Afrin: Demonstrationen gegen den türkischen Terror

Kurdische Demonstration vor dem Landtag in Düsseldorf

Die Türkei und ihrer islamistischen Verbündetet stehen kurz davor, den Belagerungsring  um kurdische Stadt Afrin zu schließen und mit der Einnahme der Stadt zu beginnen,. Beobachter rechnen mit einem Massaker an der Zivilbevölkerung in der Stadt. Kurden, Yesiden, Christen .- sie alle fürchten sich vor der Armee Erdogans und seiner islamistischen Verbündeten. Der Westen hat die Menschen, die den Kampf gegen den Islamischen Staat auf sich nahmen und durch ihre Opfer auch in Europa und den USA zahllose Menschenleben retteten auf das schändlichste Verraten. Heute finden in ganz Deutschland Solidaritätsdemonstrationen für die Menschen in Afrin und die kurdischen Truppen der YPG  statt, die gegen Erdogan und seine Verbündeten kämpfen. In NRW wird es Demonstrationen in Dorsten, Dortmund, Hagen, Bielefeld, Bonn, Essen, Bochum, Köln und Duisburg geben:

München , 11 Uhr am Russisches Konsulat
Berlin: 17 Uhr vor dem Brandenburger Tor
Hamburg: 18 Uhr vor dem Rathaus
Kiel: 22 Uhr vor dem Opernhaus
Bremen: 16 Uhr am Ziegenmarkt
Dorsten: 17 Uhr am Hauptbahnhof
Dortmund: 18 Uhr vor der Reinoldikirche
Hagen: 18 Uhr am Hauptbahnhof
Bielefeld um 17 Uhr vor Karstadt (Bahnhofstraße 15-17)
Bonn um 18 Uhr am Münsterplatz
Essen um 18 Uhr am Porscheplatz
Bochum um 18 Uhr Husemannplatz
Göppingen um 18 Uhr vor dem Rathaus
Köln um 18 Uhr am Dom
Duisburg um 17.30 Uhr an der Lifesaver-Brunnen, Königstr.
Nürnberg um 18 Uhr am Hallplatz
Mainz um 17 Uhr am Hauptbahnhof
Hannover 18 Uhr Flughafen

Der Ruhrpilot

Christian Blex, AfD MdL NRW


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Premiere in Dortmund: Nabucco von Giuseppe Verdi

Almerija Delic, Sangmin Lee, Fritz Steinbacher in Nabucco an der Oper Dortmund (Foto: Thomas Jauk / stagepictures)

Wenn ein Opernintendant geht, dann gönnt er sich noch mal was. Zumal, wenn er wie Jens Daniel Herzog, der die Dortmunder Oper in desolater Verfassung  übernahm und zu einem Haus in erstklassigem Zustand machte, auf eine überaus erfolgreiche Zeit zurück blickt. Bei ausreichendem Vorlauf wird zum Ende einer Intendanz gerne mal der „Ring“ gestemmt oder wenigstens Berlioz‘ „Trojaner“, manchmal ist die letzte Inszenierung aber auch einfach eine Herzensangelegenheit des Intendanten. Herzog entschied sich nun für Verdis „Nabucco“, immerhin der erste große Erfolg des Italieners.

Warum Herzog dieses – vorsichtig formuliert – nicht unproblematische Frühwerk Verdis wählt, wird erst im vierten Akt klar. Das Libretto

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Der Ruhrpilot


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Der Ruhrpilot

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Dortmund: Marco Reus verlängert Vertrag beim BVB langfristig bis 2023

Marco Reus. Foto: BVB

Marco bleibt! „Wir sind sehr froh, die Vertragsverlängerung mit Marco Reus bekanntgeben zu können“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, nach den erfolgreich abgeschlossenen Gesprächen mit dem Top-Spieler, der am heutigen Freitagnachmittag seine Unterschrift unter einen neuen, bis zum 30. Juni 2023 datierten Kontrakt beim BVB gesetzt hatte. Reus‘ bisheriger Vertrag wäre 2019 ausgelaufen.

Damit hat der von zahlreichen Topklubs umworbene deutsche Nationalspieler früher als erhofft eine Entscheidung zugunsten seines Vereins getroffen und dem achtmaligen Deutschen Meister Planungssicherheit verschafft.

