The Dead South, Freitag, 23. Januar, 20.00 Uhr, Hutmacher, Wuppertal
[Die Fantastischen 4 – auch nach 25 Jahren immer noch „Arena-tauglich“]
Wer nach einem Vierteljahrhundert im Musikgeschäft immer noch die größten Arenen das Landes füllen kann, hat sicherlich alles richtig gemacht.
Mit 15000 Fans feierten Smudo, Hausmeister Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon gestern Abend in Köln ihr 25-jähriges Bandjubiläum und bekamen als i-Tüpfelchen obendrauf vor Konzertbeginn von Stefan Löcher, dem Geschäftsführer der ARENA Management GmbH, den Soldout-Award der Lanxess Arena verliehen. Gemeinsam mit Alexander Richter, Geschäftsführer der veranstaltenden Four Artists Booking Agentur GmbH, sowie Jochen Breit-Tiffe, Geschäftsführer des örtlichen Veranstalters prime entertainment GmbH und ihrem Manager Andreas Läsker nahmen sie ihn entgegen.
Stars
Die Antwoord
Die Antwoord, Montag, 19. Januar, 18.30 Uhr, Palladium, Köln
Daily Thompson
Daily Thompson, Freitag, 16.Februar, 20.00 Uhr, The Tube, Düsseldorf
Keston Cobblers‘ Club
Keston Cobblers‘ Club, Mittwoch, 14. Januar, 20.30 Uhr, Studio 672, Köln
Humanisten gegen PEGIDA!

Vor knapp einer Woche berichteten wir Ruhrbarone über PEGIDA-Schnullernazi-Apologeten aus Reihen der Humanisten.
Nun stellen die großen humanistischen Verbände Humanistischer Verband Deutschland (HVD), Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) sowie der Dachverband freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) klar: PEGIDA? Nicht mit uns!
Nach Paris-Terror: Anzeige gegen Steinbach

Trauer. Fassungslosigkeit. Erschrecken. Für viele, auch für mich, die vorherrschenden Gefühle nach dem gestrigen Terrorakt in Paris.
Doch nicht alle fühlten dies – oder haben nicht gelernt, wie man diesen Gefühlen angemessen Ausdruck verleiht. So wie Tilo Jung. Oder Erika Steinbach.
Letztere wurde nun wegen der „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ angezeigt.
Deutscher Islamist zeigt Verständnis für Terroranschlag!
Der deutsche Islamist und ehemalige Linksterrorist Bernhard Falk äußerte sein Verständnis für die Anschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo.
Den Ruhrbaronen gegenüber sagte er: „Es ist logisch, dass es Reaktionen in unterschiedlicher Form gibt, wenn eine Religionsgemeinschaft dauerhaft beleidigt wird.“ Derzeit betreut Falk terrorverdächtige Islamisten, die in der Bundesrepublik inhaftiert sind.
Im September 2014 haben wir eine längere Reportage über die Aktivitäten Bernhard Falks verfasst.
MISSION KFOR: WIE ICH DIE MUTTER EINES ALBANERS FICKTE
Erinnerungen an einen Kurzurlaub im Krisengebiet.
Die Stille detoniert mit der Wucht eines Marschflugkörpers. Fünf dunkle Augenpaare starren mich an, beobachten, wie ich vorsichtig mein Bier auf den Tisch zurückstelle. Mit eiskalter Ernüchterung begreife ich, ich habe irgendetwas schrecklich Falsches getan. Ich habe nur keinen blassen Schimmer was?
Das Schweigen der Runde dröhnt in meinen Ohren, übertönt die übrigen Gespräche im Lokal. Wir sitzen im Emona 2000, einem netten kleinen Club im Kosovo – es war ein Abend unter Albanern. Was hätte schon schiefgehen können?
Scheiße, fluche ich stumm, wo sind meine verdammten Freunde von der KFOR?
Ein Tag zuvor:
Die Transall startet. Final Destination: Kosovo, Krisengebiet. Laut und holprig pflügt sich die schwere Militärmaschine wie ein Traktor Richtung Wolken. In ihrem Bauch hocken auf ausgeklappten Leinenbänken Soldaten. Dicht gedrängt in engen Reihen. Die Jungs schweigen, manche lesen oder hören Musik. Zum Scherzen ist kaum einer aufgelegt – nicht einmal zu Blickkontakten.
