon schließen…Ruhr Nachrichten
Literatur: Schüler performten ihre Texte beim Poetry-Slam…Ruhr Nachrichten
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Festival: PollerWiesen Festival 2.0…Coolibri
BVB: Preispinkeln zwischen Dortmund und dem FC Bayern…Welt
BVB II: Tiefe gegenseitige Abneigung…taz
BVB III: Der Wahnsinn vor Wembley…FAZ
BVB IV: BVB vs. Bayern – Beginn einer wunderbaren Feindschaft…Spiegel
Der Ruhrpilot

NSU: Opferanwälte wollen mehr als Zschäpes Verurteilung…Welt
NRW: Friedlicher Protest gegen Aufmarsch der Rechten…Deutsche Welle
NRW II: Die merkwürdigen Töchter der WestLB…RP Online
NRW III: Ausschuss muss wieder bei null anfangen…RP Online
NRW IV: Absprachen beim Bierpreis – Brauereibund unter Druck….Welt
Bochum: Nur noch zwei Prozent Wohnungsleerstand…Der Westen
Bochum II: Erzieher protestieren in der Ruhr…Der Westen
Bochum III: „hörBuch“ gewinnt Newcomer-Festival…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Demonstranten wollen Cannabis legalisieren…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Auftakt der Europawochen…Der Westen
Essen: Land bremst beim Ausbau der A 52…Der Westen
Debatte: Grüner Rassismus gegen Rösler…Tapreimnirgendwo
Bündnis Dortmund Nazifrei: „Bratwurst statt Blockaden“

Wieso können Neonazis in Dortmund weitgehend ungestört aufmarschieren? Welchen Grund gibt es für das Versagen der Zivilgesellschaft? Eine Person aus dem Umfeld der Bündnisses Dortmund Nazifrei hat sich an uns gewandt und mögliche Gründe genannt. Anlass war die Enttäuschung über den ausbleibenden Widerstand des Bündnisses Dortmund Nazifrei, in dem sich Gruppen aus dem Umfeld der SPD, der Gewerkschaften und der Grünen zusammengefunden haben, gegen den Aufmarsch der Nazis am 1. Mai in Körne. Dortmund Nazifrei hat Infornationen über die Route nicht an andere weitergegegeben, Dortmunds ehemaliger Juso-Chef Alexander Wuttke und Thomas Oppermann, Mitarbeiter des Jugendrings, haben Kritiker dieser Praxis im Internet verhöhnt. Als Bündnis Dortmund Nazifrei im Westfalenpark bei Bier und Bratwurst feierte, zogen die Nazis ein paar Kilomter entfernt mit Sprüchen wie „Jude verrecke“ und „Ausländer ausrotten“ durch Körne.
Ruhrbarone: Wie ist das Bündnis Dortmund Nazifrei entstanden?
G: Zum einen waren viele damit unzufrieden, dass der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus sich klar gegen jede Form von zivilem Ungehorsam ausgesprochen hat. Mit Dortmund stellt sich quer (DSSQ) wollten viele von uns aber auch nicht zusammen arbeiten, weil wir deren radikalen Systemkritik nicht teilen. Wir sind Demokraten und gegen Nazis. Zwischen dem Arbeitskreis und DSSQ sahen wir eine Lücke: Bürgerlich, demokratisch, aber trotzdem aktiv gegen Nazis. Ich halte das noch immer für eine sehr überzeugende Mischung.
Ruhrbarone: Dortmund Nazifrei war 2011 sehr erfolgreich. Die friedliche Blockade der Schützenstraße, die von der Polizei als Demonstration anerkannt wurde, führte dazu, dass die Nazis ihre Route ändern mussten.
G: Das war ein guter Tag, aber mit dem begannen auch die Probleme innerhalb des Bündnisses deutlicher zu werden. An der Blockade haben viele verschiedene Gruppen teilgenommen: Die allevitische Jugend, die Falken, Mitglieder der Grünen, Mitglieder der Linkspartei, Anhänger
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Oper: Probebühnen machen die Sänger krank…Ruhr Nachrichten
FZW: Gut gebrüllt, Polar Bear Club!…Ruhr Nachrichten
BVB: Erregendes Vorspiel der Finalisten…FAZ
BVB II: „Das war grenzwertig, aber es ist Männersport“…Welt