Future Islands, Montag, 27. Februar, 20.30 Uhr, Gebäude 9, Köln
Der Ruhrpilot
ACTA: Rund 2000 bei erneuter Demonstration gegen Acta…Ruhr Nachrichten
ACTA II: Lokalkompetenz der Westfälischen Rundschau (WR), der “Zeitung für Dortmund”, bzw. von DerWesten am Beispiel der Anti-ACTA-Demos…Pottblog
ACTA III: Zehntausende auf den Straßen: Anti-ACTA-Demos am 25. Februar…Netzpolitik
ACTA IV: ACTA- und Urheberrechts-Links…Wirres
NRW: Gauck startet Besuch bei Parteien…Ruhr Nachrichten
Bochum: „Weg mit der Kultur“…Welt am Sonntag
Bochum II: Mehr Bochumer steigen in Bus und Bahn…Ruhr Nachrichten
Dortmund: DEW kündigt in Dortmund Stellenabbau an…Der Westen
Duisburg: Zwei Samstagdemos in Duisburg: Gegen ACTA und gegen Castortransporte…Xtranews
Essen: RWE-Stadion – Nebelkerzen und Heimlichbauer…Der Westen
Umland: „Fracking“ – Stadt Meschede und HSW laden zu Bürger-Information ein…Zoom
Umland II: „Wir wollen Köln als Marke positionieren“…Welt am Sonntag
Umland III: Wurde Alice Schwarzer ruhiggestellt?…Welt am Sonntag
Blogs: Kill Fefe in der Fail-Edition für Internetzwerge…Don Alphonso
Debatte: Ein Lied für Christian Wulff – welche Lieder für den Bundespräsidenten a.D. beim Großen Zapfenstreich?…Pottblog
Da: Testcard # 21
Ausgabe 21 von Testcard ist erschienen. Testcard Redakteur Christian Werthschulte stellte das neue Heft gestern in Bochum vor.
„Überleben – Pop und Antipop in Zeiten des Weniger“ ist das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe des Popkulturmagazins Testcard. Testcard Redakteur Christian Werthschulte stellte das Heft gestern Abend im Rahmen eine Lesung im Sozialen Zentrum in Bochum vor und las aus der aktuellen Ausgabe.
Testcard selbst beschreibt wie folgt :
Popkultur, das war lange Zeit Rebellion gegen alles Bürgerliche – Rebellion lebte im und aus dem Überfluss. Junge und schöne Menschen führten vor, dass Leben intensiver, cooler, freier und glamouröser sein kann! Wer dabei zu Tode kam, starb als jugendlicher Märtyrer im Dienste des Vitalismus. »Live fast, die young«, wer dieses Ziel verfehlte, kaufte sich dann eben später doch eine Villa nebst Treppenaufgang für die Platinschallplatten.
Sicher war es früher nicht nur so, und sicher ist es heute nicht nur anders. Aber das Klima seit dem
Update: 2300 bei Anti-ACTA Demo in Dortmund
Nach einer Meldung der Ruhr Nachrichten haben sich in Dortmund demonstrieren in Dortmund gut 2000 Menschen gegen ACTA. Unser Autor vor Ort hat nachgezählt und kommt auf 2300. Es ist die zweite Demonstration innerhalb von 14 Tagen und auch die ist offenbar sehr gut besucht.
Loney Dear
Loney Dear, Sonntag, 26. Februar, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
Der Ruhrpilot
Dortmund: Angst vor PCB-Fass ohne Boden…Der Westen
NRW: Es wird ungemütlich für Kutschaty…WN
NRW II: Erinnerung: Am heutigen Samstag erneut STOP ACTA-Proteste in Dortmund, Duisburg, Düsseldorf usw…Pottblog
Bochum: Gefängnisleiter vom Dienst suspendiert…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Stadt soll Tarifkosten des Theaters tragen…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Wieder ACTA-Demonstration – Verkehrsbehinderungen…Ruhr Nachrichten
Dortmund III: Drabig bleibt SPD-Chef…Ruhr Nachrichten
Dortmund IV: „Jamaika“ leckt die Wunden und wirft SPD Blockade-Haltung vor…Der Westen
Duisburg: Anti-Atomkraft-Demo in Wanheim…Der Westen
Duisburg II: Massiver Protest gegen Factory Outlet Center setzt sich fort…Der Westen
Duisburg III: Endgültig im Abstiegskampf…Xtranews
Umland: 280.000 Menschen fahren für Arbeit nach Düsseldorf…Welt
Umland II: Frisch aus dem Kreistag in Meschede…Zoom
Reminder: Morgen Anti-ACTA-Demo in Dortmund
Am morgigen Samstag gibt es die zweite Welle an Anti ACTA-Demonstrationen. Die zentrale Demo fürs Ruhrgebiet findet ab 14.00 Uhr wieder in Dortmund statt. Treffpunkt: Die Katharinentreppe gegenüber dem Südausgang des Hauptbahn.
