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NRW: Wüsts Chef-Digitalisierer wirft hin(€)…WAZ
NRW: Bildungstrend: NRW rutscht ab…RP

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Mina Richman, Montag, 1. Dezember, 20.00 Uhr, Zakk, Düsseldorf

NRW: Über 85.000 Kitaplätze fehlen in NRW…t-online
NRW: Seniorenwohnung verzweifelt gesucht(€)…Kölnische Rundschau
NRW: Landtag stoppt illegale Dauerparker…RP

Es war ein emotionaler Wahlkampf, wie man ihn in Waltrop schon lange nicht mehr erlebt hat – und das ausgerechnet wegen der scheinbar banalen Frage, ob ein Bauleitverfahren für eine mögliche McDonald’s-Ansiedlung an der Brambauerstraße eingeleitet werden soll, oder nicht. Ein Thema, das auf den ersten Blick ungewohnt unbedeutend für die Entwicklung einer Stadt wirkt, aber hier vor Ort seit den 1980er-Jahren zuverlässig alle paar Jahre die Gemüter erhitzt.
Immer wieder tauchte die Debatte auf, immer wieder verschwand sie ohne Ergebnis. Ein McDonald’s-Restaurant ist bis heute nicht nach Waltrop gekommen, und wer einen Burger vom Franchise-Giganten möchte, muss bisher mindestens bis in das benachbarte Datteln fahren.

Energiesicherheit, Autoproduktion, Chemieindustrie: Um der vermeintlichen Überlegenheit „klimafreundlicher“ Technologien und Lebensweisen eine Bresche zu schlagen, zerstört die Politik mit irritierender Selbstverständlichkeit, was lange gut funktionierte und Wohlstand sicherte.
Stattdessen werden Ersatzhandlungen in Form von teuren, marktfernen Illusionen wie Wasserstoffwirtschaft erzwungen, was die industrielle Basis Deutschlands immer weiter erodieren lässt. Eine Unterabteilung dieses Kampfes gegen jedwede ökonomische Vernunft spielt sich in vielen Städten ab, wo auf Biegen und Brechen die sogenannte Verkehrswende exekutiert werden soll. Und auch dies geschieht ohne Rücksicht auf funktionierende Strukturen, wie seit Jahren das Fallbeispiel Essen-Rüttenscheid zeigt. Mit den sogenannten „Superblocks“ wurde kürzlich eine neue Runde bei der Unsinn-Erfindung eröffnet.
Merkwürdigerweise ist der Veränderungseifer von Ideologen da besonders groß, wo sich in den Städten noch so etwas wie Vitalität regt – was bekanntlich gerade im Ruhrgebiet eine seltene Erscheinung ist, die man eigentlich hegen und pflegen sollte. Rüttenscheid erfreut sich eines großen, gut funktionierenden, mehrheitlich noch inhabergeführten Einzelhandels,

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Der Saudi Loay Alshareef wirbt für den Frieden zwischen Muslimen und Juden und bezeichnet sich selbst als Zionist. Nun besuchte er die jüdische Gemeinde in Düsseldorf und sprach über den Friedensprozess im Nahen Osten.
Loay Alshareef kommt in einem dunkelblauen Thawb, dem winterlichen Gewand saudischer Männer, zum Gespräch in den Saal der jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Gleich wird er über den Friedensprozess sprechen, vor dem Eingang hat sich schon eine lange Schlange gebildet. In Saudi-Arabien geboren, lebt Alshareef heute in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Seine Mission, die ihn um die ganze Welt führt, ist der Wunsch nach einem Zusammenleben von Juden und Muslimen – kein „kalter Friede“, wie er es ausdrückt, sondern enge
Blackout Problems, Freitag, 28. November, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen