David Hope, Dienstag, 17. Februar, 18,00 Uhr, I am Love, Bochum
Der Ruhrpilot

Debatte: Eine sozialliberale SPD?…FAZ
Debatte: Stolz und selbstbewusst – Der Wahlsieg der Hamburger SPD zeigt, wie eine Volkspartei ticken muss…Welt
Debatte: Angela Merkel – Dame ohne Unterleib…Cicero
Debatte: Katja Suding haucht den Liberalen Leben ein…Welt
Debatte: Hamburg-Wahl – Drei Sieger, die man sich merken muss…Spiegel
NRW: Staatsdiener wollen 5,5 Prozent mehr Lohn…RP Online
NRW: Land will bessere Bedingungen für fossile Kraftwerke…WN
NRW: Narren trotzen der Angst – Rosenmontagszüge finden statt…Der Westen
Bochum: Bochum kriegt das verrückteste Künstlerdorf Deutschlands…Bild
Dortmund: Jeder zweite Stadt-Mitarbeiter hat Probleme mit seinem Chef…Der Westen
Duisburg: Kaberettist feiert Bühnenjubiläum…Der Westen
Essen: Erste Kritik an Schließungsplänen für die Notfallpraxen…Der Westen
Premiere am Aalto: Monica Lewinsky und der Tod der ipod-Generation

Der Vorhang ist geschlossen während das Autohupen-Vorspiel von György Ligetis Oper „Le Grand Macabre“ erklingt. Er bleibt auch erst mal geschlossen und im Parkett steht ein Sänger auf. Es ist Rainer Maria Röhr der den Piet vom Fass spielt. Er hat lange fettige schwarze Haare eine bemerkenswert grünliche Blässe im Gesicht und erinnert irgendwie an Jonathan Meese. Später werden wir feststellen, dass Nekrotzar und ein Computernerd genauso wie Piet aussehen. Da aber keiner von den dreien einen schwarzen Adidas-Jogginganzug trägt, den Hitlergruß macht oder eine Mutter dabei hat, verwerfen wir die Erstassoziation – der debile Kunstdiktator
Chubby Sue in der Zeche Bochum
Wir hatten euch die vier Bochumer Jungs Markus Schlinkert (Vox/Guitar), Oliver Behr (Bass), Dominik Schröder (Drums/Vox) und Marc Krämer (Guitar) ja bereits per „Videobotschaft“ angekündigt und gestern war es endlich soweit.
Chubby Sue hatten ihren ersten großen Konzertauftritt in der Zeche Bochum und konnten ihr Publikum mit astreinem Indie-Rock durchweg begeistern.
Ich habe euch ein paar Eindrücke mitgebracht und am 21.03.2015 gibt es Chubby Sue Live @ Casa Cuba Bochum.
Der Ruhrpilot

Debatte: Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter in Kopenhagen…FAZ
Debatte: Anschlag ist ein „Akt des Terrorismus“…Welt
Debatte: Der Tanz nach dem Terror…Cicero
Debatte: Deutschland leidet unter gefährlicher Öko-Hysterie…Welt
Ruhrgebiet: „Ich bin von Herzen einer aus dem Ruhrgebiet“…Der Westen
Bochum: Ein Punk will Bochum regieren…Welt
Dortmund: Erinnerung an in der NS-Zeit verfolgte Schwule…Nordstadtblogger
Duisburg: Verein „proDuisburg“ will um seinen guten Namen kämpfen…Der Westen
Duisburg: Wachsender Unmut über Duisburger Dauer-Demos…Der Westen
Essen: Schunkeln am Rosenmontag nur mit Urlaubsschein…Der Westen
Das Kölner Duo „Mrs.Greenbird“ kommt nach Essen

Die Sängerin Sarah Nücken und Gitarrist Steffen Brückner, seit 2006 musikalisch und privat ein „Duo“, gewannen im November 2012 die dritte Folge der Casting-Show X-Factor. Ihr erstes Album Mrs. Greenbird wurde am 21. Dezember 2012 veröffentlicht und landete direkt auf Platz eins der deutschen Albumcharts. Im Frühling 2013 startete ihre erste Tour, auf der ich sie zwei Mal live erleben durfte.
Ihr zweites Album „Postcards“ erschien im November des letzten Jahres und nun sind sie seit Anfang April wieder auf Tour. Mit dabei die deutsche Sängerin Lisa-Marie Fischer, die sie während ihrer Albumaufnahmen in Nashville kennengelernt haben. Der Abend in der Weststadthalle in Essen, am 29.4.2015, verspricht also wieder ein bezauberndes musikalische Highlight zu werden, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Karten gibt es im Meistersinger-Konzerte-Ticketshop.
Ruhr-in-Love lädt ein zum Familienfest der elektronischen Tanzmusik

