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For All This Bloodshed, Freitag, 26. März, 20.00 Uhr, Underground, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Rüttgers setzt Regierung unter Druck…Focus
NRW II: Rüttgers erteilt Schwarz-Grün in NRW klare Absage…Welt
NRW III: SPD will Wahlfreiheit zwischen Turbo- und Normal-Abi…Der Westen
NRW IV: Rüttgers spielt den Obama…Spiegel
NRW V: NRW-Wahlkämpfer patzen im Internet…Spiegel
NRW VI: Rot-Rot-Grüner Vorreiter Duisburg?…Post von Horn
NRW VII: „Gelsen-Gate“ im NRW-Wahlkampf?…RP Online
Bochum: Stadt muss 5,1 Millionen Fördergelder zurückzahlen…Ruhr Nachrichten
Antisemitismus: Duisburgs Polizei weist Vorwurf zurück…RP Online
Dierkes: Links, Rechts, Duisburg, WTF?…Unkreativ
Dierkes: Linksaprtei Pankow setzt Antisemiten ab…Junge Welt
Dortmund: Stadtwerke haben Interesse am Duisburger Hafen…Der Westen
Zensur: EU-Ministerrat spielt Zensursula und fordert Stopp-Schilder im Internet…Netzpolitik
Die Bandbreite: Wojna bringt Ihnen Ihr Herz näher…xtranews
Landtagswahl: Fortschritte für das Ruhrgebiet nur mit SPD und Grünen
Als FDP und CDU vor fünf Jahren in NRW an die Regierung kamen, stand auch das Ruhrgebiet ganz oben auf der Agenda: Aus fünf Regierungsbezirken und zwei Landschaftsverbänden sollten drei Regionalbezirke und Ruhrgebiet nicht mehr von aussen regiert werden. Heute ist in den Programmen von Union und FDP nichts mehr von dem damaligen Reformeifer zu spüren. Nur noch SPD und Grüne wollen die Strukturen im Ruhrgebiet verändern.
2005 konnte der damalige Verkehrsninister und heute CDU-Ruhr-Chef Oliver Wittke vor Kraft und Optimismus kaum laufen: „Wir werden noch in dieser Legislaturperiode die fünf Regierungsbezirke und die beiden Landschaftsverbände zu drei Regionalbezirken zusammenschließen – einen für Westfalen, einen für das Rheinland und einen für das Ruhrgebiet. Im letzteren wird auch der Regionalverband Ruhr aufgehen.“ Heute klingt das alles ganz anders:. Fragt man Wittke danach, wann denn der Ruhrbezirk kommt, verweist er darauf, dass der Regionalverband Ruhr unter Schwarz-Gelb seine Planungskompetenz zurück bekommen hat und nun erst einmal zeigen müsse, dass er damit umgehen kann.
Auch im Landesprogramm der CDU wird nicht mehr über moderne Strukturen für das Land und das Ruhrgebiet gesprochen: Die Luft soll sauberer, die Kinder schlauer und die Arbeitsplätze mehr werden. Ausser Worthülsen nicht konkretes mehr zur Zukunft des Reviers.
Beim kleinen Koalitionspartner FDP sieht es noch düsterer aus. Die Liberalen sprechen sich für eine verstärkte Zusammenarbeit der Städte und Kreise im Ruhrgebiet aus, betonen dabei allerdings die Freiwilligkeit. Der RVR verkommt bei ihnen zu einem Moderator.
Für die Linkspartei sind sowieso alle staatlichen Strukturen sakrosant. Stellenabbau darf es ja schon aus ideologischen Gründen nicht geben. Für sie bedeutet Ruhrgebietspolitik vor allem mehr Förderprogramme und der mittelfristige Erhalt des Bergbaus.
Nur SPD und Grüne versprechen in ihren Programmen, die Strukturen des Ruhrgebiets zu verändern. Auch bei ihnen spielt ein Ruhrbezirk keine Rolle mehr. Wie in allen Parteien hat sich in dieser Frage auch bei ihnen die westfälische Gummistiefel-Fraktion durchgesetzt. Aber immerhin: Beide wollen sich für mehr direkte Demokratie im Ruhrgebiet einsetzen, die Grünen haben sogar die Direktwahl des Ruhrparlaments in ihrem Programm. Und die SPD will das RVR-Gesetz in enger Kooperation mit allen Parteien weiterentwickeln. Immerhin, besser als gar nichts.
