Der Ruhrpilot

Kita (Symbolbild) Foto: Lienhard Schulz Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Was Eltern über das geplante neue Kita-Gesetz wissen sollten…Welt
NRW: NRW und Hamburg für schärferes Sexualstrafrecht in Deutschland…RP
NRW: So sieht es aus, wenn sich der Goman-Clan streitet…Bild

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Kubicki und Hagen könnten die FDP zu einem erfolgreichen und spannenden liberalen Projekt machen

Wolfgang Kubicki Foto: Superbass Lizenz: CC BY-SA 4.0


Das Duo Wolfgang Kubicki und Martin Hagen ist die letzte Chance der FDP. Kubicki ist meinungsstark und öffentlich präsent, Hagen ist Teil des wichtigsten liberal-konservativen Think-Tanks der Republik: R21.

Seit Jahren schwankt die FDP hilflos ihrem Niedergang entgegen: In den Jahren der Ampel vertrieb sie ihre Wähler durch den endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie zu Beginn der bis heute anhaltenden Energiekrise und das frauenfeindliche und der postmodernen Mode folgende Selbstbestimmungsgesetz. Nach dem Bundestagsaus 2025 gelang es Christian Dürr nicht, die am Boden liegende Partei

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Das Ringen um die Täterherkunft

ICE am Bahnhof Siegburg Foto (Symbolbild): Freddy2001 Lizenz: CC BY-SA 4.0


Nach dem Angriff eines 20-Jährigen in einem ICE entbrannte die Debatte über seine Herkunft und politische Gesinnung. Sie zeigt erneut, wie lückenhafte Informationen über Tatverdächtige schnell für politische Propaganda genutzt werden können – und warum vollständige Berichterstattung entscheidend wäre. Von unserem Gastautor Andreas Wolf.

Wie BILD berichtete, bestieg ein 20-jähriger Mann am vergangenen Donnerstag, dem 2. April 2026, in Siegburg (NRW) einen ICE nach Frankfurt am Main. Im Zug ließ er eine Softair-Granate explodieren und verletzte dadurch 12 Menschen. Bei einer solchen Granate handelt es sich um Sportausrüstung, mit der die Explosion einer Splittergranate ohne echten Sprengstoff simuliert wird. Mithilfe von Gasdruck oder einer Federmechanik werden kleine Plastikkügelchen mit einem Durchmesser von fünf bis sechs Millimetern in alle Richtungen geschleudert. Das gilt als relativ ungefährlich, allerdings werden beim Softair-Sport

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Der Ruhrpilot

Gedenkstein Mehmet Kubasik, Foto: Ulrike Märkel


Dortmund:
„Mein Baba, heute sind es 20 Jahre ohne dich“…taz
NRW: Nicht nur nett(€)…Cicero
NRW: Was sich zukünftig für Lehrer in NRW ändern soll(€)…RP

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Teurer Tanken, billige Ausreden – Willkommen im energiepolitischen Irrenhaus

Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU (Foto: Roland W. Waniek)

Wir erleben es gerade alle live und in Farbe: Der Zapfhahn wird zum Luxusartikel, der Blick auf die Preistafel zur täglichen Mutprobe. Der Krieg im Iran treibt die Ölpreise nach oben – geschenkt. Das ist ein globaler Effekt, den niemand in Berlin mal eben wegregeln kann. Aber was unsere Politik daraus macht, ist schon eine ganz eigene Kunstform: eine Mischung aus Aktionismus, Symbolpolitik und erstaunlicher Realitätsverweigerung.

Während Autofahrer mittlerweile fast schon reflexartig beim Tanken zusammenzucken, scheint man im Regierungsviertel vor allem eines zu tun: Ideen produzieren, die nach „Wir machen was!“ klingen – aber in der Praxis ungefähr so wirksam sind wie ein Regenschirm im Orkan.

