Dortmunds braune Schwulenjäger: Einladung zum „Ernst-Röhm-Gedächtnisrudelbums“

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In der vergangenen Woche gingen die Dortmunder Nazis auf Schwulenjagd. Unsicher stammelnd zeichneten sie ihre „Razzia“ auf einem Autobahnparkplatz in Dortmund auf. Neben viel Aufregung gab es auch eher erheiterte Reaktionen.

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2 Kommentare

  1. #1 | Nina Lehmann sagt am 18. August 2015 um 10:56 Uhr

    Ich find den Michi ja ganz süß! Also wenn er Sehnsucht nach einer sanften Einführung in die Welt der Prostatamassage hat, dann kann er sich gerne bei mir melden-ich bin auch deutsch und reinrassig! Mit nicht-deutschen Damen aus meiner Branche hat er ja so seine Probleme. Ich würde ihm auch 10 % Studentenrabatt geben. Also, Michi, dafür muss sich heute kein Mann mehr schämen! Es bedeutet auch nicht, dass einer schwul ist oder bi, wenn er die Freuden der Anal-Erotik bei sich genießt. Wenn Du das hier liest (und ich bin mir sicher, dass Du hier öfter mal reinschaust)-kleiner Tipp einer Expertin: Fang sanft und zärtlich bei Dir selbst zu Hause an, erst einen Finger, später toys… Bitte vergiss nicht Gleitgel oder Spucke, denn der Po produziert kein Sekret. Langsam vortasten und dann kontinuierlich nachschieben, sonst krampft Dein süßer Ringmuskel. Du wirst sehen-das bringt eine ganz neue Qualität in Dein Sex-Leben. Aber bestimmt hast Du es schon heimlich unter der Bettdecke ausprobiert. *grins

  2. #2 | Die fragwürdigen Rechtsansichten der braunen Schwulenjäger | Ruhrbarone sagt am 20. August 2015 um 08:39 Uhr

    […] für „Recht und Ordnung“ zu sorgen. Mit dem Video zogen die Neonazi-Cruiser erneut den Spott der Netzgemeinde auf sich. Auf dem einschlägig in Neonazikreisen bekannten Parkplatz in Dortmund-Kirchlinde […]

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