
„Kinder stark machen für das Leben: Herzenswärme, Freiräume und klare Regeln“ – so lautet ein Buchtitel von zahlreichen Publikationen, die Klaus Hurrelmann veröffentlicht hat. Er hat in den Jahren 2002, 2006 und 2010 die Shell-Jugendstudie geleitet, mit der seit 1953 ausgelotet wird, welche Themen die deutschen Heranwachsenden bewegen und welche Erwartungen sie an die Zukunft haben. Hurrelmann forschte über Bildungs- und Jugendfragen an den Universitäten in Essen, New York, Ithaka und Los Angeles. Nach fast 30 Jahren an der Universität Bielefeld, wo der 67-Jährige die School of Public Health gründete und leitete, lehrt und forscht er seit 2009 an der privaten Hertie School of Governance in Berlin.
Lieber Herr Professor Hurrelmann, was passiert derzeit an den gesellschaftlichen Rändern, wie fühlen sich Jugendliche, die ihren Platz innerhalb der Gesellschaft nicht so richtig finden können?