Hier der Aufruf:
ACTA ist ein internationales Abkommen, das von demokratisch nicht-legitimierten Abgesandte vieler Länder im Geheimen verhandelt wurde. Einige Länder haben das Abkommen schon unterschrieben und ihm den Weg geebnet. Bundestag und Bundesrat wird das Abkommen im Frühjahr zur Abstimmung vorgelegt.
Wir lehnen ACTA entschieden ab. Mit ACTA wird die Beweislast bei Copyright-Verstößen umgekehrt,
In letzter Minute: Kettcar heute in der Grugahalle Essen
Heute noch nichts vor? Da haben wir was. Kettcar. In der Grugahalle in Essen. 20.00 Uhr.
Geht’s noch? NRW-Grüne instrumentalisieren Tochter von „NSU“-Opfer
Ist den Grünen eigentlich alles egal? Der Partei des nationalen Heimatschutzes scheint ihr Antikommunismus und ihr Hang zur Selbstdarstellung wichtiger zu sein, als ihrer pseudo-linken Rethorik auch nur in Ansätzen gerecht zu werden. Und was haben sie getobt. Erinnert sich noch irgendjemand an die Sarrazin-Debatte? Einen Rassisten haben sie ihn geheißen. Untragbar, menschenverachtend. Wochenlang zogen sie durch Talkshows und Schlagzeilen, überboten sich im Bashing des ehemaligen Bundesbankers. Ja, da konnte man mal wieder punkten, mal wieder herausstellen, wer die Speerspitze des „neuen“, des multikulturellen, offenen Deutschlands ist.
Staatsakt: „Die Nazi-Opfer wurden ermordet, weil sie Migranten waren“

In Berlin ist gestern der Opfer des Rechtsterrorismus in Deutschland gedacht worden. Während bei dem Staatsakt würdige Reden gehalten wurden, meldete sich danach Neuköllns Bürgermeister Buschkowsky medial zu Wort. Und selbst an dem Tag, an dem der Toten des Neonazi-Terrors gedacht wurde, musste er über sein Paradethema referieren: die angeblichen Versäumnisse der Migranten bei der Integration. Von publikative.org
Im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt hat die zentrale Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt stattgefunden. Bundeskanzlerin Merkel bat die Familien der Opfer um Verzeihung, sie entschuldigte sich für falsche Verdächtigungen durch die Ermittlungsbehörden. Viele Angehörige seien über Jahre hinweg selbst im Visier der Sicherheitsbehörden gewesen. “Diese Jahre müssen für sie ein Albtraum gewesen sein”, sagte Merkel. Die Morde seien “eine Schande für unser Land”. Besonders beeindruckend waren zudem die Reden der Angehörigen der Opfer.
Weniger beeindruckend war der Auftritt von Heinz Buschkowsky. In der ARD betonte der Neuköllner Bürgermeister nach der Trauerfeier, es gebe ja auch viele Probleme bei der Integration, so könnten mehr als 70 Prozent der Erstklässler mit Migrationshintergrund in Neukölln kein Deutsch. Später war zudem noch von gefährlichen Parallelgesellschaften die Rede. Was genau das Ganze mit der rassistischen Mordserie und dem Gedenken an die Opfer zu tun hat? Schwer zu sagen. Haben die Migranten vielleicht ein bisschen selbst schuld, weil sie sich angeblich nicht gut benehmen? Und was sollte Buschkowsky eigentlich zum Thema Rechtsterrorismus beitragen? Warum stand da kein Fachmann für
