Addicted To Machines, Donnerstag, 12. September, 20.00 Uhr, Herr Walter, Dortmund
Frühstück
Nazis: Neonazi-Böllerwerfer plante Anschlag mit Modellfliege…Ruhr Nachrichten
Innenstadt: Sparstrumpf für die Dortmunder City…Der Westen
Verkehr: Hier soll der Radschnellweg Ruhr durch Dortmund führen…Ruhr Nachrichten
Nordstadt: Trinkraum „Café Berta“ steht vor dem Aus…Ruhr Nachrichten
BVB: Borussia Dortmund vor den ersten englischen Wochen…Goal
BVB II: Stürmt jetzt Spiderman?…Bild
BVB III: Der Mann, dem die BVB-Stars vertrauen…RP Online
[Das FZW präsentiert uns diese Woche „Sea & Air“ und „Emma 6“]
Doris Klit haben den Sommer 2013 letzten Freitag am Bochumer Mandragora gelungen ausklingen lassen..seitdem steht das Wetter auf „nass und kühl“ und die Open-Air-Saison neigt sich so langsam dem Ende zu. Auf die ganz großen Hallen-Konzerte müssen wir zwar noch etwas warten, aber das Fzw in Dortmund legt diese Woche schon mal vor.
Morgen um 20 Uhr wird uns das verheiratete Künstlerduo „Sea & Air„ – supportet von Leif and the Future – Songs aus ihrem Debut-Album „My Heart’s Sick Chord“ präsentieren und am Donnerstag um 20:30 Uhr kommen Emma 6 nach Dortmund. Mit ihrem zweiten Album „Passen“, das im August diesen Jahres auf den Markt kam, haben die drei Jungs aus Heinsberg sich etwas mehr Zeit gelassen, aber „Gut Ding“ will ja bekanntlich Weile haben.
Ich werde mich überraschen lassen!
Karten sind zu beiden Konzerten noch direkt im Fzw erhältlich.
Sea + Air
Frühstück
Hirsch-Q-Prozess: Opfer hatte nach Nazi-Überfall Stiefelabdrücke im Gesicht…Ruhr Nachrichten
Wohnen: So teuer ist wohnen in Dortmund…Ruhr Nachrichten
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Dojaku: So schrill ist Dortmunds größter Anime- und Manga-Treff…Ruhr Nachrichten
BVB: „Ich würde niemals Jürgen Klopp entlassen. Niemals. Nie“…Spiegel
BVB II: Landet Hummels jetzt auch bei Klopp auf der Bank?…Bild
BVB III: Kevin Großkreutz über seine Rolle im BVB-Team…Ruhr Nachrichten
BVB IV: Lewandowski reist von Nationalmannschaft ab…Sportal
Fußball: Bundestrainer Joachim Löw hat halt seine speziellen Lieblinge

Wie man am Wochenende (beim Länderspiel in München) am Beispiel von Mats Hummels wieder einmal erleben durfte/musste, hat Nationaltrainer Joachim Löw offenkundig sehr unterschiedliche Kriterien mit denen er ‚seine‘ Spieler beurteilt. Entweder man ist ein ‚Liebling‘ des Coaches, dann hat man viel und früh großen Kredit, oder man gehört nicht zu den persönlichen Lieblingsspielern des Trainerteams, dann hat man es entsprechend schwerer in der Auswahlmannschaft.
BVB-Verteidiger Mats Hummels durfte dies nun zuletzt am eigenen Leibe erleben. Nach einem schwachen Spiel gegen Paraguay, beim 3:3 in Kaiserslautern, zuletzt, saß der Borusse in München, beim 3:0 gegen Österreich, die kompletten 90 Minuten nur auf der Bank und wurde auch nach dem Spiel von weiten Teilen der Medien zum eigentlichen Verlierer der Begegnung erklärt. Eben weil es ohne ihn kein Gegentor für Deutschland gab. Offenbar sind seine Konkurrenten Per Mertesacker und Jerome Boateng im Team nun zunächst einmal gesetzt. Wie man allerdings nach nur einem Spiel ‚zu Null‘ da überhaupt irgendwelche Schlüsse von dauerhaftem Bestand ziehen können will, das erscheint mir doch ziemlich zweifelhaft.
Frühstück

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Denkmal: Sanierungsbedarf macht Wasserschloss Dellwig für die Stadt zum teuren Kleinod…Ruhr Nachrichten
Theater: „Dresscode 1001“ oder die Sucht nach dem Nichts…Ruhr Nachrichten
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BVB II: Watzke erklärt die Strategie…Kicker
Dortmund: SS-Siggi will in den Rat

Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt, ist der Spitzenkandidat der Partei Die Rechte für die Kommunalwahl in Dortmund im kommenden Jahr.
Ob FAP, Borussenfront, Nationaler Widerstand Dortmund oder jetzt Die Rechte: Siegfried Borchardt dürfte zu den bekanntesten Nazis Dortmunds gehören. Den unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung vorbestraften Rechtsradikalen zieht es nun in den Rat der Stadt. Borchardt ist Spitzenkandidat der Partei „Die Rechte“ bei der Kommunalwahl 2014 in Dortmund. Und da es keine Fünf-Prozent-Hürde mehr gibt, stehen die Chancen für Borchardt ein Mandat inklusive der damit verbundenen Aufwandsentschädigung zu erhalten, nicht schlecht. Die Rechte tritt mit einer zehnköpfigen Liste an und hat nach eigenen Angaben Kandidaten für alle Wahlbezirke. Ob sie auch wirklich antreten kann hängt davon ab, ob es ihr gelingt ausreichend Unterstützungsunterschriften zu sammeln.
Im Moment ist die NPD die einzige Nazi-Partei im Dortmunder Rat. Sie hat dort zwei Sitze. Die NPD liegt im Dauerstreit mit Die Rechte.
Ein Nazi-Problem und das Versagen der Politik
In Dortmund sind gestern knapp 50 Nazis für die Unterstützung des syrischen Diktators Bashar Al-Assad auf die Straße gegangen. Dies allein sollte eigentlich keine Meldung Wert sein, denn Demonstrationen von einzelnen Spinnern für völlig abstruse Themen müssen nicht medial ausgebreitet werden. Pikant wird die Angelegenheit allerdings dadurch, dass die 50 Neonazis den „1. Rechten Antikriegstag“ begangen haben.
Wir erinnern uns, im Jahr 2005 begannen die Dortmunder Neonazis, mit Demonstrationen zum traditionellen Antikriegstag. Damals konnten zunächst nur 200-250 Rechte mobilisiert werden. Über die Jahre hinweg entwickelte sich die Demonstration jedoch zu einem Kristallisationspunkt von neonazistischen Gruppen aus ganz Deutschland und Europa und mit mehr als 1.000 Teilnehmer. Im Jahr 2012 wurde das rechte Spektakel vorläufig beendet. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger verbot die Dortmunder Kameradschaft, und im selben Zug wurde auch der „Nationale Antikriegstag“ als sinnstiftende Veranstaltung des „Nationalen Widerstands Dortmund“ verboten.
Viele aktive Antifaschisten aus Dortmund atmeten in Folge der Verbote erst einmal auf. Ihr jahrelanger Kampf für die Anerkennung des Naziproblems der Ruhrgebietsmetropole schien auch in der Politik des Landes NRW angekommen zu sein, und diese begann, Maßnahmen gegen die Nazis zu ergreifen. Das Aufatmen bei den Antifaschisten hielt allerdings nur kurz an. Nach einigen Wochen begannen die Neonazis sich neu, in der erst im Mai 2012 gegründeten Partei „Die Rechte“, zu
Frühstück
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