Less than Jake, Dienstag, 13. November, 19.30 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot
Debatte: Steinbrück und die Folgenreiche Fügsamkeit…Post von Horn
Debatte II: Ö ist das neue C…Spiegel
NRW: Landes-Vermittler bei Großprojekten gefragt…Der Westen
NRW II: Wie kaputte Straßen in NRW die Wirtschaft ausbremsen…Der Westen
Ruhrgebiet: Tatort Dortmund „Mein Revier“ – Frische Wut, geronnene Wut…Süddeutsche Zeitung
Ruhrgebiet II: Revierkunst-Premiere bot haarsträubende Bilder und kreatives Spielzeug in der Maschinenhalle…Der Westen
Bochum: Die selbstbewussten Führungsleitlinien der Stadtwerke…Carta
Bochum II: Alternativer Laternenumzug am Mittwoch…Bo Alternativ
Bochum III: Wofür erhielt Sascha Hellen wie viel Geld?…Der Westen
Dortmund: „Die Rechte“ bezieht Parteibüro in Huckarde…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Duisburger Filmwoche ist mit der Verleihung der Preise fast zu Ende gegangen…Xtranews
Essen: IT-Gipfel – Firmen erhoffen sich mehr Bekanntheit…Der Westen
Haltern: Bürgermeister Bodo Klimpel empört über Steffens Erklärung…Dattelner Morgenpost
Pop: Der DJ von der traurigen Gestalt…Welt
Protest gegen Naziaufmarsch in Dortmund
Gegen die Pläne der Partei „Die Rechte“, am 1. Mai in Dortmund zu marschieren, stellt sich das Antifa-Bündnis Alerta. Die Nazipartei richtet sich indes in Dortmund häuslich ein: Ein Büro un Huckarde wurde angemietet, es soll auch der Sitz des Landesverbandes werden.
Ein Büro in Huckarde, prominente Nazis wie Dennis Giemsch und Sigfried Borchardt als Funktionäre – die Nazis in Dortmund haben sich innerhalb weniger Monate unter dem Dach der von Christian Worch gegründeten Partei „Die Rechte“ neu organisiert.
Das Alerta-Bündnis will den Treiben der Rechten nicht tatenlos zuschauen und plant schon jetzt den Protest gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch am 1. Mai:
Das Alerta!-Bündnis wird seine Aktivitäten gegen die Dortmunder Nazis fortsetzen und kündigt auch für den 1. Mai Proteste unter dem Motto „Naziaufmarsch sabotieren, blockieren, verhindern!“ an. Sonja Brünzels hierzu: „Egal ob im September, am 1. Mai oder zu einem anderen Termin, wir werden es nicht zulassen, dass Nazis ungestört durch Dortmund marschieren.“ Sobald sich die Planungen der Neonazis konkretisieren, wird
Xiu Xiu
Xiu Xiu, Montag, 12. November, 20.30 Uhr, Baustelle Kalk, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Pleiten, Pech, Piraten…Welt am Sonntag
NRW II: Nazis in den Fankurven…Welt am Sonntag
Ruhrgebiet: Kinderkrippen besonders teuer…Ruhr Nachrichten
Bochum: Ein Stadtwerker unter Beschuss…FAZ
Bochum II: Theater bündeln ihre Kräfte für die „Impulse“…Ruhr Nachrichten
Dortmund: TU bald mit 30.000 Studierenden…Der Westen
Dortmund II: Grönemeyer blickt zurück – 30 Jahre: Halbzeit…Ruhr Nachrichten
Lünen: Kinofest…Welt am Sonntag
Umland: Gefloppter Islamhasser-Aufmarsch: „Echte Nazis“ kapern Pro München-Demonstration…Endstation Rechts
Ümit Han
Ümit Han, Live beim U-Topia Festival, Samstag, 10. November, 19.00 Uhr, U-Foyer, Dortmund
Fußball: BVB-Stürmer Robert Lewandowski ist nicht unersetzlich!

