Madonna, Donnerstag, 16. November, 20.30 Uhr, Lanxess-Arena, Köln
Dortmund verzichtet dauerhaft auf Vergnügungssteuer für Tanzpartys

Um die Clubs zu stärken, will die Stadt Dortmund dauerhaft auf die Vergnügungssteuer für Tanzpartys verzichten. Der Rat soll in seiner Sitzung am 14. Dezember darüber entscheiden.
Museum Folkwang beendet Zusammenarbeit mit Kuratorin wegen antiisraelischer Hassposts

Das Essener Museum Folkwang hat die Zusammenarbeit mit der Kuratorin Anaïs Duplan beendet. Das Museum arbeitete mit Duplan bei der Ausstellung „We ist Future“ zusammen, die am 24. November eröffnet. Duplan postete in den
Self Deception live in Bochum
Self Deception, Mittwoch, 15. November, 18.30 Uhr, Die Trompete, Bochum
The Vintage Caravan live in Dortmund
The Vintage Caravan, Dienstag, 14. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Einblicke in die Theaterwelt des Ruhrgebiets

Die Theaterszene des Ruhrgebiets auf 144 Seiten: Mit dem Werk „Theaterszene Ruhr – Einblicke in die Theaterwelt“ von Fabian Linden (Fotos) und Hajo Salmen (Texte) werden 21 Theater des Ruhrgebiets gebündelt präsentiert. Von Moers
Hamas-Terror und BDS-Pamphlete: Das ficht die Documenta doch nicht an!

Droht der Documenta ein weiterer langer Sommer des Antisemitismus? Von unserem Gastautor Jonas Dörge.
Die Fabolous Four der letzten Documentas Adam Szymczyk, Catherine David, Carolyn Christov-Bakargiev und Roger M. Buergel hatten im Frühjahr 2023 eine neue Findungskommission für die nächste Documenta zusammengestellt. Adam Szymczyk, Katherine David, Carolyn Christov-Bakargiev und Roger M. Buergel stehen für die posthumanistische und postmoderne Wende[1] in der Kunst, die dem „Kulturalismus“[2] den Weg bereitet hat, zu dem Antizionismus wie das Amen in der Kirche gehört.[3] Alle vier haben auf den von ihnen kuratierten Ausstellungen dem Antisemitismus und Antizionismus mehr oder weniger prominent eine Bühne geboten. Szymczyk selbst gehört dem Umfeld der BDS-Supporter an.[4]
Die deutsche Filmszene und der Hass auf Juden und Israel: Generation Veit Harlan 2.0?

Die deutsche Filmszene hat ein Problem mit Antisemitismus und Israelhass.
„Mit Antisemitismus hatte ich gar nichts zu tun, er ist ein Schandfleck auf der deutschen Seele“, zitiert der Spiegel in einem 1949 veröffentlichten Artikel Veit Harlan, den Regisseur des antisemitischen Propagandafilms Jud Süß, für dessen Originalkopie arabische Händler nach dem Krieg bereit waren, Fantasiesummen zu zahlen. Und natürlich führte Harlan auch jüdische Freunde und seine erste jüdische Frau an, um zu belegen, dass er nie etwas mit Judenhass zu tun hatte.
Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs live in Oberhausen
Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, Montag, 13. November, 19.30 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Olli Schulz live in Münster
Olli Schulz, Sonntag, 12. November, 20.00 Uhr, Skaters Palace, Münster