
Die Kernfusion gilt seit Jahrzehnten als Energiequelle der Zukunft – bislang allerdings ohne wirtschaftlich nutzbares Ergebnis. Jetzt meldet das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen Fortschritte bei zentralen Komponenten, die für den Betrieb von Fusionsreaktoren entscheidend sind.
Im Fokus stehen Hochleistungslaser, präzise Fertigungstechnologien und Materialien, die extremen Bedingungen standhalten müssen. Diese Technologien sind notwendig, um Fusionsprozesse stabil zu zünden