Die Zeiten in denen die CDU der Motor der Ruhrgebietspolitik war sind vorbei. Fortschritte für das Ruhrgebiet wird es nur mit SPD und Grünen geben. Eine Aussage, die man vor kurzem noch für unmöglich gehalten hätte.
Everlaunch
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Everlaunch, Donnerstag, 25. März, 20.00 Uhr, Köln, MTC
Der Ruhrpilot
Opel: Bochumer Belegschaft soll 20 Millionen einsparen…Der Westen
Rechte: Pro NRW will in Bochum Fuß fassen…Ruhr Nachrichten
Rechte II: Duisburger Polizei behindert Demonstranten…Der Westen
Nazis: Lebenslänglich für SS-Killer…Spiegel
NRW: DGB für Rot-Grün…Bild
Innovation City: Gelsenkirchen und Herten bewerben sich…Hometown Glory
Debatte: Sind Rechtspopulisten die neuen Arbeiterparteien?…Zeit
SPD-Wahlplakate: Jetzt in Bunt und in Farbe
Die SPD hat den Vierfarb-Druck entdeckt: Die Wahlplakate, mit denen die Sozialdemokraten Nordrhein-Westfalen erobern wollen, sind bunt.
Mit Farbe gegen Schwarz-Gelb. Die Sozialdemokraten in NRW, bislang nicht gerade für ihre Flippigkeit bekannt, haben einen Kessel Buntes angerührt: Sieben Plakate zu Themen wie Mindestlohn, Atomkraft und Bildung sollen die Wähler überzeugen.
Irgendwie erinnert das alles ein wenig an Waschmittelwerbung aus den 70ern. Aber da war ja die Welt auch noch in Ordnung: SPD-Kanzler, SPD-Ministerpräsident und im Fernsehen wurden die Kinder von Ratz und Rübe politisch eingenordet.
Vielleicht muss man sich auch erst daran gewöhnen.
Tocotronic
Tocotronic, 24. März, 20.00 Uhr, Zakk, Düsseldorf
Der Ruhrpilot
Ruhrparlament: Einstimmig Hilfe für Kommunen gefordert…Pottblog
Protest: Polizeigewalt in Essen…Bo Alternativ
Ruhr2010: Die längste Tafel der Welt…Welt
Ruhr2010 II: Wo selbst der Müll graziös anmutet…Kölner Stadtanzeiger
Duisburg: Rot-Rot-Grün verabschiedet Haushalt…RP Online
Dortmund: Führt Langemeyer Aufsichtsratskohle ab?…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Die Mauer ist weg…Frontmotor
Bochum: Bank muss an Lehmann-Opfer zahlen…Der Westen
Medien: Von alten Medien lernen…Kontextschmiede
Medien II: Demo gegen Zeitungsschließung…Medienmoral NRW
Kachelmann: Der Beschuldigte und sein Verteidiger…Law Blog
Debatte: Heinsohns Demographie-Kettenbrief…Weissgarnix
Dierkes: Schnee vom letzten Jahr…Prospero
Digital: Barcamp 3.0…Der Westen
Spreeblick hat Ärger mit Primacall
Die Kollegen von Spreeblick haben Ärger mit dem Telekom-Unternehmen Primacall. Nun suchen sie ehemalige Primacall-Mitarbeiter als Zeugen.
Bei dem Streit geht es um Inhalte in Kommentaren zu einem Interview Spreeblicks mit einem ehemaligen Primacall Mitarbeiter. Die Einigung ist nah, Spreeblick hat einfach die Nase voll von dem Theater, doch Primacall verlangt nun von Spreeblick, dass auch auf anderen Blogs Artikel zu dem Thema Primcall vs. Spreeblick gelöscht werden – auch auf den Ruhrbaronen. Einer Forderung, der Spreeblick überhaupt nicht nachkommen kann. (Ach so: Wer Primacall Kunde ist – es ist heute so einfach den Telekom-Anbieter zu wechseln und meistens lohnt es sich ja auch finanziell.)
Spreeblick sucht nun für den nächsten Gerichtstermin am 7. Mai Unterstützer:
Der nächste Gerichtstermin findet am 7. Mai 2010 vor dem Landgericht Hamburg statt. Wir haben noch bis Mitte April Zeit, erneut auf die Klage zu reagieren.
