Wo kommen wir her? Es ist möglich, dass sich in gewissen Regionen „mehr fusskranke Flüchtlinge ansiedeln“

faroer

Dass Menschen über Generationen an einem Ort leben, ist eine Ausnahme. Bei fast allen von uns kann man das mit einem einfachen Blick in die Familiengeschichte erkennen. Nur drei Generationen zurück bis zu den Urgoßeltern – das Wissen um deren Geschichte ist in den meisten Familien noch vorhanden – und wir erkennen, dass wir selbst von Zugewanderten abstammen, wenn wir nicht schon selbst unseren Wohnort mehrfach gewechselt haben. Vielleicht sind Eure  Vorfahren ja vom  Land in die Stadt gewandert, von Pommern ins Ruhrgebiet oder von Nordhessen nach Frankfurt.  Bei viele werden auch Wurzeln in der Türkei haben, in Griechenland oder Spanien. oder Wurzeln in Italien, Polen und Bayern. Wir sammeln diese Wanderungsgeschichten und veröffentlichen sie.

Migration ist nicht die Ausnahme, sie ist die Regel. Wir müssen uns alle nur daran erinnern. Helft uns dabei mit. Schickt Eure Geschichte – gerne mit Foto an info@ruhrbarone.de

Es ist möglich, dass sich in gewissen Regionen „mehr fusskranke Flüchtlinge ansiedeln“

Meine Mutter war eine geborene Oehlwein (Nein, hat nichts mit Wein und Öl zu tun und im Alt-Dänischen wird jenes Oehl eher Ohl geschrieben mit einem Querstrich im O, Vin bedeutet Freund), bedeutet eigentlich alter Freund (jener Ehrentitel vergab Karl der Große einmal, was von Sprachforschern genauso dokumentiert ist (WDR, Köln). Vermutlich hat jener Mann den Ehrentitel zum Nachnamen genommen, die ursprünglich von den Färöer Inseln kamen und später in der Region der Ostsee ansiedelten.

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Wo kommen wir her? „Vom Rhein – das heißt: vom Abendland.“

Originalgetreue Nachbildung eines Reliefs einer Spolie, die dem Prätorium des Legionslagers zugeordnet wird. Foto: Martin Bahmann Lizenz: CC BY-SA 3.0
Originalgetreue Nachbildung eines Reliefs einer Spolie, die dem Prätorium des Legionslagers zugeordnet wird. (Ausschnitt) Foto: Martin Bahmann Lizenz: CC BY-SA 3.0


Dass Menschen über Generationen an einem Ort leben, ist eine Ausnahme. Bei fast allen von uns kann man das mit einem einfachen Blick in die Familiengeschichte erkennen. Nur drei Generationen zurück bis zu den Urgoßeltern – das Wissen um deren Geschichte ist in den meisten Familien noch vorhanden – und wir erkennen, dass wir selbst von Zugewanderten abstammen, wenn wir nicht schon selbst unseren Wohnort mehrfach gewechselt haben. Vielleicht sind Eure  Vorfahren ja vom  Land in die Stadt gewandert, von Pommern ins Ruhrgebiet oder von Nordhessen nach Frankfurt.  Bei viele werden auch Wurzeln in der Türkei haben, in Griechenland oder Spanien. oder Wurzeln in Italien, Polen und Bayern. Wir sammeln diese Wanderungsgeschichten und veröffentlichen sie.