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Der Ruhrpilot

Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der NRW-Polizei (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Zwang Putins Geheimdienst Agenten zur Spionage?…Bild
NRW: Möglicherweise politisches Motiv für Sprengsätze im ICE…taz
NRW: „So etwas darf sich nicht wiederholen, das muss allen Beteiligten klar sein“…RP

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Der Ruhrpilot

Jacques Tilly Foto: Jacques Tilly Lizenz: CC BY 3.0


NRW:
Wagenbauer Tilly spottet über Haftstrafe in Russland…Welt
NRW: Mann droht in ICE in Nordrhein-Westfalen mit Anschlag…Zeit
NRW: „Die Rudel in der Eifel machen uns Sorgen“…RP

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Kinobetreiber Flebbe knickt vor der judenfeindlichen Lobby ein

Hans-Joachim Flebbe Foto (Archiv): Bernd Schwabe Lizenz: CC BY-SA 3.0


Judenfeindlichkeit macht sich seit dem 7. Oktober 2023 immer breiter, besonders im Kulturbetrieb, ähnlich wie schon vor 100 Jahren. Der Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe hat die Zusammenarbeit mit den jüdischen Filmtagen in Frankfurt nach vielen Jahren beendet – aus fadenscheinigen Gründen und ganz offensichtlich unter Druck der Antisemita. Dazu dokumentieren wir einen offenen Brief  des Vorsitzenden der Werteiniitative – jüdisch-deutsche Positionen, Elio Adler, an Flebbe:

„Mit großem Unverständnis nehmen wir die Entscheidung Ihres Theaterleiters zur Kenntnis, die Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt im Rahmen der Jüdischen Filmtage 2026 abzusagen.
Die wirtschaftliche Begründung erscheint uns hierbei als ein vorgeschobenes Argument, da unseres Wissens die Jüdische Gemeinde Frankfurt bereit gewesen wäre, einen Mindestumsatz zu garantieren. Ihr Theaterleiter begründet den Rückzug der Astor Film Lounge ferner mit der bestehenden Sicherheitslage und mit dem Hinweis, in Deutschland müsse es „noch erlaubt sein, sich als Kino neutral zu verhalten“.

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Der Ruhrpilot

Slogan „Free Palestine from German Guilt“ bei einer antisemitischen Demonstration Foto (Symbolbild): Montecruz Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Antisemitische Vorfälle und rechte Übergriffe erreichen Höchstwerte…KStA
NRW: Bühne frei für die linke Blase(€)…FAZ
NRW:
Düsseldorf hängt den Rest von NRW ab…RP
NRW:
Zahl der Ausbildungsverträge fällt auf historischen Tiefststand…KStA

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„Danke, Wolfram Weimer“: Über den Kulturbetrieb, der Israelhass beschweigt. Und liebäugelt mit AfD

Gegen AfD by conceptphoto.info cc 2.0

Die Kunst ist frei, die Kunstfreiheit heilig? Leider ja, schrieb Alfred Döblin vor knapp 100 Jahren, es bedeute „nichts weiter als: der Künstler ist ein Idiot, man lasse ihn ruhig reden.“ Und wie sie reden, die Künstler und Kunstfunktionäre im staatsfinanzierten Betrieb, sie schweigen den Judenhass tot. Eine Strategie? Für den Tag, an dem die AfD den Laden übernimmt?

Als Abdallah Alkhatib fertig war mit seinen hasserfüllten Tiraden, sagte Desiree Nosbusch „Congratulations“ und knetete hilflos ihre Hände. Allein gelassen auf der Bühne, war es ein Zuschauer, der ihr, der Moderatorin, zurief, was Tricia Tuttle hätte sagen müssen, die Berlinale-Chefin: „Free Gaza? From Hamas!“ Tuttle schwieg, also knetete sich Nosbusch, offenbar nicht vorbereitet auf eine Situation, die längstens zu erwarten war, selber etwas zusammen derart, dass die Meinung der vielen Künstler „nicht notwendigerweise in jedem Fall“ auch die der Berlinale sei: „Okay, this is really hard“. Was genau? Dass Kunst so frei sei, dass sie Israelhass beschweigt?

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