
Ruhrgebiet: Milliarden-Deal für riesiges Rechenzentrum…WAZ
NRW: Zieht die NRW-SPD jetzt einen Joker aus der Tasche?(€)…KStA
NRW: So streng will NRW die Teilnahme an ABC-Klassen durchsetzen(€)…RP

Ruhrgebiet: Milliarden-Deal für riesiges Rechenzentrum…WAZ
NRW: Zieht die NRW-SPD jetzt einen Joker aus der Tasche?(€)…KStA
NRW: So streng will NRW die Teilnahme an ABC-Klassen durchsetzen(€)…RP

Im August 2022 protestierten Exil-Iraner vor dem (inzwischen verbotenen) „Islamischen Zentrum Hamburg“ (IZH) gegen das Mullah-Regime. Umgehend forderten die iranischen Machthaber eine Bestrafung der Verantwortlichen, woraufhin die Hamburger Staatsanwaltschaft tatsächlich ein Strafverfahren einleitete. Die vier Beschuldigten, die sich ab dem 19. Januar vor Gericht verantworten müssen, werden von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und dem Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) unterstützt.
„Man kann nachvollziehen, dass Menschen, die aus dem Iran fliehen mussten, weil sie an Leib und Leben bedroht wurden, ihre Empörung über das islamistische Terrorregime auch dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie Seiten aus einem Koran reißen. Sehr viel schwerer lässt sich nachvollziehen, dass sich deutsche

NRW: Talentscouts haben sich bewährt – Ministerin will mehr(€)…WAZ
NRW: Ärztinnen helfen Iranern mit Online-Sprechstunden(€)…KStA
NRW: Entgleister Güterzug alarmiert Sicherheitsbehörden…Süddeutsche
NRW: Land setzt auf Raumfahrt und Innovationen…Stern

Während für die normalen Iraner das Internet abgestellt wurde und die Welt nur wenig über die Verbrechen des Mullah-Regimes mitbekommt, nutzen die Mörder und ihre Unterstützer die digitalen Möglichkeiten der Propaganda. Während sich auf dem Wikipedia-Eintrag Proteste im Iran 2025/2026 nur wenige und sehr unscharfe

Friedrich Merz und Johann Wadephul erklären das iranische Regime für „faktisch am Ende“, weil es Proteste mit Gewalt niederschlägt. Das klingt moralisch richtig, ist aber analytisch falsch und dient vor allem einem Zweck: nichts tun zu müssen.
Es sind Sätze, die an politischer Kaltblütigkeit kaum zu überbieten sind: „Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz.

NRW: Wer nicht gut genug Deutsch spricht, muss ein Jahr früher zur Schule…Süddeutsche
NRW: Schulterschluss in besorgniserregenden Zeiten…Domradio
NRW: Prozess gegen sechs Antifaschisten…WAZ

Ohne Moos nix los – der alte Gunter-Gabriel-Klassiker passt gerade ziemlich gut zu Dortmund. Die Ruhrstadt muss den Gürtel enger schnallen: Stadtkämmerer Jörg Stüdemann zieht die finanzielle Notbremse und verhängt für 2026 eine haushaltswirtschaftliche Sperre. Vorerst gilt sie bis Ende März – dann liegt der Jahresabschluss 2025 auf dem Tisch.

Während nicht nur Linke den um ihre Freiheit und ihr Überleben kämpfenden Menschen im Iran und den Kurden und anderen Minderheiten in Syrien ihre Solidarität verweigern, richten sich deren Hoffnungen auf ein Eingreifen der USA und Israels – den angeblichen Schurken der Welt.
Seit 48 Jahren unterdrücken die Mullahs besonders die Frauen im Iran mit brutalster Gewalt und bedrohen nicht nur Israel und die gesamte Region, sondern auch die westlichen Staaten. In mutiger Verzweiflung erheben sich dagegen erneut Menschen im ganzen Land. Das islamische Regime hat unter ihnen ein Gemetzel angerichtet. Wer aber gedacht hätte, dass spätestens nun alle, die gegen den angeblichen israelischen Völkermord in Gaza auf die Straßen gingen, gegen diesen Genozid am eigenen Volk protestieren würden, sieht sich bitter getäuscht. Was deren Motive entlarvt.

NRW: Zu viele Windräder für zu wenig Netz in NRW…RP
NRW: Die Wahrheit über den Untergang der Titanic(€)…Welt
NRW: Schulministerin verteidigt landesweite Schulschließung…Zeit

Die beiden großen christlichen Kirchen verleihen ihren Hilfswerken Brot für die Welt und Misereor Seriosität und moralische Autorität. Ihr Geld stammt jedoch nur zu einem sehr geringen Teil aus kirchlichen Quellen. Mehr als die Hälfte des Budget stammt Jahr für Jahr von deutschen Steuerzahlern, die damit zu großen Teilen ideologische Projekte finanzieren, deren Ausrichtung sich weitgehend mit den Parteiprogrammen von Die Grünen und Die Linke decken.
Ob es um Themen wie Lieferketten, Rohstoffe, Steuergerechtigkeit, Klimagerechtigkeitsnetzwerke im Amazonasraum, Pflanzenschutzmittelrückstände oder grüne Gentechnik in Asien geht – sie mischen überall mit. Die Rede ist von den großen kirchlichen Hilfswerken Misereor und Brot für die Welt. Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß, wer sie finanziert und wo ihr Geld konkret hinfließt.