Migration ist nicht die Ausnahme, sie ist die Regel. Wir müssen uns alle nur daran erinnern. Helft uns dabei mit. Schickt Eure Geschichte – gerne mit Foto an info@ruhrbarone.de

„Vom Rhein – das heißt: vom Abendland.“

Die Stadt aus der ich komme liegt am Rhein -> Mainz. Gegründet von Römern. Die Legionäre die damals in Moguntiacum waren, kamen teilweise aus dem heutigen Äthiopien/Eritrea. Die

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Wo kommen wir her? „In Ungarn ist das so üblich“

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Das Menschen über Generationen an einem Ort leben ist eine Ausnahme. Bei fast allen von uns kann man das mit einem einfachen Blick in die Familiengeschichte erkennen. Nur drei Generationen zurück bis zu den Urgoßeltern – das Wissen um deren Geschichte ist in den meisten Familien noch vorhanden – und wir erkennen, dass wir selbst von Zugewanderten abstammen, wenn wir nicht schon selbst unseren Wohnort mehrfach gewechselt haben. Vielleicht sind Eure  Vorfahren ja vom  Land in die Stadt gewandert, von Pommern ins Ruhrgebiet oder von Nordhessen nach Frankfurt.  Bei viele werden auch Wurzeln in der Türkei haben, in Griechenland oder Spanien. oder Wurzeln in Italien, Polen und Bayern. Wir sammeln diese Wanderungsgeschichten und veröffentlichen sie.

Migration ist nicht die Ausnahme, sie ist die Regel. Wir müssen uns alle nur daran erinnern. Helft uns dabei mit. Schickt Eure Geschichte – gerne mit Foto an info@ruhrbarone.de
In Ungarn ist das so üblich: direkt nach dem Mittagessen wird etwas Süßes gegessen; gern auch mal unmittelbar Sahnetorte. Immer, wenn ich etwas Herzhaftes gegessen

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Wo kommen wir her? Steirer im menschenleeren Ruhrgebiet

steirer

Das Menschen über Generationen an einem Ort leben ist eine Ausnahme. Bei fast allen von uns kann man das mit einem einfachen Blick in die Familiengeschichte erkennen. Nur drei Generationen zurück bis zu den Urgoßeltern – das Wissen um deren Geschichte ist in den meisten Familien noch vorhanden – und wir erkennen, dass wir selbst von Zugewanderten abstammen, wenn wir nicht schon selbst unseren Wohnort mehrfach gewechselt haben. Vielleicht sind Eure  Vorfahren ja vom  Land in die Stadt gewandert, von Pommern ins Ruhrgebiet oder von Nordhessen nach Frankfurt.  Bei viele werden auch Wurzeln in der Türkei haben, in Griechenland oder Spanien. oder Wurzeln in Italien, Polen und Bayern. Wir sammeln diese Wanderungsgeschichten und veröffentlichen sie.

Migration ist nicht die Ausnahme, sie ist die Regel. Wir müssen uns alle nur daran erinnern. Helft uns dabei mit. Schickt Eure Geschichte – gerne mit Foto an info@ruhrbarone.de

Steirer im menschenleeren Ruhrgebiet

Ich schreibe diesen Artikel, um zu zeigen, wie es zur heutigen Bevölkerung des Ruhrgebiets gekommen ist. Es ist nämlich so, daß weit mehr als 95% der jetzigen Einwohner von

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Töte sanft, Wes!

Macht mir bis heute Angst: völlige Dunkelheit
Macht mir bis heute Angst: völlige Dunkelheit

Los Angeles – Horrorregisseur Wes Craven ist tot. Deswegen versuche ich mich hier an etwas, was so gar nicht mein Metier ist: Kultur.

Wahrscheinlich geht der Versuch in die Hose, aber das ist mir egal. Und genau das habe von Wes Craven gelernt. Das, und dass man sich niemals in Sicherheit wiegen sollte, nur weil jemand beerdigt wurde.

Als ich heute morgen hörte, dass Wes Craven verstorben ist, war ich wirklich ein wenig betrübt. (Ebenso, wie als ich später hörte, dass auch Oliver Sacks seit heute nicht mehr unter uns weilt.)

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Wo kommen wir her? Ruhrbarone sammeln Eure Wanderungsgeschichten!

