Egotronic, Freitag, 26. Mai, 22.00 Uhr, Hotel Shanghai, Essen
Egotronic, Freitag, 26. Mai, 22.00 Uhr, Hotel Shanghai, Essen

NRW: AfD erhielt 2204 Stimmen zu wenig…RP Online
NRW: SPD ist aus der Lernkurve gedriftet…WN
Debatte: Deutsche würden östliche Nato-Partner bei Angriff alleinlassen…Welt
Debatte: Den Rechtsruck nicht den Rechten überlassen…Jungle World
Debatte: „Beschneidung“ von Mädchen – Ein religiöses Gebot?…Mena-Watch
Debatte: Verraten Sie Europa nicht!…Zeit
Debatte: Die falsch verstandene Politisierung…Cicero
Debatte: Klingt nach Rohrkrepierer…FAZ
Ruhrgebiet: Wir alle sind Pottler…WAZ
Bochum: Heftige Kritik am CDU-Vorschlag zum Alkoholverbot…WAZ
Dortmund: DFB reagiert auf Beschwerden von Städten zur EM-Finanzierung…WAZ
Essen: Rat wählt Gerhard Grabenkamp zum neuen Kämmerer…WAZ


Der Iran und Saudi-Arabien sind die beiden großen Kontrahenten im Nahen Osten. US-Präsident Trump hat sich wieder den Saudis zugewandt, während sein Vorgänger Obama mehr auf Gespräche mit dem Iran setzte. Thomas von der Osten-Sacken beschäftigt sich seit Jahren als Journalist mit dem Nahen Osten und ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Wadi e.V. Er sieht im iranischen Regime die größte Gefahr. Das Interview führten wir mit ihm via Skype. Thomas von der Osten-Sacken ist zur Zeit im Irak.
Die Wiederwahl Hassan Rouhanis zum iranischen Präsidenten wurde zum Teil in der Öffentlichkeit als Zeichen des Fortschritts wahrgenommen, er gilt als Reformer. Saudi-Arabien derweil, ein Land, dessen Regime nicht weniger brutal agiert als das iranische, steht weiterhin im Fokus der Kritik.
Thomas von der Osten-Sacken: Ich kann nicht verstehen, wie man Rouhani als Reformer bezeichnen kann. Es gab keine nennenswerte Reform in seiner ersten Regierungszeit. Und auch wenn er Reformen durchsetzen wollte, würde ihm das kaum gelingen: Die Macht im Iran liegt nicht beim Präsidenten, sondern bei Ajatollah Sejjed Ali Chāmene’i, dem Obersten
British Sea Power, Donnerstag, 25. Mai, 20.30 Uhr, Gebäude9, Köln

Debatte: #FreeDeniz – Offener Brief an die Bundeskanzlerin…taz
Debatte: Seit 100 Tagen sitzt Deniz Yücel in der Türkei in Haft…Welt
NRW: Diese Streitpunkte könnten für Schwarz-Gelb gefährlich werden…Handelsblatt
NRW: „Dann gibt es eben Dissens“…Süddeutsche
NRW: Prinzenrolle rückwärts…Spiegel
NRW: Gescheiterte als SPD-Hoffnungsträger…Post von Horn
Debatte: Warum der Terror scheitern wird…Welt
Debatte: Das Erfolgsvirus…Jungle World
Debatte: Gegen Terror hilft kein Dialog…Cicero
Debatte: Verschlimmbechert…FAZ
Bochum: „Keine glänzende große Ära“…DLF
Bochum: “Kriminalisierung von armen Menschen im öffentlichen Raum”…Bo Alternativ
Dortmund: Bewerbung als Austragungsort für EM 2024 wackelt…WAZ
Duisburg: Initiative sammelt 22 500 Unterschriften gegen das DOC…WAZ
Duisburg: Dieses Museum hat ein Drogen-Problem…Bild
Essen: Maserntodesfall – Bürger sollen Impfschutz prüfen…WAZ

Over 20 people, especially youngster, died in a yesterday’s coward’s nail bombing in Manchester. Right now we don’t know who’s behind this. And my thoughts are rather personal than political: as a father, even from this distance, I get a glimpse in the abyss of this terror. It hurts. It leads to anger. Nothing more than these two feelings.
100Blumen, Mittwoch, 24. Mai, 21.30 Uhr, Sonic Ballroom, Köln

Debatte: 22 Tote bei Selbstmordanschlag in Manchester…FAZ
Debatte: Polizei bezeichnet Angriff auf Konzert in Manchester als Anschlag….Welt
Debatte: So reagieren Politiker und Musiker auf den Anschlag…NZZ
NRW: Landeswahlleiter lässt alle Wahlkreise prüfen…RP Online
NRW: Die Wirtschaft muss Vorfahrt haben…RP Online
NRW: Diese Politiker von CDU und FDP verhandeln über Zukunft…KStA
NRW: CDU-Chef Laschet trifft Spitzen der Wirtschaft…WAZ
Debatte: Melania Trump. Eine freie, emanzipierte Frau…Welt
Debatte: In der SPD wächst der Unmut…RP Online
Ruhrgebiet: Ich vermisse Wörter meiner Heimat…RP Online
Bochum: Bermudadreieck ist sicher…WAZ
Dortmund: Rechte Gewalt- und Straftaten zurückgegangen…Nordstadtblogger
Essen: Masern – 37 Jahre alte Mutter gestorben…WAZ
Killing Joke, das sind rotziger Post-Punk mit einer kräftigen Dosis Düsternis plus Tanzbarkeit.
Keine andere Gitarrenband der Nach-Punk-Ära kann von sich behaupten, derartig stilbildend gewesen zu sein. Inzwischen hat die Band über 35 Jahre auf dem Buckel – die Pause zwischen 1996 und 2002 mal nicht eingerechnet – und ist kein bisschen leiser geworden.
Jedes neue Album ist eine Wundertüte voller Songs, die nichts an ihrer Dringlichkeit verloren haben, und jedes Konzert gibt beredt Auskunft von der musikalischen Kraft und Vision, die KILLING JOKE bis heute auszeichnet. Seit 2008 ist die Band wieder in Originalbesetzung unterwegs, wobei die Reunion makabererweise bei der Beerdigung des ehemaligen Bassisten Paul Raven stattfand: Die ursprünglichen Mitglieder Jaz Coleman, Kevin „Geordie“ Walker, Martin „Youth“ Glover und Paul Ferguson trafen sich dort wieder und beschlossen, in seinem Sinne weiterzumachen. Seither sind drei Studioalben erschienen, das epische „Absolute Dissent“, das dunkle „MMXII“ und zuletzt „Pylon“ – jedes für sich ein Meisterwerk. Bereits im vergangenen Herbst waren KILLING JOKE bei uns unterwegs und haben dabei locker Maßstäbe gesetzt. Da muss niemand mehr über die Bühne toben um irgendjemand zu beeindrucken – außer natürlich Jaz Coleman, der seine ewigen Wahrheiten immer noch ungebremst hinausschreit. Die Setlist der Auftritte umfasste die komplette Spannbreite der Karriere, die Band spielte sowohl Songs der ersten als auch der letzten Platte. Jetzt haben KILLING JOKE den zweiten Teil ihrer Tour angekündigt und drei weitere Auftritte im Juni bestätigt.
Termin:
14.06.2017 Bochum – Zeche
Tickets gibt es ab sofort auf fkpscorpio.com und eventim.de.
Veranstalter FKP Scorpio & Headline Concerts