Margot Käßmann Foto: James Steakley Lizenz: CC BY 2.0
1. Martin Luther
2. Margot Käßmann
3. Die Bibel in gerechter Sprache
4. Mit den 2,7 Millionen Euro, die Dortmund für die Evangelen-Party zahlt, kann man wichtigeres erledigen.
5. Protestanten sind Ketzer
6. Menschen mit Rucksäcken werden die Fußgängerzonen verstopfen
7. Nur wenigen ist es gegeben, stilvoll Sandalen zu tragen – die meisten Protestanten gehören leider nicht dazu.
8. Der heilige Rheinoldus ist der Stadtpatron Dortmunds. Und der war katholisch. Will man ihm wirklich einen evangelischen Kirchentag zumuten?
9. Never catch a falling Knife – Warum auf eine Kirche setzen, der die Mitglieder in Scharen davonlaufen?
10. Wer will christliche Rockmusik hören? Eben…
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Roman Bürki. Quelle: Wikipedia, Foto: James Steakley, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Seit gestern ist es nun auch offiziell: Mit Roman Bürki bekommt der BVB zur kommenden Saison einen neuen, allgemein als äußerst stark eingeschätzten Torhüter zum Kader hinzu. Der 24-Jährige, der in seiner Bundesliga-Premieren-Saison mit dem SC Freiburg durch Top-Statistiken zu überzeugen wusste, rund 75% der auf ihn abgefeuerten Torschüsse abwehren konnte, wird in Dortmund mit einem 4-Jahresvertrag bis Sommer 2019 ausgestattet. Ein klares Signal!
Und auch wenn Thomas Tuchel den zukünftigen Wettbewerb unter den Torhütern aktuell nach außen natürlich noch als völlig offen bezeichnet, dürfte doch längst klar sein, dass Bürki nicht als Ersatztorwart verpflichtet wurde. Da spricht nicht nur der persönliche Ehrgeiz, das Selbstverständnis des Schweizer Nationaltorwarts dagegen, auch der alleine durch die Verpflichtung schon offenkundig gewordene Wunsch des Neutrainers der Schwarzgelben spricht diesbezüglich eine klare Sprache.
Thomas Tuchel hätte Bürki ganz sicher nicht für relativ viel Geld in den Verein geholt, wenn er ihn nicht auch spielen lassen wollte, auf der Position Verbesserungspotential sehen würde. Dass er nun öffentlich betont, dass er einen harten Kampf um den Nummer 1-Posten im Team erwartet, dass Mitch Langerak ja zuletzt im Tor gestanden habe, seinen Platz dort sicherlich auch nicht freiwillig räumen würde, er als Trainer in Richtung Bürki bei seiner Verpflichtung auch keinerlei Versprechen in Sachen Stammplatz gemacht habe, das Alles ist nichts anderes als professionelles Verhalten, jedoch eben auch, bei näherer Betrachtung, nur eine Aneinanderreihung irgendwie selbstverständlicher ‚Floskeln‘.
Dortmunder Neonazis bei Demonstration gegen Kriminalität
Es hat schon fast etwas lächerliches, wenn sich die Dortmunder Nazis als ordnungsliebende Bürger aufspielen. Nicht nur dass ihr prominentester Vertreter, Siegfried „SS Siggi“ Borchardt mehrfach vorbestraft ist, auch das Fußvolk verstösst ständig gegen das Gesetz. Und dabei geht es nicht nur um politische Straftaten. Der FDP-Landtagsabgeordneten Thomas Nückel wollte wissen, welche Straftaten ohne einen politischen Hintergrund von Neonazis begangen werden. Die Antwort des Innenministeriums zeigt: Dortmunds Nazis verstiessen 2014 gegen das
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Den richtigen Zeitpunkt für einen Vereinswechsel zu erkennen, seine Karriere irgendwann dann auch einmal zu beenden, und ähnlich markante Entscheidungen sind in einer Sportlerkarriere bekannter Weise eine echte Kunst. Jedes Jahr gehen der Bundesliga nahezu unbemerkt ehemals wichtige Spieler und Persönlichkeiten nahezu unbemerkt verloren, weil sie es verpasst haben sich zu einem Zeitpunkt zu verabschieden, als es die Mehrheit der Fans noch bedauerte. Die Liste der Beispiele ist lang.
Während Sebastian Kehl, der seine Karriere vor wenigen Wochen beendete, beim BVB ein Abschied mit allen Ehren und viel Applaus zu Teil wurde, zu seinen Ehren im Fanshop der Schwarzgelben sogar eigens ein T-Shirts zu seinem Abschied aufgelegt wurde, droht anderen Aktiven der Borussia da aktuell ein ganz anderes, ein vergleichsweise unwürdiges Schicksal.
Seit Wochen schon wird mit einem größeren Kaderumbruch in Dortmund gerechnet. Neutrainer Thomas Tuchel betonte zwar bei seiner Vorstellung vor rund zwei Wochen, dass er am liebsten mit allen Spielern im Kader erst einmal zusammenarbeiten möchte, um sie so dann auch besser einschätzen zu können, die Erfahrungen aus der Praxis der Vergangenheit lässt jedoch eher etwas ganz anderes erwarten. Im Juli, nach Trainingsbeginn, dürften viele Kaderentscheidungen wohl schon gefallen sein.
Nicht von ungefähr wird daher nun auch seit Wochen schon über mögliche Abgänge im Borussen-Kader spekuliert. Etliche Namen geisterten da zuletzt durch die Medien und Foren. Neben Ilkay Gündogan, der sogar lt. Clubchef Watzke im Sommer noch transferiert werden soll, für den sich aber bis zum heutigen Tage aber offenbar auch noch kein Abnehmer gefunden zu haben scheint, wurde zuletzt in erster Linie über den Abgang von Torwart Roman Weidenfeller spekuliert.
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Seit mittlerweile vier Tagen protestieren Geflüchtete aus Syrien vor der Außenstelle es Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Dortmund. Sie haben sich, direkt gegenüber der Bundesbehörde, auf einen Parkstreifen gesetzt und harren dort aus. Obwohl in Syrien Krieg herrscht und die Bundesregierung schon im vergangenen November beschlossen hat, Menschen aus Syrien und religiösen Minderheiten aus dem Irak schnell und unbürokratisch Asyl zu gewähren, warten die protestierenden Geflüchteten seit Monaten auf ihre Aufenthaltsgenehmigung, manche seit über einem Jahr. Ihre Familien warten im Libanon oder in der Türkei darauf, nachkommen zu können. Manche Verwandten, Ehepartner, Kinder sind noch immer in Syrien, jeden Tag der Gefahr ausgesetzt, diesen Tag nicht zu überleben.
Club-Logo auf einem aktuellen BVB-Trikot. Foto: Robin Patzwaldt
Eine gute Nachricht für alle BVB-Fans: Das Endspiel um die deutsche Meisterschaft der B-Junioren zwischen der U17 des VfB Stuttgart und der U17 von Borussia Dortmund ist am Sonntag ab 10.55 Uhr als Livestream im Internet zu sehen. Unter http://live.bvbtotal.de gibt es die Partie kostenfrei in voller Länge.
Die Übertragung ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden beteiligten Vereine mit dem Deutschen Fußballbund.
Borussia Dortmund geht als Titelverteidiger in dieses Finale gegen den VfB Stuttgart, das in Großaspach ausgetragen wird.