Vermutlich 20er Jahre: Polnische Kinder lernen polnisch in Deutschland. Quelle: Botschaft Polens.
Vermutlich 20er Jahre: Polnische Kinder lernen polnisch in Deutschland. Quelle: Botschaft Polens.

Das Menschen über Generationen an einem Ort leben ist eine Ausnahme. Der Mensch ist seit seinen Anfängen in Bewegung. Unsere Vorfahren eroberten zu Fuß von Afrika aus den gesamten Planeten und sind seitdem nicht stehen geblieben: Vertrieben durch Krieg und Verfolgung, in der Hoffnung auf ein besseres Leben und Arbeit oder einfach nur aus Neugierde – wir sind immer unterwegs. Bei fast allen von uns kann man das mit einem einfachen Blick in

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Cyberkrieg in Echtzeit

Screenshot 2015-08-28 at 12.34.26 nachm.Internetfundstück – World´s on war. Und ich meine diesmal nicht die IS-Spackomaten. Vielmehr geht um Angriffen, Kriege, zwischen Rechnern. Man hört da ja immer wieder von, von diesem, äh, Cyberangriffen – oder dem Cyberwar zwischen verschiedenen Staaten. Aber irgendwie kann man sich das nicht vorstellen. Das ist nun ein wenig anders.

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Baroness in Japan

Me as Oiran (Foto: privat)
Me as Oiran (Foto: privat)

Japan – Land im fernen Osten. Klischees. Standardformulierungen wie „Land zwischen Tradition und Moderne“. Nintendo. Pokemon. Schulmädchenslips. Samurai. Und mitten drin Friederike. Unsere Gastautorin, von der wir in Zukunft hoffentlich und vielleicht mehr lesen dürfen.

von Friederike Börner

Eine kurze Einleitung, bevor ich richtig loslege. Das ist hoeflich und das gehört sich ja schließlich so. Mein Name ist Friederike Börner und ich wohne eigentlich fernab vom Ruhrgebiet. Ja, eigentlich wohne ich nicht mal mehr in Deutschland, ich befinde mich zur Zeit nicht einmal in Europa. Als man mich darum bat, fuer Ruhrbarone.de zu schreiben, dachte ich zu erst an meinen kurzen Aufenthalt vor drei Jahren im schönen Mülheim an der Ruhr zurück.

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So wenig Flüchtlinge in Sachsen

Über Twitter kam mir heute die folgende Karte unter:

Deutschland - neu vermessen nach Flüchtlingszahlen. (Quelle: www.viewsoftheworld.net / Benjamin Hennig)
Deutschland – neu vermessen nach Flüchtlingszahlen. (Quelle: www.viewsoftheworld.net / Benjamin Hennig)

In dieser Karte wurde die Größe der Bundesländer Deutschlands neu skaliert, in Abhängigkeit von der Anzahl der Flüchtlinge, die ein Bundesland aufgenommen hat. Damit das Ganze sinnhaft ist, wurde natürlich die Außenlinie der BRD gehalten.

Zudem wurde ausgerechnet wieviele Bürger eines Bundeslandes auf einen Flüchtling kommen. Das interessante Ergebnis: Sachsen hat mit einem Flüchtling auf 238 Sachsen die niedrigste Flüchtlingsdichte.

(Wieviele Nazitrottel pro Demokraten es in den einzelnen Bundesländern gibt, wurde hingegen nicht betrachtet.)

Reichsbürger Naidoo vor BRD-Gericht

Einer von den Dreien ist ein "Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe".
Einer von den Dreien ist ein „Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe“.

Mannheim – Es sind seltsame Zeiten. Zeiten, in denen um Wörter gekämpft wird. Was man früher noch „dummes, kriminelles Nazipack“ nannte, wird nun „besorgte Asylkritiker“ genannt. Sicherlich, es bietet sich der Kalauer an, dass einige der „Asylkritiker“ es sicher nie „besorgt“ bekommen haben, und deswegen rumheulen. Aber was hat das mit Xavier Naidoo zu tun?

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