„Seit 2012 trage ich das Trikot der Borussia. Ich bin glücklich und stolz, heute verkünden zu können, dass ich es auch weiterhin tragen werde. Dortmund ist meine Heimat, der BVB ist mein Verein! Seit meiner Kindheit habe ich davon geträumt, in Schwarz und Gelb aufzulaufen und für diesen Klub zu spielen. Aus tiefster Überzeugung möchte ich mit dieser Unterschrift ein klares Zeichen für die Zukunft setzen“, sagt Reus und fährt fort: „Dass ich mein Bekenntnis zum Verein heute erneuern kann, ist auch ein Dankeschön an unsere fantastischen Fans, die immer zu mir gehalten haben. Dass mich der BVB mit Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc an der Spitze auch in nicht so leichten Zeiten immer wieder unterstützt hat, hat meine Entscheidung zusätzlich positiv beeinflusst. An dieser Stelle ist es mir wichtig, auch einmal Dankeschön zu sagen! Dankeschön an meinen Berater und Freund Dirk Hebel, der mich jetzt schon mehr als zehn Jahre in allen Höhen und Tiefen meiner Karriere begleitet hat, Dankeschön an meine Freundin und meine Familie, aus deren Liebe ich immer Kraft schöpfen kann.“ 

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Björn Casapietra: „Ich muss verliebt in das Lied sein“

Björn Casapietra Foto: Privat

Mit Björn Casapietra kommt einer der bekanntesten Sänger der ehemaligen DDR im September nach Dortmund. Stefan Laurin sprach mit ihm.

Ruhrbarone: Du kommst am 16. September für ein Konzert nach Dortmund. Ist das Dein erster Auftritt im Ruhrgebiet?

Björn Casapietra: Aber nein. Wir haben bereits in Essen, mehrfach in Dortmund und Hamm gastiert. Aber das ist sehr viele Jahre her. Damals war ich noch am Anfang meiner Karriere und gesanglich noch auf der Suche. Wir haben damals in Dortmund vier Konzerte gegeben. Und ich freue mich meinem Publikum zu zeigen, wie sehr ich mich gesanglich gefunden habe. Ich bin ein anderer Sänger inzwischen. Ich verspreche ein Abend, den hoffentlich niemand vergessen wird. Wir haben in den letzten Jahren sehr viele Konzerte gegeben allerdings mehr im Osten des Landes . Weil ich Vater geworden bin, und in der Nähe meiner Tochter bleiben wollte. Und dadurch haben wir auch sehr viel gelernt. Ich kann mich an keinen Abend erinnern, und ich sage das nicht um anzugeben sondern weil ich stolz darauf bin, an dem das Publikum am Ende nicht mehrfach aufgestanden ist und viele viele Zugaben gefordert hat. Ich weiß was ich singen muss und ich weiß wie ich singen muss, um die Seelen, um die Herzen der Menschen zu

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Ohne Thomas Tuchel fehlt dem BVB inzwischen offenbar jede internationale Klasse

Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel. Foto: Robin Patzwaldt

Das peinliche 1:2 der Dortmunder Borussia gegen die Gäste von RB Salzburg am Donnerstag bildete, obwohl offiziell erst die erste Niederlage der Schwarzgelben im Kalenderjahr 2018, vorerst den negativen Höhepunkt eines seit Monaten andauernden schleichenden Niedergangs des selbsternannten ‚zweiten Leutchtturms‘ im bundesdeutschen Profifußball.

Längst schon ist nichts mehr zu sehen von der früheren Spielfreude und der technischen Brillianz vergangener Jahre. Daran kann auch die nahezu alternativlose Verpflichtung von Peter Stöger, der im Dezember als sprichwörtlicher ‚Notnagel‘, den ursprünglichen Wunschtrainer Peter Bosz erlösen musste, offenkundig nicht wirklich etwas ändern. Ganz im Gegenteil!

Spielerisch scheint es beim BVB aktuell von Woche zu Woche wieder erkennbar abwärts zu gehen. Inzwischen ist auch die ehemalige Heimstärke fast völlig verschwunden, muss man sich gegen einen international höchstens zweitklassigen Gegner aus Österreich in der ungeliebten Europaliga geschlagen geben. Und das nicht einmal unverdient.

Während sich viele Ultras dabei parallel an ihren Feindbildern DFB und Red Bull abarbeiten, Spiele immer häufiger boykottieren, scheinen inzwischen auch Coach Stöger die Argumente auszugehen, warum es auch ihm seit Wochen nicht gelingt aus dem Kader das herauszukitzeln, was in der Meinung vieler Beobachter eigentlich in ihm stecken müsste.

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Der Ruhrpilot

Nazi-Demonstration in Dortmund


NRW: 
Zehn rechtsradikale Straftaten pro Tag…RP Online
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NRW: Kein Samstagsunterricht geplant…Die Glocke
NRW: Mehr Geld für Theater und Orchester…Musik Heute
Debatte: Wie kann man einen solchen Kopf nur gehen lassen?…Welt
Debatte: Die SPD demonstriert ihren Willen zur Macht…NZZ
Debatte: Nun hätte auch Gabriel Zeit für Putin…Post von Horn
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Debatte: „Wir können den Nationalismus domestizieren“…Jungle World
Debatte: Zu viel Staat in der Bahn…FAZ
Debatte: Was der eigentliche Skandal am Dieselskandal ist…Die Volksverpetzer
Debatte: Der Kampf gegen 15 Millionen…Spiegel
Debatte: „Wir sind nicht fluide“…taz
Ruhrgebiet: Hochkultur vorm Hochofen…Coolibri
Bochum: Heintzmann setzt auf Verkehrsleittechnik…WAZ
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