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Die wirtschaftliche Situation in Nordrhein-Westfalen bleibt schwierig. Die Unternehmen stehen weiterhin unter Druck durch veränderte Bedingungen auf den globalen Märkten und spüren zudem die Auswirkungen eines schwächelnden Inlandskonjunktur. Die Prognosen für das Jahr 2025 sind deshalb ebenfalls zurückhaltend. Angesichts dieser Lage fordert die IHK NRW eine klare wirtschaftspolitische Ausrichtung seitens der neuen Bundesregierung, um die Wettbewerbsfähigkeit und das nachhaltige Wachstum der Region langfristig zu stärken.

Gestern haben wir gesehen, dass die wahrscheinlichsten Szenarien der KI-Dominanz nicht auf offene Gewalt setzen, sondern auf schleichende Machtübernahme. Widerstand wird da schwierig. Gibt es also überhaupt noch Szenarien, in denen wir den das alles aufhalten können?
Es gibt schon Lösungen. Zumindest Lösungsoptionen. Die meisten sind nicht wirklich beruhigend. Schauen wir einmal drauf.
Zunächst einmal die Frage: Wann tritt die Superintelligenz ein?
Einerseits gibt es Forscher und Unternehmen, die von einer nahen Revolution ausgehen. Sam Altman, Mitbegründer von OpenAI, sagte 2023, dass künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) innerhalb der nächsten 5 Jahre möglich sei. Andere, darunter der KI-Forscher Ray Kurzweil, erwarten den Durchbruch spätestens bis 2030. Auf der anderen Seite gibt es Stimmen, die meinen, es könnte noch 30 bis 50 Jahre dauern – oder dass echte Superintelligenz vielleicht doch nicht möglich ist. Wenn es aber möglich ist, was sind denn jetzt nun die Lösungsszenarien?

2012 veröffentlichte Michael Miersch das Buch „Die Hippies haben gewonnen“. Es war ein düsterer Ausblick auf die Zukunft.
Wie wird die Ära einmal benannt werden, die wir gerade dabei sind zu verlassen? „Wer im Rokoko lebte, im Vormärz oder in der Belle Époque, der hatte keine Ahnung, dass seine Lebensspanne einmal so heißen würde“, schrieb Michael Miersch in seinem 2012 erschienenen Buch „Die Hippies haben gewonnen.“ „Die Epoche der Ängstlichkeit? Das Zeitalter der Selbstbeschränkung? Der Abschied von der Aufklärung? Neo-Romantik? Ökologismus? Vielleicht bleiben die künftigen Geschichtsbücher bei dem Begriff „Postmoderne“, der bereits seit den 80er Jahren geläufig ist.“

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Zum 50-jährigen Städtejubiläum zwischen Herne und Wanne-Eickel eröffnet das Heimatmuseum „Unser Fritz“ in Herne ab dem 1. April die Ausstellung ›This Is Not A Love Song‹. Hierzu suchen die Ausstellungsmacher Ehepaare, die die Stadtgrenzen überwunden haben.

Es ist erst Montag, und ich habe schon das Wochenbudget an Rotz und Wasser verheult, damit ich pünktlich zum Filmstart am 6. Februar von einer wahren Geschichte berichten kann, ein Tabu der spanischen Zeitgeschichte. Im Originaltitel „El maestro que prometió el mar“ verfilmt Regisseurin Patricia Font das Schicksal des katalanischen Lehrers Antonio Benaiges, der sein Versprechen, die Kinder zum Meer zu bringen, während des spanischen Bürgerkriegs unter General Franco nicht einlösen kann.
Bis heute sind Antonios Überreste nicht auffindbar.
Alphaville, Donnerstag, 6. Februar, 20.00 Uhr, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf