Live und mit Band warMOSES PELHAM bisher nicht oft zu erleben. Seine Intensität auf der Bühne, seine Hingabe und Emotionalität schaffen Bewegung und berühren tief.
Im August letzten Jahres erschien sein aktuelles Soloalbum “Herz”, das Platz 2 der Deutschen Albumcharts erobern konnte.
Im April sind MOSES PELHAM & Band live und hautnah zu erleben.
Tourauftakt ist am 04.05.2018 im FZW Dortmund. Sichert euch hier euer Ticket, viele Shows der Tour sind bereits ausverkauft
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NRW-Justizminister Peter Biesenbach Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund hat einen weiteren Leistungsträger langfristig gebunden: Lukasz Piszczek unterzeichnete heute vorzeitig einen neuen, bis zum 30. Juni 2020 datierten Vertrag.
Mit 32 Jahren ist der polnische EM-Teilnehmer von 2016 der älteste Feldspieler im Kader und obendrein eine wichtige Führungsperson. Seit 16 Monaten (genauer gesagt seit dem 26. November 2016) hat der BVB kein Bundesligaspiel verloren, in dem Piszczek mitwirkte.
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Kurdische Demonstration vor dem Landtag in Düsseldorf
Die Türkei und ihrer islamistischen Verbündetet stehen kurz davor, den Belagerungsring um kurdische Stadt Afrin zu schließen und mit der Einnahme der Stadt zu beginnen,. Beobachter rechnen mit einem Massaker an der Zivilbevölkerung in der Stadt. Kurden, Yesiden, Christen .- sie alle fürchten sich vor der Armee Erdogans und seiner islamistischen Verbündeten. Der Westen hat die Menschen, die den Kampf gegen den Islamischen Staat auf sich nahmen und durch ihre Opfer auch in Europa und den USA zahllose Menschenleben retteten auf das schändlichste Verraten. Heute finden in ganz Deutschland Solidaritätsdemonstrationen für die Menschen in Afrin und die kurdischen Truppen der YPG statt, die gegen Erdogan und seine Verbündeten kämpfen. In NRW wird es Demonstrationen in Dorsten, Dortmund, Hagen, Bielefeld, Bonn, Essen, Bochum, Köln und Duisburg geben:
München , 11 Uhr am Russisches Konsulat
Berlin: 17 Uhr vor dem Brandenburger Tor
Hamburg: 18 Uhr vor dem Rathaus
Kiel: 22 Uhr vor dem Opernhaus
Bremen: 16 Uhr am Ziegenmarkt
Dorsten: 17 Uhr am Hauptbahnhof
Dortmund: 18 Uhr vor der Reinoldikirche
Hagen: 18 Uhr am Hauptbahnhof
Bielefeld um 17 Uhr vor Karstadt (Bahnhofstraße 15-17)
Bonn um 18 Uhr am Münsterplatz
Essen um 18 Uhr am Porscheplatz
Bochum um 18 Uhr Husemannplatz
Göppingen um 18 Uhr vor dem Rathaus
Köln um 18 Uhr am Dom
Duisburg um 17.30 Uhr an der Lifesaver-Brunnen, Königstr.
Nürnberg um 18 Uhr am Hallplatz
Mainz um 17 Uhr am Hauptbahnhof
Hannover 18 Uhr Flughafen
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Almerija Delic, Sangmin Lee, Fritz Steinbacher in Nabucco an der Oper Dortmund (Foto: Thomas Jauk / stagepictures)
Wenn ein Opernintendant geht, dann gönnt er sich noch mal was. Zumal, wenn er wie Jens Daniel Herzog, der die Dortmunder Oper in desolater Verfassung übernahm und zu einem Haus in erstklassigem Zustand machte, auf eine überaus erfolgreiche Zeit zurück blickt. Bei ausreichendem Vorlauf wird zum Ende einer Intendanz gerne mal der „Ring“ gestemmt oder wenigstens Berlioz‘ „Trojaner“, manchmal ist die letzte Inszenierung aber auch einfach eine Herzensangelegenheit des Intendanten. Herzog entschied sich nun für Verdis „Nabucco“, immerhin der erste große Erfolg des Italieners.
Warum Herzog dieses – vorsichtig formuliert – nicht unproblematische Frühwerk Verdis wählt, wird erst im vierten Akt klar. Das Libretto