Reformpaket: Für den notwendigen Bruch mit der Energiewende fehlt der Union der Mut und der SPD der Verstand

Friedrich Merz, CDU-Chef und Kanzler Foto: Roland W. Waniek

Mit dem gestern vorgestellten Reformpaket wird die Koalition den Sommer überleben und mindestens bis zu den Herbstwahlen im Osten halten. Das ist nicht nichts, aber es ist zu wenig, um das Land auf den Wachstumskurs zurückzubringen, der Wohlstand ermöglicht, den Bestand der Republik sichert und AfD und Linkspartei zurückzudrängen.

Ja, die Steuern werden ein wenig gesenkt. Wenn die Städte durch die Ansiedlung von Rechenzentren höhere Gewerbesteuereinnahmen erzielen, könnte das die mit Steuergeldern finanzierten Neo-Ludditen bremsen. Auch Modellregionen für autonomes Fahren zu schaffen und die Berichtspflichten der Unternehmen zu verringern, sind gute Ideen. Doch all das kommt zu spät und ist zu wenig: Bosch und VW sind aus der gemeinsamen Entwicklung des autonomen Fahrens ausgestiegen. Der größte deutsche Automobilhersteller wird künftig

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Der Ruhrpilot

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU Foto (Archiv): Roland W. Waniek

NRW:  „Russische Nachrichtendienste ziehen alle Register“…NTV
NRW: Das „freundliche Gesicht des NS“ darf in der AfD bleiben…Spiegel
NRW: Zeitungsverleger kritisieren die digitalen Regional-Pläne des WDR…Turi2

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Bochum Total feiert seinen 40. Geburtstag

Bochum Total 2023 (Foto: Roland W. Waniek)


Vom heutigen Donnerstag bis Sonntag (2. bis 5. Juli) wird das Bermuda3Eck wieder zur Festivalmeile: Bochum Total feiert seinen 40. Geburtstag. Auf fünf Bühnen stehen an vier Tagen zahlreiche Bands und Künstler – wie immer bei freiem Eintritt.

Zum Jubiläum setzt das Festival auf eine Mischung aus bekannten Namen und Nachwuchsacts. Mit dabei sind unter anderem Jupiter Jones, Thomas Godoj, Hartmann, Mambo Kurt, Boppin‘ B, ZSK, Samurai Pizza Cats, From Fall To Spring, Still Talk, Crimson Bloom, Mika Noé und viele weitere Künstler.

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Ruhrbarone Browser Suite: Der Ruhrbarone-Radar für deinen Browser

Ruhrbarone-Kontext zu bestimmten Themen: Verfügbar über die Browser-Erweiterung der Ruhrbarone! (Screenshot)
Ruhrbarone-Kontext zu bestimmten Themen: Verfügbar über die Browser-Erweiterung der Ruhrbarone! (Screenshot)

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Der Ruhrpilot

Spatenstich für die Microsoft Rechenzentren im Rheinischen Revier im März Foto: Land NRW / Marius Becker


NRW:
Microsoft will weiteres KI-Rechenzentrum bauen…NTV
NRW: „Sozialstaat darf nicht zur Zahlstelle für Untergetauchte werden“…KStA
NRW: „Finger weg von den Minijobs“(€)…WAZ

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Pierluigi Collina: Klötenboxen is voll okay!

 

Jonathan Tahs Tor in der Verlängerung des WM-Spiels gegen Paraguay zählte nicht, weil Waldemar Anton im Strafraum stand. Dass Paraguays Torwart dabei Antons Familienplanung ausführlich prüfte, war offenbar regelkonform.

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Israel im Visier – Selektive Menschenrechtsproteste während der Fußball-WM

 

Demonstranten protestieren am 21. Januar 2023 vor einem Puma-Geschäft in London gegen das Sponsoring des israelischen Fußballverbands (IFA) durch den Sportartikelhersteller. Foto: Alisdare Hickson, Sponsors of Israeli Apartheid, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons.
Demonstranten protestieren am 21. Januar 2023 vor einem Puma-Geschäft in London gegen das Sponsoring des israelischen Fußballverbands (IFA) durch den Sportartikelhersteller. Foto: Alisdare Hickson, Sponsors of Israeli Apartheid, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons.

Die TAZ beklagte, dass die „Palästina“-Solidarität in den Fußballstadien während der Weltmeisterschaft zwar sehr präsent sei, die deutsche Presse sie jedoch totschweige. Dies sei ein Armutszeugnis. Allerdings fällt neben dem, was kritisiert wird, auf, was ungesagt bleibt.

Laut der TAZ sei die globale „Palästina“-Solidarität zur Tradition der Vorrunde der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft geworden. Als Beleg dafür wird das Spiel Bosnien-Herzegowina – Katar angeführt. Nachdem ich mir die Zusammenfassung angesehen habe, konnte ich lediglich eine „Palästina“-Fahne zählen. Allerdings sagte der Kommentator Martin Gräfe im Sportstudio des ZDF, Mahmud Abunada, der Torhüter der katarischen Nationalelf, habe nach der Qualifikation seiner Mannschaft für die WM Geld für den Bau eines Krankenhauses in Gaza gespendet, und bezeichnete dies als „schöne Aktion“. So ganz scheint der Vorwurf, die deutsche Presse würde die pro-„palästinensischen“ Proteste zensieren, also nicht zu stimmen.

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