Wir bitten daher um eure Hilfe in Form weiterer Zeugenaussagen. Wer als ehemaliger Mitarbeiter von Primacall die Inhalte des Interviews bestätigen kann oder andere deutliche Aussagen über das Unternehmen vor Gericht treffen kann (hierfür genügen keine Vermutungen oder Gerüchte, alle Vorgänge müssen per Zeugenaussage und/ oder Urkunden beweisbar sein), der möge sich bitte bei uns melden (info [at] spreeblick Punkt com). Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Übrigens: Primacall geht nicht nur Spreeblick auf die Nerven, sondern fällt auch durch aggressive Werbung und andere Probleme unangenehm auf. Nachlesen kann man das beim Merkur…Klick
Und hier ein Überblick über alle Artikel, die Spreeblick löschen soll:
http://www.netzpolitik.org/2009/primacall-hat-klage-gegen-spreeblick-eingereicht/
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/09/03/primacall-vs-spreeblick/
http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Primacall
http://www.blogator.de/das-leben/werbeanruf-von-primacall/
http://www.verbraucherrechtliches.de/2007/08/07/primacall-mahnt-spreeblick-ab/
http://www.leport.de/archives/uebersicht/primacall-mit-dem-kopf-durch-die-wand/
http://kingbalance.blogspot.com/2007/06/neue-wege-prima-primacall.html
http://www.textberater.com/news/spreeblick-drohen-250-000-euro-strafe-wegen-blog-beitrag/
http://off-the-record.de/2009/09/03/250000-euro-primacall-verklagt-spreeblick/
http://carluv.wordpress.com/2009/09/03/jakonomie-die-nachste/
http://trash-wissen.de/2009-09-03/primacall-verklagt-spreeblick/
http://wolfrevo.wordpress.com/2009/09/03/der-streisandeffekt-und-spreeblick/
http://gedankenblitze.net/archives/7765
http://www.normcast.de/diverses/spreeblick-ueber-primacall/
http://www.blogator.de/index.php?Submit=Suche&s=primacall
http://meedia.de/nc/details/article/primacall-verklagt-spreeblick_100023014.html
http://www.oneview.de/user/rosatier/url/67378227/
http://der-hoenower.de/2009/09/04/aufatmen-beim-trainer-nun-hat-spreeblick-sorgen/
http://www.jurablogs.com/de/primacall-vs-spreeblick
http://www.jurablogs.com/de/spreeblickde-insider-bericht-ueber-primacall
http://verlorenegeneration.de/2009/09/03/primacall-spreeblick-interview-bei-wikileaks/
http://verlorenegeneration.de/tag/primacall/
http://gedingst.de/2007-06-13/primacall/
http://dermorgen.blogspot.com/2007/08/spreeblick-wird-abgemahnt.html
http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:6fLmWzNtUhMJ:content.wuala.com/c
ontents/WikiLeaks/new/Germany/spreeblick-primacall-interview.pdf%3Fdl%3D1%
26lang%3Dfr+spreeblick+primacall&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=A
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sTsrHb0zLjp&sig=AHIEtbS0KzwH_FX4nvFKMHNc5TVcLZNiXg
http://www.heise.de/tp/blogs/8/144806
http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=11160&page=5
Finanznot: Kann Katzensteuer Städte retten?
Städte brauchen Geld. Hunde bringen über die Hundesteuer Geld. Und Katzen?
Wenn Politiker also über eine neue Tiersteuer nachdenken, sind sie echt verzweifelt. Und in vielen Städten sind die Politiker im Moment schwerst verzweifelt. Die Stadtkassen sind leer. Überall muss gekürzt werden. Oder Steuern erhöht. Die Hundesteuer wird in vielen Städten steigen. Und die Katzenbesitzer? Die lachen sich ins Pfötchen. Doch wie lange noch?
In Gladbeck wurde nun im kleinen Kreis die Idee eine Katzensteuer diskutiert. Wenn Hunde steuerpflichtig sind, so der nachvollziehbare Gedanke, kann man auch all die Tinkas und Minkas zur Kasse bitten. Geht aber nicht. Wurde rechtlich geklärt. Die Katze gehört formal niemanden, weil sie ein Freigänger ist. Zeigt aber: Die Städte sind echt am Ende, denn dem zu erwartenden Protest der Katzenfreunde setzt nicht niemand mal eben so aus.
Foto: Dan Perry
