Moses Pelham, Donnerstag, 5. April, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Immolation
Immolation, Mittwoch, 4. April, 19.30 Uhr, Turock, Essen
Olli Schulz
Olli Schulz, Dienstag, 3. April, 20.30 Uhr, Lichtburg, Essen
Premiere in Gelsenkirchen: „Moskau, Tscherjomuschki“ von Schostakowitsch

Eigentlich geht es bei Schostakowitschs Bühnenwerk aus den späten 1950er Jahren um die Wohnungsnot in Moskau und korrupte Immobilienverwalter und Funktionäre, die bei der Wohnungsvergabe in der neu gebauten und begehrten Trabantenstadt Tscherjomuschki Willkür walten lassen. Da in Gelsenkirchen nun aber die Wohnungsnot nicht gar so groß ist, entschied sich das Regieteam um Dominique Horwitz, der vor allem als Chansonnier bekannt ist, eine gänzlich andere Geschichte zu erzählen. Die eher lose dramaturgische Form der Revue-Operette gibt das durchaus her.
Nur drei Bühnenwerke schrieb der Komponist Dimitri Schostakowitsch: „Die Nase“ nach Nicolai Gogol
Walk The Moon
Walk The Moon, Montag, 2. April, 20.00 Uhr, Live Music Hall, Köln
Ein bißchen bizarr, ein wenig schaurig und genial dazu – Zirkus des Horrors kommt nach Dortmund

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert im Mai an den Westfalenhallen in Dortmund.
Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.
ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!
In Professore dei Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!
Freut euch auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erlebt den Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen.
11. MAI – 20. MAI 2018
DORTMUND
An den Westfalenhallen
Parkplatz F2, An der Buschmühle
Showzeiten:
montags – samstags um 19.30 Uhr
sonntags um 18.00 Uhr
samstags zusätzlich um 15.30 Uhr
Tickets: Ab sofort im ONLINE-TICKETSHOP auf diesen Seiten; an allen bekannten RESERVIX-Vorverkaufsstellen; im RuhrNachrichten Service-Center, Silberstraße 21, Dortmund; über www.reservix.de sowie ab 11. Mai. täglich ab 14.00 Uhr an den Circuskassen auf dem Parkplatz F2 (An der Buschmühle)
Olli Schulz
Olli Schulz, Sonntag, 1. April, 20.30 Uhr, Gloria, Köln
Reißt den Schrott doch einfach ab!

Der SANAA-Kubus auf dem Gelände der Zeche Zollverein wird gerne als Architektur-Ikone bezeichnet. Tatsächlich ist er eine teure und unnütze Ruine. Nur etwas über zehn Jahre nach Fertigstellung ist der laut Wikipedia „architektonisch innovative“ Bau, stark sanierungsbedürftig. Das Landesbauministerium hat zwar noch keine Kostenschätzung, aber mehrere Millionen werden es schon werden, will man den Bau, für den bis heute niemand eine sinnvolle Nutzung gefunden hat, erhalten. Unbrauchbar und verrottet – warum also sanieren, wenn man auch abreißen kann?
Prospect Villa
Prospect Villa, Samstag, 31. März, 20.00 Uhr, Tsunami Club, Köln
Hey Ruin
Hey Ruin, Freitag, 30. März, 20.00 Uhr, Schokoladen, Berlin