Ende des Monats vereint sich die elektronische Musikszene wieder im Oberhausener OlgaPark. Bereits zum 12. Mal in Folge findet dort am 27.6. das große familienfreundliche Ruhr-In-Love-Festival statt und lädt auf grüne Wiesen und 40 in bunten Farbenmeeren versinkende Floors zum Tanzen, Feiern und Träumen ein.
Nach den Rekorden in den letzten beiden Jahren werden in diesem Jahr bis zu 50.000 Besucher erwartet, und erneut werden über 400 DJs und Live-Acts von 12 bis 22 Uhr die Bässe der verschiedensten elektronischen Musikstile wummern lassen.
Trotz der unglaublichen Größe, auf die das Fest in den Jahren kontinuierlich herangewachsen ist, hat es von seinem Charme nichts verloren und verdankt seinen Erfolg einem einzigartigen Konzept.
Die einzelnen Floors werden von Party-Machern aus der Szene selber gestaltet, Veranstalter, Plattenlabels, Magazinverlage, Radiosender und Booking-Agenturen aus den unterschiedlichsten Bereichen entwerfen und präsentieren mit viel Hingabe ihren Floor und ihren Sound.
Das Line-Up der zehn Stunden ist so großartig und vielfältig, dass man es hier gar nicht im einzelnen wiedergeben kann. Kurz erwähnen möchte ich DJ Quicksilver, AKA AKA feat. Thalstroem, Oliver Heldens, Klaudia Gawlas, Gestört aber GeiL, Felix Kröcher, DBN, East & Young, Sorgenkint, 2Elements und und und…einen vollständigen Überblick gibt es hier.
Und wenn um 22 Uhr die Musik im OlgaPark ausgeht, dann ist aber noch lange nicht Schluss. In zirka 25 Clubs in NRW kann bis zum Morgengrauen auf den „After-Parties“ weitergefeiert werden.
Eintrittspreis: Vorverkauf 26,- € / Tageskasse 32,- € Tickets gibt es hier.
Veranstalter: www.i-motion.ag
Die Macht der Umgangssprache

Vor Kurzem hatte ich eine Auseinandersetzung über Worte pragmatisch / Pragmatismus, nicht hier bei den Ruhrbaronen, sondern in einem anderen Medium, die mich stutzig machte. Zugrunde lag ein Missverständnis. Zum Glück wurde mir die Auffassung meines Gegenüber erläutert, nachdem er sich über die für ihn widersprüchliche Verwendung mit allerlei Faxen (*LOL* usw.) lustig gemacht hatte. Die Worte bedeuteten für ihn ein intuitives Vorgehen und stünden als solche theoretischen Ansprüchen, wie sie z.B. durch Worte analytisch / Analyse erhoben werden, entgegen. Nun sind pragmatische Herangehensweisen, zumindest in Philosophie und Wissenschaft, nicht selten unterscheidbaren Bedingungen geschuldet, die eine allgemeine oder gar prinzipielle Behandlung nicht erlauben. Die Berücksichtung von unterscheidbaren Bedingungen kann sogar zu einer höhergradigen Differenzierung beitragen und erhöht die empirische Relevanz! Sieht man von der in sozialen Medien nicht unüblich gewordenen Faxenmacherei einmal ab, bleiben umgangssprachliche Vorurteile, wie sie z.B. der Duden verbreitet: man findet unter dem Eintrag ‚Pragmatismus‘ die Erläuterung: „den Menschen ausschließlich als handelndes Wesen verstehende philosophische Lehre, die das Handeln über die Vernunft stellt und die Wahrheit und Gültigkeit von Ideen und Theorien allein nach ihrem Erfolg bemisst.“ Der Wikipedia-Eintrag lautet ähnlich, doch betreffen beide Erläuterungen allenfalls die Auffassung von William James, wie er sie in „Pragmatism. A New Name for Some Old Ways of Thinking“ (1907) präsentiert hatte. Die Umgangssprache – und damit umfasse ich auch die sogenannte Hochsprache – bietet keinen hinreichenden Anhalt, obleich ihr von nicht wenigen Leuten die Funktion zugesprochen wird, der Kommunikation zu dienen.
Der Ruhrpilot

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NRW: Land sucht händeringend neue Flüchtlingsunterkünfte…Kölnische Rundschau
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Debatte: Warum wir über Pastor Latzel staunen dürfen…Cicero
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Chubby Sue
Chubby Sue, Samstag, 14. Februar, 20.00 Uhr, Zeche, Bochum










