Dortmund: Justin Bieber Fans stürmen Wahlkampfstand der PARTEI

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Mit ihrer Forderung, dem Popstar Justin Bieber, als Schnapsdrossel angeblich kein Vorbild für die Jugend, in Dortmund Stadtverbot zu erteilen, machte sich die Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen  – kurz Die PARTEI – nicht nur Freunde. Ein Stand der PARTEI in der Dortmunder Fußgängerzone wurde gestern von 50 Jugendlichen, die meisten davon junge Damen, gestürmt. Die Beliebers, so nennen sich die Fans von Justin Bieber, protestierten gegen das geplante Stadtverbot für ihren Star – dem OB Kandidaten Olaf Schlösser gelang es trotzdem, mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Allerdings sorgte erst das Verteilen von Luftballons dafür, dass sich die Lage entspannte.

Wer heute für Justin Bieber und gegen das Stadtverbot demonstrieren möchte, kann das  beim PARTEI-Grillen ab 14.00 Uhr im Westpark tun. Oder aber einfach eine Wurst essen.

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18 Kommentare

  1. #1 | Petra sagt am 6. April 2014 um 11:09 Uhr

    Genial, die Jungs müssen unbedingt in den Dortmunder Stadtrat !

  2. #2 | Alipopali sagt am 6. April 2014 um 11:10 Uhr

    Sind die Leute zu blöd, die PARTEI zu verstehen?

  3. #3 | aRandomOtakuAppears sagt am 6. April 2014 um 13:24 Uhr

    Alipopali, wieso, die haben als einzige verstanden dass wir es todernst meinen, Justin Bieber wird nach der Machtübernahme nie wieder Dortmunder Boden betreten. Und auch sonst sind alle unsere Forderungen ernst und werden nach der Wahl zu 100% durchgesetzt, nicht so wie bei den Spaßparteien die aktuell unsere Regierung bilden. 😀

  4. #5 | Vere Biebs sagt am 6. April 2014 um 14:08 Uhr

    Wollt ihr mich verarschen ?? Justin soll kein Vorbild sein? Was ist nach eurer meinung ein Idol? Ist ein Idol nicht jemand der einem beibringt an sich und seine träume zu glauben? Niemals nie zusagen? Genau das macht Justin !!
    ER IST AUCH NUR EIN MENSCH!! JEDER MACHT FEHLER!! ER IST KEINE MASCHINE!! Lasst Justin mal in Ruhe und sucht euch ein eigenes Leben!! Nur weil ihr neidisch seid!! Aber merkt euch was! Ihr könnt uns Belieber nicht unterkriegen!! Wir bleiben bei Justin egal was ihr sch**ß hater für ein Müll rumerzählt!!

  5. #6 | keineEigenverantwortung sagt am 6. April 2014 um 14:23 Uhr

    @2
    Wer hätte schon damit gerechnet, dass ein Kanal-TÜV für die meisten Privathäuser keine Satire auf die Überregulierung ist?

    Oder dass ein Juchtenkäfer gegen einen Bahnhofsneubau kämpft. Sein Kollege Karl wurde ja damals nicht gefragt.

  6. #7 | Hausaffe sagt am 6. April 2014 um 14:36 Uhr

    Es fehlt echt das Schulfach Satire in Deutschland, wobei das der generation, die glaubt, das braking bad, berlin tag und nachut und mitten im leben Dokus sind nicht helfen würde.

  7. #8 | der, der auszog sagt am 6. April 2014 um 14:42 Uhr

    @Vere Biebs

    Um ein Vorbild oder Idol zu werden, müsste sich Justin Biber mit Heroin zu Grunde spritzen und irgendwann eine Kugel durch den Schädel jagen… so wie der Kurt Cobain, den hier alle auch 20 Jahren nach seinem Ableben noch erfurchtsvoll verehren. Justin Biber ist einfach nicht lebensmüde genug um richtig sexy zu sein.

  8. #9 | Andreas Lichte sagt am 6. April 2014 um 15:57 Uhr

    @ der, der auszog

    was ist ein „Bieber“?

    (schreibt man den Nager nicht ohne „e“?)

  9. #10 | der, der auszog sagt am 6. April 2014 um 18:07 Uhr

    @Andreas

    In Anbetracht der hohen Anzahl Clearasil getränkten Pickelgesichter, die in der Fangemeinde Justin Biebers auszumachen sind, vermute ich ganz stark, dass der Knabe eigentlich Justin Biba heißen müsste. Also nicht abgeleitet von Biber in der Bedeutung Nager sondern abgeleitet von Biba Butzemann.

  10. #11 | Seher sagt am 7. April 2014 um 01:16 Uhr

    Das waren doch die vier „Politiker“ die jeweils mit einer Pulle Bier am Hals um 16:00 Uhr an ihrem Stand an zutreffen waren.

    Das sind Dortmunds wahre Vorbilder !!!

  11. #12 | OWL-Baron sagt am 7. April 2014 um 08:58 Uhr

    #3 Ich erwarte einen mindestens 110prozentigen Wahlsieg. Und natürlich eine 150prozentige Umsetzung der Ziele der Partei für Alkohol, Rechtsschutz, Tyrannei, Eigenlob und Irrsinn.
    Dortmund und Europa wird wieder lernen müssen, was es heißt: DIE PARTEI MARSCHIERT.

  12. #13 | Hubi sagt am 7. April 2014 um 10:57 Uhr

    So eine geniale Aktion wünsch ich mir auch in Dortmund, wenn Sierau nicht OB wird:

    https://www.youtube.com/watch?v=CKPsMphLQxQ

    🙂

  13. #15 | Graf von Kronenberg sagt am 20. April 2014 um 00:41 Uhr

    #13: Wir waren bei der letzten Bundestagswahl im Dortmunder Rathaus zur Ergebnisverkündung und haben der FDP gratuliert. Aber die haben sich überhaupt nicht darüber gefreut. Auch nicht als wir versprochen haben, als Wahlgeschenk noch Fallschirme nachzureichen. Mir völlig unverständlich…

  14. #16 | naciye bieber sagt am 22. April 2014 um 00:58 Uhr

    Okay das ist doch alles ganz lächerlich! Ich bin auf dem Bild drauf und das was hier stimmt entspricht nicht, was da passiert ist!
    Außerdem ist Justin ein Vorbild und keiner und ich meine wirklich keiner kann Justin verbieten nach Dortmund zu kommen. Wir – Dortmund Beliebers sind einer der Städte in Deutschland, die solche Beliebertreffen regelmäßig machen und ihn immer unterstützen. Justin hilft uns und ich verstehe den ganzen Hass, den er bekommt nicht! Ich finde es wirklich lustig, was Leute – wie ihr – vor Neid machen. Werdet mal erwachsen. Er ist erst 20 und macht vielleicht Fehler, aber das tut jeder oder nicht??!
    Haters gonna hate

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