Der Vertrag des Stürmers Robert Lewandowski läuft im Sommer 2014 aus. Borussia Dortmund versucht seit geraumer Zeit ihn zu einer vorzeitigen Verlängerung seines Arbeitspapiers, natürlich zu deutlich verbesserten Bezügen, zu bewegen.
Immer wieder tauchen in den letzten Monaten entsprechende Meldungen auf. Verlängert hat der Pole bisher nicht.
Stattdessen wird sein Berater Cezary Kucharski immer wieder mit Aussagen zitiert, welche nur eines deutlich zu machen scheinen: Hier pokert man bis zum Äußersten, versucht den Nationalstürmer zum Top-Verdiener beim BVB zu machen.
Das ist natürlich auf der einen Seite verständlich und nicht ehrenrührig, schließlich handelt es sich um einen Profisportler, der versucht in den wenigen Jahren seiner Karriere sein (auch finanzielles) Glück zu machen. Auf der anderen Seite geht das Geschacher langsam zu Lasten seines Arbeitgebers.
Und es geht dem Beobachter, um ehrlich zu sein, inzwischen auch schon ein wenig auf die Nerven!
Der BVB sollte Lewandowski und seinem Berater Kucharski daher nun langsam mal klar machen, dass
Triggerfinger
Triggerfinger, Sonntag, 11. November, 19.00 Uhr, Kantine, Köln
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Kooperation der Universitäten im Revier klappt nur theoretisch…Der Westen
NRW: Sparkassenverbände unterlaufen Zwangsfusion…Der Westen
Ruhrgebiet: Linssen wird Finanzchef der RAG-Stiftung…RP Online
Bochum: Die maximale Bußfertigkeit der Stadtwerke…Welt
Bochum II: Hellen will weitermachen…Der Westen
Bochum III: Stadtwerke suchen den Befreiungsschlag…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Klinikum rutscht wieder tief in rote Zahlen…Der Westen
Dortmund II: Weitere Vorwürfe gegen die BIG-Krankenkasse…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Mahnmal für Deportation eingeweiht…Der Westen
Duisburg II: Klage auf Räumung des Café Museum abgewiesen…Der Westen
Essen: James Bond im Folkwang Museum…Welt
Essen II: Chefgehälter bei Stadttochter GSE stiegen um 50 Prozent…Der Westen
Essen III: 60 Rechte treffen auf 250 Gegendemonstranten in Altenessen…Der Westen
Gelsenkirchen: »Ich halte nichts von einem Ruhr-Soli«…Buerpott
Recklinghausen: Was die Stadt am Kunstpreis “junger westen” hat…Revierpassagen
PETA: Verbot der „Holocaust-Kampagne“ in Deutschland rechtens

Eine Kammer des europäischen Gerichtshofes bestätigte am vergangenen Donnerstag: Das Verbot der Werbekampagne „Der Holocaust auf ihrem Teller“ der Tierrechtsorganisation PETA in Deutschland ist rechtens. Mit dem Urteil seien Persönlichkeitsrechte von in Deutschland lebenden Juden geschützt worden, die Einschränkung des Rechts auf Meinungsfreiheit sei somit zu recht beschnitten worden. Auf insgesamt sieben Plakaten prangerte PETA, die bei ihren Aktionen auch gerne auf plattesten Sexismus zurückgreifen, das Leiden von Tieren in der Massentierhaltung an – und vergriff sich dabei gehörig im Ton.
Auf den Plakaten werden Bilder von KZ-Häftlingen denen von ausgemergelten Tieren gegenübergestellt. Ein Plakat zeigt etwa ein Foto von aufgeschichteten Leichen, das dem Foto von geschlachteten Schweinen gegenübersteht. Das Motto: Für Tiere sind alle Menschen Nazis. Der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßte das Urteil mit dem Verweis darauf, dass die Kampagne die Shoa banalisiere. Dieter Graumann, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, nannte dies eine „unglaubliche Unsensibilität, ja Ignoranz gegenüber den Opfern der Shoah.“
