Bodo im September mit Weinbergen im Hinterhof, deutsch-chinesischer Kunst aus Bochum, angeblichen Schulschwänzern in Klassenräumen, Feldforschung in Plovdiv, Rechtsterroristen in Dortmund, einem Helden in Strumpfhosen und der Frage an Sting, ob er Roxanne noch hören kann. Die neue Ausgabe ist ab Freitag, 30. August, erhältlich.
Jiny Lan
Sie lebt in Bochum, hat ihr Atelier in Düsseldorf und ist Mitgründerin des ersten feministischen
Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau Foto: Itti Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dortmund: Ullrich Sierau tritt 2020 nicht mehr zur Wahl an(€)…Ruhr Nachrichten NRW: Neonazi-Kampfsportler erhält Einreiseverbot für Schengenraum…Spiegel
NRW: SPD streitet um Kandidaten für Parteispitze…t-online Debatte: „Der gesamte Körper wird zum Tabu“…Welt Debatte: Unausgegorener Kohleausstieg(€)…FAZ Debatte: Aufmarsch Ost…Jungle World Debatte: Die Angst vor dem Untergang bewegt die Gesellschaft(€)…NZZ Debatte: Die Castingshow der SPD…Post von Horn Debatte: Taten für den Mittelstand…FAZ Debatte: Wir müssen Bäume pflanzen – nur welche?…Welt Debatte: „Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat nicht“(€)…NZZ Ruhrgebiet: Öffentliche Prüfung für Tönnies…FAZ Ruhrgebiet: Lit.Ruhr will den Wandel zum Thema machen(€)…WAZ Ruhrgebiet: Schlägerei bei der Einschulung…Spiegel Bochum: Keine Bühne für Stürzenberger…Bo Alternativ Bochum: Wieder mehr als 17.000 Arbeitslose(€)…WAZ Duisburg: Wie Bildung und Herkunft zusammenhängen(€)…RP Online Essen: Mehr Zwangsehen in den Sommerferien(€)…WAZ
Unser Gastautor Marcus Latton war nicht begeistert von dem, was er auf einer Packung GEPA Schokolade sah.
So stellt sich der „Fairtrade“-Hersteller GEPA muslimische Mädchen vor. Während der Smoothiefabrikant True Fruits immerhin für alle offensichtlich macht, wie verachtenswert und reaktionär seine Marketingabteilung tickt, darf hier im Namen von Fairtrade, Bio, Diversity und Kinderrechten kostenlos für islamistische Bekleidungsvorschriften geworben werden, was harmlos daherkommt und dadurch umso perfider ist. Die Schokolade schmeckt übrigens scheiße.
Subotic musste Dortmund als Spieler den Rücken kehren – sein Herz blieb. Foto: Robin Patzwaldt
Auf Borussia Dortmund wartet am kommenden Bundesliga-Wochenende bereits das nächste emotionale Wiedersehenmit einem Ex-Spieler des Klubs. Nachdem der BVB in der ersten Runde des DFB-Pokals kürzlich auf den KFC Uerdingen mit dem stets in den Negativschlagzeilen stehenden Kevin Großkreutz in seinen Reihen traf, heißt der Gegner am kommenden Samstagabend diesmal Union Berlin, in dessen Diensten seit dieser Saison mit Neven Subotic ein weiterer Profi aktiv ist, der sein Herz in außergewöhnlichem Ausmaß an seinen früheren Arbeitgeber Borussia Dortmund gehängt hat.
Im Gegensatz zu Großkreutz, der immer wieder in Negativgeschichten rund um seine Person verwickelt ist, ist Subotic allerdings ein eher ruhiger und sehr bescheiden autretender Vertreter seiner Zunft, der sich ungeachtet dessen, beim BVB-Anhang ebenfalls bis heute selten großer Beliebtheit erfreuen darf.
Diese Woche stellt das Recherchezentrum CORRECTIV ein kleines Zeltdorf vor dem Landtag NRW auf. In Düsseldorf. Das Campfire-Festival beginnt. Von Samstag bis Sonntag wird dort in Workshops über die Zukunft diskutiert. Über die Klimakrise, über die Innenstädte und über die neue Mobilität. Es gibt weit mehr als 200 Veranstaltungen mit hunderten von Referenten. Dazu Theater, am Samstag ein Konzert und Debatten. Mitveranstalter ist die Rheinische Post, die ein Zirkuszelt aufstellt. „Wir wollen zeigen, dass wir gemeinsam mehr erreichen können“, sagt David Schraven, Publisher von CORRECTIV. Das Zeltdorf soll dabei helfen, Schranken abzubauen und Nähe zu ermöglichen. „Wir wollen auf Augenhöhe mit jedem reden, der sich beteiligen will.“
Diese Biene hat Spaß an den Blüten auf dem Balkon des Autors.
Es ist immer bewegend, wenn sich vom Aussterben bedrohte Arten selbstlos für den Erhalt anderer Mitgeschöpfe einsetzen. So engagierten sich beim bayerischen „Volksbegehren-Artenvielfalt“ die im Freistaat nur noch selten anzutreffenden „Sozialdemokraten“ und Anhänger der „Linkspartei“ gemeinsam mit Bioläden und Öko-Banken für den Erhalt der Bienen. 1,7 Millionen Bayern und Bayerinnen hatten das Volksbegehren im Februar unterschrieben. Bayern Ministerpräsident Markus Söder ernannte sich daraufhin zu Bienenkönigin, der Landtag schloss sich dem Volksbegehren an und seit dem 1. August sind die Wünsche der Bienenfreunde südlich des Mains Gesetz.
stimmung_dreht_sich
Memri, das „Middle East Media Research Institute“ beobachtet vor allem arabischsprachige Medien vor allem im Nahen Osten und übersetzt sie ins Englische. Nun hat Memri ein Video veröffentlicht und übersetzt, das eine Rede zeigt, die nach Angaben von Memri am 25. Dezember 2018 im Imam Mahdi Zentrum in Münster aufgenommen wurde. Das Imam Mahdi Zentrum gilt als Treffpunkt von Kadern der Terrororganisation Hisbollah, deren politischer Arm in Deutschland nicht verboten ist. Zuerst berichtete die Jerusalem Post über das Video.
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