Ramkot, Mittwoch, 22. Januar, 20.00 Uhr, MTC, Köln

NRW: Wildwuchs bei Windrad-Ausbau(€)…WAZ
NRW: Ministerien ziehen sich heimlich bei X zurück…KStA
NRW: Mehr Jugendliche bleiben ohne Schulabschluss…WAZ

Lehrer bewerten Schulkinder aus Einwandererfamilien nicht grundsätzlich schlechter als ihre Mitschüler ohne Migrationshintergrund. Vielmehr erhalten sie im Durchschnitt bessere Noten, als es ihre Leistungen

Gibt es genug grünen Wasserstoff für den klimaneutralen Umbau der Industrie? Zwei Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung kommen zum selben Schluss wie Friedrich Merz.
Die Aufregung war groß, als CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in der vergangenen Woche bei einer Konferenz in Bochum sagte, dass es nicht genügend Wasserstoff gäbe, um ihn in der Stahlproduktion

Jede Klimapolitik, die die Menschen ärmer macht, wird scheitern. Ein Klimapopulismus, der auch die Reichen schröpft, wird nicht über Wohlstandsverluste hinwegtrösten.
Die Menschen wissen, dass ihr Wohlstand in Gefahr ist, und das ist für sie nichts Abstraktes: Nicht nur tanken und heizen ist für viele zum Problem geworden. Die Mieten, vor allem in den Großstädten, sind zu einer großen Belastung geworden und ein Ende der Wohnungsnot ist nicht in Sicht. Der Einkauf im Supermarkt ist in den vergangenen Jahren immer teurer geworden. Da die Politik in Deutschland sich dazu

Die „Grand Snail Tour“ der Urbanen Künste Ruhr legt ihren ersten Stopp für das Jahr 2025 ein. Am Donnerstag, 23. Januar, steht Dorsten mit dem Thema „Dorsten druckt“ im Mittelpunkt der künstlerischen
Rolling Quartz, Dienstag, 21. Januar, 19.30 Uhr, Essigfabrik, Köln

Eindrücke, Bilder und Notizen aus den post-Assad Syrien. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.
16. Januar: Das ehemalige Palästinenserviertel (Lager ist der falsche Begriff) Jarmouk bei Damaskus, das wie viele andere Vororte, die wir heute besichtigt haben, von der syrischen Armee zerbomt und ausgehungert wurde, weil die Bewohner sich 2011 den Protesten gegen Assad angeschlossen hatten.

Der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des in Bochum ansässigen Instituts Ferdi Research, hat die Partei-Pläne zur Rettung des E-Autos scharf kritisiert.
„Der Name Robert Habeck stehe „für die Bauchlandung des Elektroautos in Deutschland, nun will er das Ganze mit einer von Tesla abgekupferten Idee retten – mit gerade mal 1.000 Euro Ladestrom-Guthaben und einer hoch komplizierten Abwicklung“, sagte Dudenhöffer im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Und was bedeutet ‚Social Leasing‘, ab welchem Einkommen soll das greifen, wie wird das